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Der weiterbildende, berufsbegleitende Masterstudiengang »Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe M.A.« führt zu einer doppelten Qualifikation: Die AbsolventInnen erlangen den Master-Abschluss und erhalten durch den Gesamtverband für Suchthilfe e. V. (GVS) ein Zertifikat als Suchttherapeut/-in (verhaltenstherapeutisch oder psychoanalytisch). Das Zertifikat ist von der Deutschen Rentenversicherung Bund anerkannt und berechtigt zur Arbeit in der medizinischen Suchtrehabilitation. Der Studiengang greift damit den steigenden Bedarf nach hochqualifizierten Fachkräften auf. Neben dem therapeutischen Handeln werden auch erweiterte Kenntnisse und Kompetenzen zu vielfältigen Suchtthemen sowie zum Management von sozialen Einrichtungen vermittelt.

Der Studiengang wendet sich vorrangig an in der Suchthilfe tätige SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen mit einem Bachelor- oder Diplomabschluss einer (Fach)Hochschule sowie an PsychologInnen oder approbierte MedizinerInnen. Durch Lehrpersonal aus Wissenschaft und Praxis sowie die parallele Berufstätigkeit der TeilnehmerInnen während des Studiums gewährleistet der Masterstudiengang einen hohen praktischen Anwendungsbezug.

Studium

Der berufsbegleitende Masterstudiengang »Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe M.A.« ist anwendungsorientiert ausgerichtet. Er wird in Kooperation mit dem Gesamtverband für Suchthilfe e. V. (GVS) angeboten.

Nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiengangs können Sie sich auf interessante und anspruchsvolle Aufgaben in der Praxis freuen oder promovieren. Durch die Anerkennung der im Studium integrierten suchttherapeutischen Ausbildung durch die Deutsche Rentenversicherung Bund ist eine suchttherapeutische Tätigkeit in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker möglich.

Studienaufbau

  • 6 Semester Regelstudienzeit (120 ECTS), Teilzeitstudium.
  • Gebühren: ca. 10.900 € (Stand: 2015), zahlbar in Semesterraten.
  • Die Präsenzzeiten sind am Wochenende (Fr + Sa) und in Blockwochen organisiert.
  • Die suchttherapeutischen Schwerpunktmodule können wahlweise verhaltenstherapeutisch oder psychoanalytisch studiert werden.

Arbeitsfelder

Der Studiengang qualifiziert Sie für:

  • Die sozial-/suchttherapeutische Arbeit in ambulanten und (teil-)stationären Suchthilfeeinrichtungen, insbesondere der medizinischen Suchtrehabilitation und der Sozialtherapie.
  • Leitende Positionen in sozialen Einrichtungen.
  • Tätigkeiten im Rahmen von Qualitätsentwicklung und angewandter Forschung in Institutionen der Suchthilfe.

Zulassungsvoraussetzungen

  • Diplom-Abschluss in Sozialarbeit/Sozialpädagogik oder ein Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit mit jeweils staatlicher Anerkennung oder ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie oder zweites Staatsexamen in Medizin.
  • Eine mind. 50%ige Beschäftigung in einer einschlägigen Institution der Suchthilfe.
  • Das positiv bewertete Eignungsgespräch vor Beginn des Studiums.
  • Im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses haben Sie die Möglichkeit, eine kontinuierliche Einzelbetreuung von Klient/-innen in der Suchthilfeeinrichtung durchführen zu können.

Studienbeginn: Jeweils im Wintersemester
Bewerbungsfrist: 15. August 2017
Abschlüsse: Die FRA – UAS verleiht nach Beendigung des Studiums den Abschluss Master of Arts. Darüber hinaus erhalten die AbsolventInnen durch den GVS das Zertifikat als von den Deutschen Rentenversicherern anerkannte/-r Suchttherapeut/-in.

Studiengangsflyer (PDF) >

Kontakt

Fachberatung

Informationen zu den Inhalten des Studiengangs
Prof. Dr. Heino Stöver
Telefon: +49 (0) 69 15 33 – 28 23
E-Mail: hstoever@no-spamfb4.fra-uas.de

Zentrale Studienberatung
Informationen zur Wahl des Studiengangs
Gebäude 1, Raum 126
Telefon: +49 (0) 69 15 33 – 30 44
E-Mail: momaier@no-spamabt-sb.fra-uas.de

Studienbüro
Bewerbung und Immatrikulation
Gebäude 1, Räume 23 – 26
Telefon: +49 (0) 69 15 33 – 36 66
E-Mail: studienbuero@no-spamabt-sb.fra-uas.de

Akademisches Auslandsamt – International Office
Bewerbungen mit ausländischen Vorbildungsnachweisen
www.frankfurt-university.de/international

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >

 

 

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