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1997 - 2017
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Im Masterstudiengang „Intermediale Kunsttherapie“ wird ein Hochschulabschluss erworben, der auf gehobene Führungspositionen in therapeutisch-pädagogischen Berufsfeldern vorbereitet.

Im Mittelpunkt des Studienganges stehen das bildnerische Gestalten und der künstlerische Ausdruck sowie die therapeutisch-pädagogischen Kompetenzen.

Schwerpunkte sind:

  • philosophisch-ästhetische und therapierelevante künstlerische Verfahren
  • Entwicklung von Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit
  • Künstlerische Verfahren im therapeutischen und pädagogischen Ansatz.

Kontinuierlich vermittelt werden künstlerische, wissenschaftstheoretische, methodisch-didaktische, kreativ- pädagogische und therapeutische Kompetenzen.

Gelehrt werden spezifische methodisch-didaktische Prinzipien mit besonderem Schwerpunkt auf deren intermedialer Verknüpfung. Damit wird das kunsttherapeutische Handlungsrepertoire in verschiedenen sozialen Kontexten erweitert, in einem zweiten Schritt in der Praxis erprobt und die künstlerischen Kompetenzen in das eigene Arbeitsfeld integriert.

Module, die die Kreativität im pädagogischen Kontext zum Inhalt haben, tragen zum Verständnis des kreativen Prozesses bei, fördern die eigene kreative Arbeit
und leisten einen wichtigen Beitrag im Rahmen der Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen der Studierenden, was wiederum die Grundvoraussetzung für das Einbringen dieser Kompetenzen im Praxisfeld darstellt.

Im Rahmen der Ausbildung fachlicher Kompetenzen wird ein umfassendes Verständnis psychologischer Inhalte und ein fundiertes medizinisches Wissen um die wichtigsten Krankheitsbilder angestrebt. Weitere Schwerpunkte liegen in der Vermittlung verschiedener Techniken der Gesprächsführung und -gestaltung und maßgeblicher Interventionstechniken.

Die Handlungskompetenz als ein zentraler Baustein des Studiums wird kontinuierlich weiterentwickelt, so auch im Rahmen von Praxisprojekten, wie beispielsweise der Erarbeitung, Leitung und Durchführung offener künstlerischer Ateliers, der Vorbereitung und Präsentation von Ausstellungen oder der Mitwirkung an Fachsymposien, die zum wissenschaftlichen Austausch anregen.

Die Masterthesis bietet den Studierenden die Möglichkeit, die erworbenen Kompetenzen zusammenzuführen und zielorientiert zu bündeln. Zugleich leistet sie einen Beitrag zum öffentlich-wissenschaftlichen Diskurs im Bereich der künstlerischen Therapien.

Berufs- und Karrierechancen

Mit dem Masterstudiengang wird ein Hochschulabschluss erworben, der staatlich und international anerkannt ist und auf gehobene Führungspositionen im Gesundheitswesen und in pädagogischen Berufsfeldern vorbereitet. Darüber hinaus berechtigt er zur Promotion.

Sie erwerben die therapeutisch-pädagogischen Kompetenzen, die zum Behandlungskonzept der meisten psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken gehören.

Im Mittelpunkt des Studienganges stehen das bildnerische Gestalten und der künstlerische Ausdruck sowie die gesundheitlichen oder pädagogischen Probleme, die insbesondere durch die heute zunehmenden Veränderungen in der Gesellschaft entstehen. So qualifizieren Sie sich in Ergänzung zu Ihrer bisherigen Berufspraxis für die kunsttherapeutische Arbeit mit behinderten Menschen sowie die Arbeit in der Onkologie und der Pädiatrie. Neue Arbeitsfelder in der Suchttherapie, der Arbeit mit Senioren, im Bereich der Traumabewältigung oder bei Menschen mit Migrationshintergrund zeigen die deutliche Nachfrage nach kompetenten Kunsttherapeuten bzw. Kreativpädagogen.

Zulassungsvoraussetzungen

  • ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in einem der Studienfächer Psychologie, Heilpädagogik, Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaft, Medizin, Pflegewissenschaft, Theologie und Nachbardisziplinen sowie Kunst, Musik oder Design (Diplom- oder Bachelor-Abschluss) oder
  • staatlich anerkannte Bachelor-Abschlüsse in Künstlerischen Therapien wie z.B. in Kunst-/Musiktherapie und
  • eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem der genannten Berufsfelder

Studiengebühren

Studiengebühr:

450,- Euro/Monat

Finanzierungsmöglichkeiten:

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Studienfinanzierung, z.B. Bafög, KfW Studienkredit (eltern- und studienfachunabhängig ohne Sicherheiten), Begabtenförderung, DKB-Studienkredit, Studenten-Bildungsfonds und Stipendien.

Kontakt

Ilona Renken-Olthoff

MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg

Hochschulsekretariat
Tel.: 040 36122640
Fax: 040 361226430
Mail: info@no-spammedicalschool-hamburg.de
Zur Webseite > 

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >

 

 

 

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