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Lebenslanges Lernen liegt im Trend

Studieren 50 plus: Zum lernen ist niemand zu alt

Lebenslanges Lernen heißt eigenverantwortliches Handeln in der Wissensgesellschaft. Auch wenn bereits auf einige Dekaden Berufserfahrung und ein ereignisreiches Leben zurückgeblickt werden kann, ist es möglich, neue Interessen im Rahmen eines Studiums zu verfolgen. Gering und unzureichend Qualifizierte sind die Verlierer auf dem Arbeitsmarkt, wer seinen Kompetenzbereich stetig erweitert, handelt für alle Lebensphasen vorausblickend.

Zwischen Abitur und Rente: Wie kann ein Studium 50+ aussehen?

Wenn sich Menschen in der Lebensmitte für die Aufnahme eines Studiums entscheiden, dann ist es wichtig, zwischen zwei unterschiedlichen Gruppen zu unterscheiden. Geht es den Studieninteressierten darum, die Karriere weiterauszubauen und sich am Arbeitsmarkt umzuorientieren. Oder ist die berufliche Laufbahn abgeschlossen und steht nun die Horizonterweiterung im Vordergrund.

Ich bin über 50 und will mich beruflich umorientieren. Was kann ich machen?

Der Weg an die Hochschulen steht allen Menschen offen, die über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen. Auch wenn es keine bundesweite Regelung über eine Altersbegrenzung für die Aufnahme eines Studiums gibt, haben einige Hochschulen diese bei 55 Jahren angesetzt. Abgesehen davon haben ältere Studienbewerber die gleichen Rechte wie ihre jüngeren Kommilitonen; sie dürfen zum Beispiel auch am Losverfahren für freie Studienplätz teilnehmen. Durch ihre Lebenserfahrung sind ältere Studierende im Studienalltag für die jüngere Generation häufig eine Bereicherung.

Ich bin über 50 und mein beruflicher Werdegang ist für mich abgeschlossen. Welche allgemeinbildenden Angebote existieren?

Eine gute Möglichkeit, um den Bedürfnissen der älteren Bevölkerung nach wissenschaftlicher Bildung gerecht zu werden, hat sich seit den 80er Jahren an deutschen Hochschulen etabliert. Zu diesem Zeitpunkt wurden die ersten Angebote im Bereich „Studium 50plus bzw. 60plus“ geschaffen. Ein homogenes Modell des Kontakt- oder Seniorenstudiums gibt es allerdings nicht. Manche Universitäten bieten einzelne Lehrveranstaltungen für Senioren an. Andere offerieren ein strukturiertes Studienprogramm. In jedem Fall ist für die Aufnahme eines Seniorenstudiums eine Anmeldung erforderlich.

Was ist ein Gasthörerstudium?

Meist sind die Seniorenstudierenden als Gasthörer immatrikuliert, das heißt regulär eingeschrieben - laut Statistischem Bundesamt (2015) war mehr als die Hälfte der Gasthörer mindestens 60 Jahre alt. Die Zulassungsvoraussetzungen variieren. Manche Hochschulen setzen das Abitur oder mindestens die Mittlere Reife voraus. An der überwiegenden Zahl der Hochschulen wird allerdings ganz auf den Nachweis der schulischen Vorbildung verzichtet.

Gibt es auch eigene Studiengänge im Bereich "Studium 50 plus"?

Vereinzelt gibt es die Möglichkeit spezielle Zertifikate zu erwerben. Zum Beispiel:

  • Studieren 50plus an der Uni Mainz: "Studieren 50 Plus" ist kein Gasthörerstudium, sondern ein strukturiertes Studienprogramm. Es beinhaltet Veranstaltungen und Seminare, welche an den Interessen und Bedürfnissen älterer Menschen ausgerichtet sind, und bietet die Möglichkeit einer fachlichen Studienbegleitung, sowie eines Abschlusses (Zertifikat)
       
  • Erste universitäre Bildungseinrichtung für Senioren in Bad Meinberg (NRW)
    Im Angebot sind die Studienprogramme "Studium Generale", "Management im Bürgerschaftlichen Engagement" und der "Senior Consultant". Absolventen des letzteren sollen das neu erworbene Wissen in Kombination mit ihrem beruflichen Erfahrungsschatz vor allem kleineren Unternehmen auf Honorarbasis zur Verfügung stellen. Die Studienprogramme umfassen in einem Jahr 3 Trimester. Die Präsenzphasen finden in 2-tägigen Blockveranstaltungen statt.

