Studium Fachbereiche Agrar- und Forstwissenschaften Forstwissenschaft Forstwirtschaft HS Rottenburg
Studienprofil

Forstwirtschaft

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) / HS Rottenburg
Bachelor of Science, Master of Science

B.Sc. Forstwirtschaft

Ausgangslage

Rund ein Drittel der Fläche der Bundesrepublik Deutschland und der Erde ist bewaldet. Neben der Bereitstellung des Rohstoffes Holz sind Wälder für den Wasserhaushalt und als Lebensraum vieler zum Teil bedrohter Tier- und Pflanzenarten von elementarer Bedeutung. Auch für die Erholung und den Klimaschutz spielen sie eine wichtige Rolle. Damit die Wälder ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen können, bedarf es einer fachkundigen Bewirtschaftung. Der Studiengang Forstwirtschaft vermittelt dafür die erforderlichen Kompetenzen.

Theorie und Praxis


Neben den ökologischen und sozialen Aspekten der Wälder ist die Nutzung der nachwachsenden Ressource Holz, und der verantwortungsvolle Umgang mit ihr, von besonderer Bedeutung. Dies erfordert komplexes Denken in langen Zeiträumen und fächerübergreifende Kompetenzen. Aufbauend auf natur- und sozialwissenschaftlichem Wissen und technischem Verständnis, ist das Studium auf die praktische Umsetzung durch „Generalisten“ ausgerichtet.

Innovativ und praxisorientiert

Die Forst- und Holzwirtschaft ist von großer wirtschaftlicher Bedeutung, was Studien und die Klimadiskussion belegen. Als ein hochaktuelles Themenfeld eröffnet sie vielfältige Berufsperspektiven. Während des gesamten Studiums findet ein Teil der Lehrveranstaltungen in Form von Exkursionen, praktischen Übungen sowie Projekt- und Gruppenarbeiten statt. Hierfür bietet das große, campusnahe Lehrrevier der Hochschule ideale Übungsmöglichkeiten.

Studieninhalte

Grundstudium


In den ersten beiden Semestern werden die Grundlagen für das breit gefächerte forstliche Studium vermittelt. Neben natur-, sozialwissenschaftlichen, technischen und methodischen Grundlagen wird auf den Erwerb von Schlüsselqualifikationen großen Wert gelegt.

Hauptstudium

Im Hauptstudium ( 3. - 7. Semester ) werden bis zum Abschluss des 4. Semesters gemeinsam die Themenfelder der Forstwirtschaft vertieft und ergänzt. Ab dem 5. Semester (Praxissemester) besteht die Möglichkeit der Spezialisierung in verschiedenen Vertiefungsrichtungen. In Rottenburg werden dazu die Studienschwerpunkte „Geographische Informationssysteme & Landschaftsmanagement“, „Allgemeine Forstwirtschaft“ sowie „Betriebswirtschaft und Holzwirtschaft“ angeboten. Zusammen mit unserer niederländischen Partnerhochschule van Hall Larenstein können in englischer Sprache die Vertiefungen „Tropical Forestry“ und „International Timber Trade“ belegt werden.

Integriertes Praxissemester

Im 5. Semester erhalten die Studierenden in Betrieben, Forstverwaltungen oder anderen Einrichtungen im In- und Ausland Praxiserfahrungen und vertiefende Einblicke in das Berufsfeld.

Bachelorthesis

Das Studium endet mit einer Abschlussarbeit, der Bachelorthesis, zu praxis- und wissenschaftsrelevanten Fragestellungen.

Berufsperspektiven

Experten für Beratung, Planung und Umsetzung
nachhaltiger Entwicklungen

Nach erfolgreichem Abschluss als Bachelor of Science (B.Sc.) in der Fachrichtung Forstwirtschaft und der zusätzlichen Ableistung der laufbahnrechtlichen Anforderungen sind die z.Z. geltenden Vorrausetzungen für die Einstellung in den gehobenen Forstdienst erfüllt. Neben der Beschäftigung bei öffentlichen Arbeitgebern wie Forstverwaltungen und Kommunen bieten sich den Absolventinnen und Absolventen weitere Beschäftigungsmöglichkeiten z.B.:

Als selbstständiger Unternehmer oder Angestellter in Führungs- und Leitungspositionen oder als Gutachter und Berater

  • bei Waldbesitzern
  • bei Logistik- und Versorgungsunternehmen
  • in der Sägewirtschaft
  • in der Holzwerkstoff- und Papierindustrie
  • im internationalen Holzhandel
  • in der Entwicklungszusammenarbeit
  • bei Natur- und Umweltschutzinstitutionen
  • in der Landschaftsplanung und -diagnostik
  • u.a.

Weiterqualifikationen

Das Studium ist eine vielseitige Basis für die Weiterqualifizierung über Masterstudienprogramme. Es besteht die Möglichkeit, in dem konsekutiven (inhaltlich aufeinander aufbauenden) Studiengang M.Sc. Forstwirtschaft an der HFR oder nichtkonsekutiven Masterstudiengängen in 3- 4 Semestern einen weiteren Abschluss an einer Hochschule im In- oder Ausland zu erlangen.

