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Biomedizinische Technik (B.Sc.)

Gegenstand und Ziel

Das Gesundheitswesen wird immer stärker durch die Biomedizinische Technik geprägt. Neue Möglichkeiten in der Diagnostik und Therapie werden durch den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt ermöglicht. Beispiele für den enormen Fortschritt der Technik in der Medizin sind die zahlreichen innovativen Implantate in der Orthopädie und Kardiologie und die verschiedenen bildgebenden Verfahren, wie z.B. Röntgen- und Magnetresonanztomographie.

Die Einführung dieser Technologien setzt die Zusammenarbeit von Ingenieuren und Medizinern voraus. Die Ingenieure und Wissenschaftler dieses Wissensgebietes müssen in besonderem Maße die Probleme und Sprache der Mediziner verstehen. Der Studiengang Biomedizinische Technik nutzt die Möglichkeiten einer klassischen Volluniversität mit zusätzlichen ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten aus. Dies sichert eine fundierte Ingenieurausbildung in Verbindung mit einer praxisnahen Forschung und Lehre in der Nähe zur Fakultät der Universitätsmedizin.

Aufbau des Studiums

Der Bachelor-Studiengang Biomedizinische Technik ist in Pflichtmodule und Wahlpfichtmodule gegliedert. Pflichtmodule (PM) sind inhaltlich fest vorgegeben und von allen Studierenden zu belegen.Wahlpflichtmodule (WPM) eröffnen den Studierenden die Möglichkeit, ihr Studium in den durch die Prüfungsordnung gesetzten Grenzen nach eigenen Fähigkeiten und Interessen inhaltlich selbst zu gestalten

In den ersten vier Semestern vermitteln die Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule der unterschiedlichen Gruppen die mathematischen, physikalischen, werkstofftechnischen, konstruktiven und fertigungstechnischen Grundlagen der Biomedizinische Technik, die für die Lösung ingenieurwissenschaftlicher Aufgabenstellungen erforderlich sind.

Durch die Wahl von Wahlpflichtmodulen im Umfang von insgesamt 12 LP einschließlich eines Projektes haben die Studierenden die Möglichkeit, ihr Studium in den durch die Prüfungsordnung gesetzten Grenzen nach eigenen Fähigkeiten und Interessen inhaltlich selbst zu gestalten.

Diese Schwerpunkte können in den weiterführenden Master-Studiengängen weiter ausgebaut und vertieft werden. In dem Projekt Biomedizinische Technik bearbeiten die Studierenden in der Regel in einer Gruppe eine komplexere Ingenieuraufgabe, zu deren Lösung Kenntnisse und Fähigkeiten aus unterschiedlichen Gebieten benötigt werden. Die Studierenden sollen hier insbesondere auch lernen, eine Arbeitsaufgabe zu strukturieren, Arbeitsabläufe zu planen und zu organisieren, das Vorgehen im Team zu kommunizieren und die Ergebnisse zu dokumentieren

Die fachübergreifenden Wahlpflichtmodule im Umfang von 12 LP bieten den Studierenden die Möglichkeit, weitere stärker interdisziplinär ausgerichtete Kenntnisse und Fähigkeiten z.B. aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre oder Soft Skills (Präsentationstechniken, Arbeitsmethodik, Dokumentation) zu erwerben. Mindestens 6 LP müssen nichttechnische Inhalte aufweisen.

Die Bachelor-Arbeit im Umfang von 12 LP bildet den Abschluss des Studiums. Die Studierenden zeigen hier, dass sie in der Lage sind, eine komplexere Aufgabenstellung bevorzugt aus dem gewählten Studienschwerpunkt selbständig zu bearbeiten und zu lösen.

Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der akademische Grad Bachelor of Science (B.Sc.) verliehen.

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Universität.
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Biomedizinische Technik (M.Sc.)

Gegenstand und Ziel

Unter Biomedizinischer Technik versteht man die Bereitstellung und Anwendung ingenieurwissenschaftlicher Mittel und Methoden auf lebende Systeme in der Biologie und Medizin. Anwendung findet die Biomedizinische Technik vor allem

  • in Forschung und Entwicklung,
  • im medizinischen Betreuungsprozess und
  • im medizintechnischen Gerätebau.

Der Masterstudiengang Biomedizinische Technik an der Universität Rostock soll die im Bachelorstudium begonnene Ausbildung mit einer stärkeren Orientierung auf die fachspezifischen Inhalte vertiefen.

Besonderes Prinzip ist die enge Verknüpfung zwischen Forschung und Lehre, die durch die Einbeziehung von Forschungsprojekten in die studentische Ausbildung erreicht wird.

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Universität.
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Kontakt

Studienfachberatung

Prof. Dr. Klaus-Peter Schmitz
Friedrich-Barnewitz-Straße 4
D-18119 Rostock-Warnemünde
Tel.: 0381 - 54345-600
E-Mail: klaus-peter.schmitz@no-spamuni-rostock.de

Studienbüro

Frau Monika Nitz
Tel: 0381 - 498 9004
E-Mail: studienbuero.mbst@no-spamuni-rostock.de

 

 

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