Wo bekomme ich Informationen?

Informationen über das Studienangebot für Senioren gibt es direkt bei den Hochschulen. Entweder in der Studienberatung vor Ort nachfragen oder einen Blick auf die Internetpräsenz der gewünschten Universität werfen. Das Studium 50 plus ist meistens im Bereich Wissenschaftliche Weiterbildung angesiedelt. Die meisten Hochschulen bieten besondere Beratungs- und Orientierungsveranstaltungen an. 
Zur Liste der Hochschulen auf studieren.de >

Welche Weiterbildungen stehen zur Verfügung, wenn ein erster Studienschluss vorhanden ist?

Bei Weiterbildungsstudiengängen wird nicht explizit zwischen Bewerbern 50 plus und anderen Studieninteressierten unterschieden. Selbstversändlich ist die Teilnahme in einem Weiterbildungsstudiengang denkbar, sofern bereits ein erster Hochschulabschluss vorliegt. Berufsbegleitende Studiengänge mit hohem Onlineanteil richten sich an alle Interessierten - unabhängig von Ort und Lebensalter.
FAQ Berufsbegleitendes Studium >
FAQ Fernstudium >

, Redaktion
hartmann@no-spamstudieren.de

Kommentare
Alle Bewertungen
Nike, 15.11.2016
Diese Seite gefällt mir sehr gut, ich wünschte ich hätte sie eher kennengelernt. Ich hab auch kein volles Abi sondern nur Fachhochschulreife gehabt. Wenn ich damals gewußt hätte, wie es mir später ergehen würde, dann hätte ich das eine Jahr noch nachgemacht. Stattdessen gab es für mich die Sekretärinnenschule, auf der gerade noch 1 Platz frei war. Spaß hat der Beruf mir nie gemacht, im Gegenteil. Und ich hab immer bereut, nicht studiert zu haben. So habe ich mich mit 50 auf den letzten Drücker an der Londoner Fernuni zum Informatikstudium angemeldet. Halbtagsarbeit und Halbtagsstudium ist eine schöne Lösung, allerdings zeitaufwendig. Aber ich will ja keine große karriere mehr machen, sondern nur dieses unschöne "Loch" endlich auffüllen. Seit einigen Tagen nun halte ich meinen Bachelor Informationstechnology und Computing in den Händen. Ich kann nur jedem dazu raten, auch im Alter von 50+ es nochmal anzupacken, obwohl ich zugeben muß, dass das letzte Jahr ganz schön geschlaucht hat. Für den master hab ich allerdings keinen Nerv mehr, das geb ich ganz ehrlich zu.
Annemarie, 15.11.2016
Hallo,
habe mit 49 noch ein berufsbegleitendes Pädagogik-Studium absolviert. Ich kann viel Berufserfahrung vorweisen und erhalte nur Bewerbungsabsagen. Das ist so traurig und frustrierend. Die Gesamtkosten für das Studium lagen etwa bei 25 000,-€ und das wird sich niemals amortisieren. Das Bildungssystem in BRD ist nicht durchgängig und ab 50 sollte man definitiv nicht mehr die Stelle wechseln, wenn man eine hat, denn alte Leute will man nicht
Sabine W., 09.11.2016
Hallo, es motiviert mich sehr, die Berichte hier zu lesen. Bin 52 und überlege mir, den Bachlor in Psychologie an der Feruni Hagen zu machen. Ich hab zwar schon drei Berufsausbildungen, aber irgendwie schon immer den Wunsch, einen akademischen Abschluss zu machen. Jetzt bin ich echt froh, diese Seiten gefunden zu haben. Viel Glück an alle!!!!
Gast, 21.09.2016
Man kann man heute ohne Abitur in seinem Beruf studieren, also fachgebunden. Eine anerkannte abgeschlossene Ausbildung und einige Jahre Berufsausbildung werden dann als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt. Nur Mut.
