Du wolltest schon immer wissen, wie Milch zu Quark oder Melasse zu biologisch abbaubaren Kunststoff wird? Studiere Verfahrenstechnik an der TU Dresden!
Studiere Nachhaltigkeit, studiere Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik! Ob Lebensmitteltechnik, Chemie-Ingenieurtechnik, Holz- und Faserwerkstofftechnik oder Bioverfahrenstechnik - im Studiengang beschäftigst du dich mit Prozessen unseres alltäglichen Lebens & verbesserst diese! Der Studiengang an der TU Dresden bietet eine perfekte Schnittstelle zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften und daher breite Zukunftsperspektiven in Forschung und Industrie.
Gleichzeitig gilt Dresden als eine der lebenswertesten Städte Deutschlands. Günstige Mieten, zahlreiche Studentenclubs, ein vielfältiges kulturelles Angebot und die umliegende Natur der Sächsischen Schweiz. Viele gute Gründe für ein Studium an der TU Dresden!
Kurzinfo
Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik im Diplomstudium
Abschluss: Diplom
Regelstudienzeit: 10 Semester
Studienform: Direktstudium
Studientyp: grundständig
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik im Bachelorstudium
Abschluss: Bachelor
Regelstudienzeit: 6 Semester
Studienform: Direktstudium
Studientyp: grundständig
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Studieninhalte
In den ersten vier Semestern werden vor allem mathematisch-naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche, aber auch allgemeine Grundlagen der Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik vermittelt. Pflichtmodule haben u. a. die Grundlagen der Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik, Mathematik, Chemie, Mess- und Automatisierungstechnik, Informatik sowie Betriebswirtschaft zum Inhalt.
Im zweiten Teil des Studiums wird die Grundlagenausbildung mit der anwendungsorientierten Wissensvermittlung verbunden. Studierende können eine von fünf Profilempfehlungen wählen. Das jeweilige Pflichtprogramm im 5. Semester wird auf wahlobligatorischer Grundlage durch Module aus Wahlpflichtbereichen ergänzt.
Folgende Profilempfehlungen stehen zur Auswahl:
- Allgemeine Verfahrenstechnik
- Bioverfahrenstechnik
- Chemie-Ingenieurtechnik
- Holztechnik und Faserwerkstofftechnik
- Lebensmitteltechnik
Abschlüsse
Die Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden hält am klassischen Ingenieurabschluss fest, hat aber alle Studiengänge an die Bologna-Kriterien zur internationalen Vergleichbarkeit angepasst. Der deutsche Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) ist ein weltweit anerkannter Titel und Qualitätsbegriff, in der Wirtschaft bekannt und besonders im technischen Bereich etabliert. Das verkürzte Bachelor Studium ermöglicht den Studierenden zwar einen früheren Eintritt ins Berufsleben, kann aber aufgrund seiner Kürze nicht den fachlichen Umfang eines Diplomstudiums bieten. Das weiß gerade die Industrie. Ein Diplomstudent kann sich vier Semester in seiner gewählten Studienrichtung weiterbilden und tiefgehendes Wissen aneignen. Zusätzlich dazu verknüpft das Diplomstudium Theorie und Praxis und hat im 7. Fachsemester ein Fachpraktikum verankert.
Beim Bachelorstudium erhält der Studierende bereits nach drei absolvierten Jahren einen offiziellen, berufsqualifizierenden Universitätsabschluss. Aber erst der Masterabschluss ist wirklich mit einem Diplom vergleichbar. Der Bachelor bietet sich daher vor allem für Studierende an, die nach dem Abschluss an eine andere Hochschule im In- und Ausland wechseln oder ihr Studium in Dresden mit dem 5-semestrigen Diplom-Aufbaustudiengang Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik fortsetzen wollen.
Ein Diplomstudium dauert in der Regelstudienzeit mindestens fünf Jahre. Nach den ersten vier Semestern bestätigt ein Zwischenzeugnis den erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums. Erst nach zehn Semestern erreicht man den berufsqualifizierenden Universitätsabschluss. Die Vergleichbarkeit von Diplom- und Masterabschluss wird jedem Absolventen mit dem „Diploma Supplement“ bestätigt.
Absolventen des Studiengangs Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik der TU Dresden haben dank ihrer fundierten ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung vielfältige Einsatzmöglichkeiten:
- in der Forschung
- der Verfahrens- und Produktentwicklung
- bei der Anlagenauslegung, -projektierung und -steuerung
- in der Produktionsvorbereitung und
- der Produktion
- der Arbeitsgestaltung und
- der Qualitätssicherung und -management.
Je nach gewählter Studienrichtung und individueller Schwerpunktsetzung können Absolventen beispielsweise tätig werden als:
- Prozessverfahrenstechniker
- Betriebsingenieure
- Technologen in der stoffwandelnden Industrie
- Entwickler von Verarbeitungstechniken und Verarbeitungsanlagen
- Ingenieure in Materialprüfung und Qualitätssicherung
- Ingenieure in Prozess- und Anlagenautomatisierung
- Ingenieure im Umweltschutz
- Ingenieure in der Maschinen- und Anlageninstandhaltung
Absolventen, die sich besonders auf Tätigkeiten in der Forschung vorbereiten wollen, können bei entsprechender Eignung nach Abschluss des Diplomstudiums promovieren und den Doktorgrad erwerben.
Studienvoraussetzungen
Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung. Der Abschluß einer beruflichen Aufstiegsfortbildung, z. B. Meisterabschluß, berechtigt nach einem Beratungsgespräch zum Studium. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte auf den zentralen Seiten der TU Dresden zum Thema Studienvoraussetzungen. Sprachniveau Deutsch für ausländische Studienbewerber: TestDaF (TDN 4x4) oder DSH 2.
Zulassungsbeschränkung: zulassungsfrei
Nächster Studienbeginn: Wintersemester
Informationen zur Online-Bewerbung gibt es hier.





















