Führung neu denken – Prozesse exzellent gestalten – Zukunft intelligent steuern
Der berufsbegleitende Executive MBA Operational Excellence und Künstliche Intelligenz (OEI) der Hochschule Ansbach richtet sich an erfahrene Fach- und Führungskräfte, die die Transformation ihrer Unternehmen aktiv gestalten wollen. Das Programm verbindet strategisches Management, Lean- und Operational-Excellence-Methoden sowie Künstliche Intelligenz und Data Analytics zu einem einzigartigen Kompetenzprofil.
In Zeiten von Digitalisierung, Fachkräftemangel und zunehmender Komplexität vermittelt der OEI praxisnahes Wissen, wie Wertschöpfungsketten effizient, resilient und nachhaltig gestaltet werden können. Die Studierenden lernen, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, KI-Lösungen verantwortungsvoll einzusetzen und Veränderungsprozesse erfolgreich zu führen.
Das Besondere am OEI:
- Kombination aus klassischer Prozessoptimierung, digitaler Transformation und KI-Anwendung
- Berufsbegleitendes Präsenzstudium in kompakten Blockmodulen
- Enge Verzahnung von Theorie, Praxis und Unternehmensprojekten
- Austausch auf Augenhöhe mit erfahrenen Führungskräften und Dozierenden aus Wissenschaft und Industrie
Ihr Nutzen:
Nach Abschluss sind Sie in der Lage, komplexe Unternehmensprozesse zu analysieren, strategische Verbesserungsinitiativen zu leiten und datengetriebene Innovationen umzusetzen – kurz: Sie werden zum Gestalter exzellenter, zukunftsfähiger Organisationen.
Studienort: Herrieden
Abschluss: Master of Business Administration (MBA)
Studienart: berufsbegleitend, gebührenpflichtig
Studienstart: Sommersemester
Regelstudienzeit: 4 Semester
Unterrichtssprache: Deutsch
Studienaufbau
Der Executive MBA ist so strukturiert, dass berufstätige Teilnehmende tief eintauchen können, ohne ihre operative Verantwortung abzugeben. Über drei Semester erstrecken sich zwölf Module mit jeweils fünf ECTS-Punkten; sie sind in kompakte Präsenzblöcke gegliedert, die alle sechs bis acht Wochen am Campus Herrieden stattfinden. Zwischen diesen Präsenzphasen arbeiten die Studenten in virtuellen Kollaborationsräumen, lösen Fallstudien, diskutieren Forschungsartikel und wenden Analyse-Tools unmittelbar auf ihre betrieblichen Daten an. Damit folgt das Programm dem „flipped classroom”-Ansatz, den internationale Executive-MBA-Akkreditierungen als Best Practice für nachhaltigen Lerntransfer identifizieren.
Gastvorträge führender Praktiker komplettieren das Programm und verdeutlichen, wie unterschiedliche Branchen das Zusammenspiel von OPEX und KI ausgestalten.
Nach den ersten beiden Semestern kann jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bereits eine Roadmap vorweisen, die mindestens ein eigenes Transformationsprojekt im Unternehmen beschreibt.
Dieser rote Faden mündet im vierten Semester in die 30-ECTS-Masterthesis. Angeleitet von einer Professorin oder einem Professor der Hochschule Ansbach und einer Mentorin oder einem Mentor aus dem Unternehmen analysieren die Studierenden ein konkretes Problem oder heben ein Pilotprojekt auf Skalierungsniveau.
Typische Thesis-Themen reichen von der Einführung eines KI-basierten Qualitäts-Monitors in der Medizintechnik bis zur Implementierung eines Control-Towers zur CO²-Fußabdruck-Messung in der Chemie-Logistik. Die Arbeit folgt den Standards peer-review-fähiger Forschung und wird in einem Kolloquium verteidigt, das Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie und Wissenschaft zusammenbringt.
Aktuelle Studien zeigen, dass Lernkonzepte, die theoretische Vertiefung und praxisnahe Experimente in kurzen Interationen verknüpfen, die Erfolgswahrscheinlichkeit von Transformationsprojekten signifikant erhöhen.
Bewerbung
Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier: Bewerbung OEI
Zugangsvoraussetzungen
Qualifiziert sind Personen mit einem erfolgreich abgeschlossenen, mindestens sechs theoretische Studiensemester umfassendes Hochschulstudium in einem Studiengang oder ein gleichwertiger in- oder ausländischer Abschluss, dessen Umfang in der Regel 210 ECTS, mindestens jedoch 180 ECTS umfasst.
Ferner wird ein qualifizierter erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit einer Gesamtnote von mindestens 2,5 oder besser vorausgesetzt.
Zusätzlich ist eine einschlägige berufspraktische Erfahrung von mindestens drei Jahren nach Abschluss des Erststudiums nachzuweisen.
Ergänzend erfolgt eine Studiengangspezifisches Zugangsverfahren (Auswahlgespräch) zum Nachweis der studiengangspezifischen Eignung im Studiengang.
Der Nachweis über die Sprachkenntnisse in Deutsch ist in der Satzung über das Immatrikulations-, Rückmelde- und Exmatrikulationsverfahren an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach geregelt.














































