Frank, 8.9.2016, 08.09.2016
Hallo,
ich bin 52 Jahre alt und habe Anfang des Jahres entschieden, dass ich nächstes Jahr ein Studium der Angewandten Informatik beginnen möchte. Seitdem ich dieses Ziel vor Augen habe, geht es mir im Alltag wesentlich besser als noch zuvor. Ich bereite mich in der Zwischenzeit auf das Studium vor, indem ich Mathe büffele und meine IT-Kenntnisse auffrische.
Es wird im Übrigen mein drittes Studium sein. Ich arbeite seit 1990 in meinem Beruf als Chemie-Ingenieur und habe zwischen 1995 und 2004 halbtags gearbeitet, um an der Uni Heidelberg Ethnologie und Indologie zu studieren. Leider musste ich dieses Studium auf Grund von gesundheitlichen Problemen kurz vor dem Abschluss als Magister abbrechen.
Ich hoffe, dass ich es dieses Mal besser machen kann und vielleicht sogar noch einmal eine neue berufliche Herausforderung suchen kann.
Antje, 27.08.2016
Ich bin 50 Jahre alt und studiere im 5 Semester Elementarpädagogik. Ich bin die Älteste meines Semesters und habe bis jetzt nur positives Feedback bekommen. Meine Lebenserfahrung (und die drei Fachabschlüsse in den Bereichen Handwerk, Medien und Medizin) werden als Bereicherung gesehen. Ich finanziere das Studium mit zwei Nebenjobs (Nachtdienst und Honorartätigkeiten im Studienbereich), welches für mich einerseits stressig ist, andererseits aber auch fachliche Erfahrung bedeutet und ...nach dem Studium vielleicht in einen Job mündet. Tipp: Während des Studiums möglichst studiennahe Honorarjobs machen oder Praktika absolvieren...oftmals wird man (frau) dann gern übernommen. Ich wage mal zu behaupten, dass mir studieren in jungen Jahren nicht so viel Spaß gemacht hätte, wie heute... Lebenslang lernen ist nicht nur eine Floskel, das kann jede(r) mit ein wenig Elan.
Kerstin, 19.07.2016
Ich bin 53 und habe vor,
Dienstleistungsmanagement zu studieren.Ich habe mit 49 Jahren einen Beruf erlernt und danach Weiterbildungen absolviert.Jetzt bin ich im Zweifel.
Eigentlich habe ich mir von Weiterbildungen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhofft.
Das Gegenteil scheint der Fall zu sein.Und doch träume ich vom Bachelor und besseren Arbeitschancen.
Warum nicht.
Weiß jemand Bescheid über die Finanzierungmöglichkeiten eines Fernstudium mit 50+?
Ich werde es trotzdem machen. 12000 Euro kostet das.
Ich finde alle Kommentare und den Mut zum Studium toll und originell.
Rosi, 03.06.2016
Ich bin w und - huch schon 55 Jahre alt? ging das schnell - und werde mich jetzt um einen Masterstudienplatz bewerben, weil ich noch ein bisschen Karriere machen möchte. Ich habe bereits mein Leben lang immer wieder Qualifizierungen absolviert und bin im Training. Soll auch gut gegen Demenz sein. :D Mir macht Lernen Spaß.
nina aus dem saarladn, 31.05.2016
Ich finde das einfach superklasse,dass ihr so toll noch was aus eurem leben macht,an Brigitte Hut ab vor deinen einserabitur,ich startet nach den Sommerferien ende August mit dem abendgymnasium,denn mein Traum ist ein Lehramtstudium,ich min zweiundvierzig werde im Juli dreiundvierzig,
Judith 26.04.2016, 26.04.2016
Hallo,
