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So wird Dein Messebesuch ein Erfolg

Im Prozess der Studienwahl sind Messen eine wichtige Entscheidungshilfe. Studieninformations- und Absolventenmessen bieten einen idealen Überblick über die Möglichkeiten, die Dir nach dem Abitur, dem Studium oder Deiner Ausbildung offen stehen. Auch wenn du noch gar nicht so genau weißt, in welche Richtung es gehen soll, kannst du an solchen Veranstaltungen persönliche Kontakte zu Hochschulen knüpfen und Antworten auf deine Fragen erhalten.

Schritt 1: Die Messe, die zu Deinen Interessen passt, finden.

Es gibt verschiedene Arten von Messen. Von Schülermessen Studieninformationsmessen und Mastermessen über Karriere- und Absolventenmessen bis hin zu branchenspezifischen Messen ist alles dabei. Es kommt ganz darauf an, in welcher Phase deines Lebens du gerade bist. Am besten informierst Du Dich für die Städte im Umfeld.
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Schritt 2: Mit der richtigen Vorbereitung wird der Messebesuch effizient.

Wer planlos zu einem Messebesuch aufbricht, wird mit ziemlicher Sicherheit nach zwei Stunden komplett reizüberflutet und erledigt sein. Das Fazit am Ende des Tages ist dann, dass weniger geschafft wurde als im Vorfeld angedacht war. Wenn du die nachfolgenden Schritte beachtest, wirst du einen erfolgreichen Messebesuch erleben.

1.   Messekatalog vorab besorgen

Vorbereitung ist alles! Besorge Dir am besten vorab einen Messekatalog bzw. die Messebroschüre. Diese kannst Du normalerweise online beim Messeveranstalter bestellen oder auch direkt im Internet herunterladen.

2.   Bei welchen Anbietern möchte ich mich genau auf der Messe informieren?

Nimm Dir ein Notizblatt und einen Stift zur Hand. Mache Dir Notizen und beantworte folgende Fragen:   

  • Was möchte ich nach dem Messebesuch wissen, was ich jetzt noch nicht weiß?
  • Mit wem möchte ich in Kontakt treten?
  • Welche Veranstaltungen, Vorträge möchte ich unbedingt besuchen?

3.   Die richtigen Stationen festlegen

Wenn diese Fragen geklärt sind, kannst du Deine Notizen und den Messekatalog zur Hand nehmen. Markiere nun Deinen „Pfad“ und Deine Stationen auf dem Übersichtsplan. Bei der Festlegung Deiner Stationen solltest Du darauf achten, dass die Wege möglichst kurz sind. Wenn in der Halle A also zwei Aussteller sind, die Dich interessieren, dann solltest Du natürlich beide Aussteller besuchen, bevor Du in die nächste Halle wechselst.

4.   Einen Zeitplan aufstellen

Mit einem „groben“ Zeitplan lässt es sich noch besser planen. Die Betonung liegt dabei auf „grob“. Ein Zeitplan dient Dir zur Orientierung. Du musst dich nicht akribisch daran halten. Es wäre allerdings schade, wenn du am Ende des Tages wichtige Stationen nicht geschafft hast. Deswegen gehst du Deinen Tag am besten im Vorfeld einmal durch.

, Redaktion
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