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Mathematik: Zahlenkompetenz zahlt sich aus

Mathematiker sind Generalisten mit multiplen Einsatzmöglichkeiten. Wenn Interesse, Begabung und die richtige Ausbildung zusammenkommen, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt. Arbeitslosigkeit ist in dieser Berufsgruppe ein äußerst seltenes Phänomen.

Eine neutrale Einstellung zur Mathematik gibt es selten. Die einen sagen, nie wieder - den anderen hat das Fach in der Schule so viel Spaß gemacht, dass sie ihr Wissen im Rahmen eines Studiums sogar noch ausbauen wollen.

Mathematik ist die Basis für alle anderen Ingenieurwissenschaften

Wo Hochtechnologie ist, ist auch die  Mathematik nicht weit entfernt. Unser Alltag ist komplett mathematisiert. Autos, Flugzeuge, Züge, Handys, MP3-Player, GPS, Geldautomaten, optische Geräte, moderne Werkstoffe – das alles sind Produkte, die zwar nicht alleine von Mathematikern entwickelt werden; deren Entwicklung  aber ohne Mathematiker nicht stattfinden könnte. Die modernen Rechenkünstler und ihre Impulse sind ein wichtiger Bestandteil zeitgemäßer Entwicklungsteams. Auch wenn die Berufsbezeichnung in den wenigsten Fällen „Mathematiker/Mathematikerin“ ist.

Die Tragweite der eigenen Disziplin wird Studierenden der Mathematik spätestens nach dem ersten Semester immer klarer: Mathematik ist eine Grundlagenwissenschaft, die den Zugang zu vielen Welten eröffnet.

Rechnen als Beruf

Gibt es denn außer Lehramt Möglichkeiten für studierte Mathe-Profis auf dem Arbeitsmarkt? Allerdings! Das Berufsbild der Mathematiker hat sich im Wandel der Zeit verändert; gut waren die Berufsaussichten für Mathematiker allerdings schon immer. Im Laufe der Zeit haben sich Mathematiker in vielen Branchen den Unentbehrlichkeits-Status erworben.

  • Die klassischen Berufe lagen immer in der Schule oder in der Versicherung.
  • Zudem wurden in den 60er Jahren Mathematiker in der Informatik und der Softwareindustrie immer wichtiger,
  • in den 80er Jahren eroberten sie die Finanzbranche/Banken und
  • seit den 90er Jahren stehen ihnen auch die Pharmaindustrie, die Biotechnologie und die Medizin (-technik) offen. 
  • Auch die Bereiche des mittleren und höheren Managements sind Bestätigungsfelder für Mathematiker. Das gilt für Controlling, Logistik und Management innerhalb eines Unternehmens, aber auch für einen Einsatz als externer Berater (angestellt bei einer Unternehmensberatung).

Mathematiker sind an Schulen, in der Industrie und in der Wirtschaft gefragt. Wer mit Mathe zurechtkommt, der kann logisch denken und hat analytische Fähigkeiten. Das macht die Absolventen  so begehrt. Arbeitslose Mathematiker unter 35 kann man fast an einer Hand abzählen.

Die eigene Profilbildung ist im Rahmen eines angewandten Studiengangs schon während der Ausbildung möglich – Alternativen zum klassischen Mathematikstudium heißen zum Beispiel

Wer ist geeignet für die Welt der Zahlen?

Ob ein Mathestudium für Studieninteressierte das Richtige sein könnte, lässt sich leicht am eigenen Schulzeugnis ablesen. Eine Note zwei und besser ist eine gute Voraussetzung, dass das Studium gelingen kann. Mathematisches Vorstellungsvermögen ist nämlich leider ein Talent, das sich schwer erlernen lässt, wenn es nicht vorhanden ist.

, Redaktion
hartmann@no-spamstudieren.de

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