Ich bin 59 Jahre habe vor 41 Jahren Abitur gemacht und leider nicht studiert, was ich bis heute bereue. ich habe eine Ausbildung als Krankenschwester gemacht, da ich leider nicht sofort einen Studienplatz in Medizin bekommen habe. Dann kamen nacheinander 5 Kinder, die mittlerweile alle studieren, und mit dem Medizinstudium war es vorbei. Seit vier Jahren arbeite ich wieder in meinem erlernten Beruf, der mir aber keine Freude macht. Der Wunsch, noch zu studieren, beschäftigt mich seit Jahren. Sehr gerne würde ich Musikwissenschsft in Heidelberg studieren,komme mir in meinem Alter aber etwas deplaziert vor unter lauter jungen Leuten.
Hat jemand Erfahrung mit einem Studium Ende 50?
Brigitte, 21.04.2016
Hallo,
ich bin jetzt 51 Jährchen alt und bin mitten im Abitur, d. h. nach bald dreieinhalb Jahren werde ich in Kürze fertig sein. Ich bin gerade in der Prüfungsphase und habe zwei meiner Prüfungen bereits hinter mir. Hurra!
Auch wenn es zum Teil sehr stressig war, - denn die Klausurenzeiten fordern alles von einem, und zwar von denn Jungen genauso wie von den Älteren -, würde ich es jederzeit wieder tun. Dies eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Und was musste ich mir nicht alles im Vorfeld anhören! So z. B. dass das Lernen im "Alter" schwerer fällt. Alles Quatsch! Selbst wenn es so sein sollte (also ich habe jedenfalls nichts gemerkt), macht die Lebenserfahrung und die Fähigkeit Querverbindungen zu knüpfen vieles wett. Den genauen Abidurchschnitt weiß ich logischerweise noch nicht, aber es wird ein Einser-Abi!
Und was ich vorher noch nicht wusste: Ich erwerbe mir durch das Abitur einen Bafög-Anspruch, der allerdings nur gilt, wenn ich gleich im nächsten Semester studiere, was ich natürlich vor habe. Und bis jetzt hat sich die Horizonterweiterung voll gelohnt: Ich merke, wie ich mich entwickelt habe, ebenso wie meine jüngeren Kollegiaten, das ist ein tolles Gefühl und ich kann es jedem weiter empfehlen. Ich hatte Befürchtungen, dass es für die jüngeren Schüler komisch sein könnte. Es stimmte auch anfangs, aber das legte sich ganz schnell, es war für viele von ihnen gnauso bereichernd wie für mich. Übrigens hat zwei Jahrgänge vor mir hat ein Mann mit 63 sein Abi gemacht. Und jetzt haben gerade Mutter und Tochter zusammen angefangen.
Noch was, während dieser Zeit erhalte ich elternunabhängiges, nicht-rückzahlbares Bafög. Ich muss zwar noch etwas dazu verdienen, aber es ist doch eine große Hilfe, ein Geschenk!
Also: nur Mut!
Thomas, 21.03.2016
Ich bin 55 Jahre und würde gerne noch studieren.
Leider hatte ich nie die Möglichkeit mein Abitur zu machen und habe das immer bereut.
Familie,Kindererziehung und dann noch Krankheit verhinderten das nachholen bis heute.
Trotzdem läßt es mich bis heute nicht los aus mir alles herausgeholt zu haben
Man kann eben nicht aus "seiner Haut".
Für mich wäre es nur der Spass daran,
beruflich ist meine Laufbahn abgeschlossen.
Sabine, 24.01.2016
Warum muss man sich rechtfertigen wenn man studieren will,nur weil man 'älter'ist?
Sabine, 24.01.2016
Ich bin 54 und studiere im 5.Semester Elementarpädagogik.
Es ist für mich eine große Herausforderung die mein Denken wieder neu ankurbelt.Der Kontakt mit jüngeren Kommilitonen verhindert,dass man den Anschluss an neuere Entwicklungen verpasst. Ärgerlich sind hartnäckige Vorurteile was ältere Arbeitssuchende angeht. Es ist aber erwiesen,dass Ältere in Betrieben Innovationen auf dem Markt erfolgreicher machen.
Maria, 24.10.2015
Ich bin 53 und studiere im 6. Semester Jura. Habe zwischenzeitlich die sog. großen Scheine bestanden, was viel Fleiß und Durchhaltevermögen gekostet hat. Bis auf ca. 4 Wochen im Jahr lerne ich an 7 Tagen in der Woche. Wann ich Examen mache, ist noch nicht absehbar. Wenn ich beide Examen bestehe, werde ich Ende 50 sein. Die einzige berufliche Perspektive ist die einer Einzelanwältin mit Büro im eigenen Haus, so dass zumindst keine Mietkosten anfallen. Gibt es Gleichgesinnte?
noch eine Barbara, 04.10.2015
Ich habe mit 55 begonnen, an der Fernuni Hagen Psychologie zu studieren. Mit 58 hatte ich den Bachelor und mit 59 einen neuen Job, der mir sehr viel Freude bereitet. Nun bin ich im Masterstudium, das ich wahrscheinlich im nächsten Jahr beenden werde.
Abschluss + Lebenserfahrung haben mir eine neue Perspektive eröffnet.
Barbara, 21.08.2015
Ich bin schon 55 Jahre jung, habe viel erreicht im Leben, aber ein Studium war schon immer mein Wunsch und ich möchte das verwirklichen. Diese ganzen Kommentare finde ich sehr hilfreich und motivierend. Man fühlt sich innerlich immer gleich, es ist ja nur der Körper der altert. Aber jeder soll das tun wovon er träumt.
Falk, 05.05.2015
Hallo allerseits, mit großer Neugier habe ich die Kommentare gelesen, da ich selbst schon 51 Jahre "jung" bin und auch das Gefühl habe, noch einmal von vorne anzufangen, obwohl ich zwei abgeschlossene Studiengänge (Pädagogik, Sozialarbeit)habe. Wie so schön in den Kommentaren heraussticht, ist alles eine Frage der Perspektive. Ulrike bedauert es "umsonst" studiert zu haben, denn sie findet keine Anstellung, weil sie "zu alt" ist. Ob das stimmt oder nicht, finde ich, dass sich JEDES Bildung lohnt, nicht nur ein Studium! Man sollte auch nicht darauf schauen, was man "alles" damit machen kann, die Freude, siehe Kommentar von Sabine (!), sollte beim Studium überwiegen, dann bereut man es auch weniger. Anna hat auch Recht! Solange man lebt, lernt man nicht nur, sondern solange man lebt, KANN man dazulernen. Und ich finde, es lohnt sich immer, auch wenn man dadurch nicht wahnsinnig viel Geld dabei verdient! Natürlich spielt geld auch eine Rolle, die Kosten dürfen den Spass an der Sache, dem Studium, oder Bildungsgang, nicht in den Schatten stellen, das ist klar.Wenn man im reiferen Alter studiert und viel Erfolg (Anstellung, hohes Gehalt)mit dem Abschluss erwartet, kann nur enttäuscht werden. Aber wenn man mit Freude studiert und einfach Spass am Erreichten hat, wird weniger "enttäuscht" sein, denke ich. In dem Sinne, lernen, was einem Spass macht und dann wird sich die Mühe auch lohnen, auch wenn sich dadurch keine "Karriere" mehr machen lässt...
Ulrike, 21.03.2015
Hallo,
auch ich habe spät über eine Aufnahmeprüfung studiert und das Studium in Recht, Soziologie, VWL mit dem Diplom in BWL mit 47 Jahre abgeschlossen. Heute bin ich fast 58 und ich habe trotz bundesweitere Bewerbungen und zahlreichen anderen Zusatzqwualifikationen kein einziges Angebot bekommen im studierten Bereich zu arbeiten
Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich niemals studiert
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