Die Zulassung erfolgt nur zum Wintersemester.
Bewerbungsschluss ist der 15. Juli


Kontakt

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
(Hochschule für Angewandte Wissenschaften)
Schadenweilerhof
72108 Rottenburg a. N.
Tel. 07472-951-0
Fax 07472-951-200
hfr@hs-rottenburg.de
www.hs-rottenburg.de

Studiengangsleitung

Prof. Rainer Wagelaar
Tel. 07472-951-236
wagelaar@hs-rottenburg.de

Flyer zum Bachelorstudiengang (PDF)

Flyer zum Masterstudiengang (PDF)

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >



M.Sc. Forstwirtschaft

Ausgangslage

Die Rahmenbedingungen der Forstwirtschaft ändern sich laufend:
Wirtschaftliche Entwicklung, gesellschaftlicher Wandel, Klimaveränderung und neue ökologische Anforderungen, politische Prozesse und neue wissenschaftliche Erkenntnisse verlangen, dass sich Forstwirtschaft immer wieder neu erfindet. Führungskräfte in Forstbetrieben und -verwaltungen stehen heute mehr als je zuvor vor der Herausforderung, die langfristigen Wachstumsabläufe im Wald mit vielfältigen ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Anforderungen aus dieser dynamischen Umwelt in Einklang zu bringen.

Moderne Forstwirtschaft...

  • entwickelt nachhaltig die Nutz-, Schutz und Erholungsfunktionen des Waldes; sie berücksichtigt dabei in besonderem Maße die Belange des Umweltschutzes.
  • schaut über den Tellerrand hinaus in benachbarte Wirtschafts- und Wissenschaftszweige; sie schafft Synergien mit Partnern in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • setzt Nachhaltigkeit bei der Bewirtschaftung des Waldes konsequent um; sie entwickelt die nachhaltige Bereitstellung aller Güter und Dienstleistungen des Waldes für die unterschiedlichsten Abnehmer und Nutzer stetig weiter.
  • nutzt die Instrumente der strategischen Planung und Steuerung, um Abläufe optimal zu gestalten; sie entwickelt für und mit Waldeigentümern, Kunden und weiteren Nutzern des Waldes bestmögliche Lösungen.

Studieninhalte

Im ersten Semester werden Aspekte der Messung und Planung auf Forstbetriebsebene, die Ökologie des Waldwachstums und seine Steuerung sowie betriebliches Management und Führung vermittelt.
Das zweite Semester setzt sich v.a. mit dem Themenfeld Wald, Politik und Gesellschaft auseinander. Zudem werden Wertschöpfungsketten in der Waldwirtschaft bearbeitet und besprochen, z.B. mit Blick auf Absatzmärkte und Logistik. Ein fächerübergreifendes Praxisprojekt mit Anteilen von Forschung, Entwicklung und Projektmanagement führt zuvor vermittelte Lerninhalte zusammen.
Während des dritten Semesters bearbeiten die Studierenden ein weiteres Praxisprojekt, dessen Schwerpunkt die Forsteinrichtung ist. Die verbleibende Zeit ist für die Erstellung der Masterarbeit vorgesehen. Dabei stehen die betreuenden Professorinnen und Professoren unterstützend zur Seite.

1.Semester
Strategische Forstbetriebsplanung, Strategische waldbauliche Steuerung, Strategisches Forstbetriebsmanagement und Führung
2.Semester
Wald-Politik-Gesellschaft, Wertschöpfungsketten in der Waldwirtschaft, Interdisziplinäres Praxisprojekt 1
3.Semester
Interdisziplinäres Praxisprojekt 2, Masterarbeit

Qualifikation und Perspektiven

Der Studiengang legt besonderen Wert auf einen hohen Praxisbezug. In den Lehrveranstaltungen setzen sich die Studierenden ständig mit Fallbeispielen aus Forstbetrieben und -verwaltungen auseinander. Die Inhalte von Vorlesungen, Seminaren und Übungen werden verkettet und greifen über enge fachliche Grenzen hinaus. Damit wird den Studierenden die Vorbereitung auf Situationen ermöglicht, welche sie später im Berufsleben vorfinden. In Gruppenarbeiten werden die kooperativen Fähigkeiten geschult und weiterentwickelt. Projektarbeiten runden das Profil ab, indem die verschiedenen fachlichen Aspekte eines Problems zu gemeinsamen Fragestellungen gebündelt und zu einer umfassenden Lösung geführt werden. Schlüsselkompetenzen wie Personalführung und Kommunikation werden in gleichem Maße aufgebaut.

Absolventinnen und Absolventen unseres Masterstudiengangs sind gut vorbereitet auf Leitungspositionen in öffentlichen und privaten Forstbetrieben und -verwaltungen. Sie finden ihre potenziellen Arbeitgeber in der Bundesrepublik Deutschland und in benachbarten Ländern. Neben der Möglichkeit, sich auf der Leitungsebene der Forstdienste von Bund, Ländern und Kommunen zu betätigen, haben unsere Absolventen und Absolventinnen vielfältige Perspektiven auch bei:

  • Waldbesitzerverbänden
  • Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen
  • Privaten Forstbetrieben
  • Natur- und Umweltschutz
  • Managementaufgaben in der
  • Forst- und Holzbranche
  • Betriebsberatung
  • Aufbau- und Entwicklungshilfe
  • Wald- und Umweltpolitik

Zulassung

Die Zulassung erfolgt ab dem Wintersemester 2018/19 zweimal jährlich zum Winter- und Sommersemester. Die Bewerbungsfrist endet am 15.01. (Sommersemester) bzw. 15.07. (Wintersemester) eines jeden Jahres.
Voraussetzung ist ein überdurchschnittlicher Abschluss eines grundständigen Studiums der Forstwirtschaft/ Forstwissenschaften oder eines vergleichbaren Studienganges mit 210 ECTS-Credits. Fehlende Credits müssen ggf. im Rahmen des Masterstudiums erbracht werden.

Kontakt


Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
(Hochschule für Angewandte Wissenschaften)
Schadenweilerhof
72108 Rottenburg a. N.
Tel. 07472-951-0
Fax 07472-951-200
hfr@hs-rottenburg.de
www.hs-rottenburg.de

Studiengangleitung
Prof. Dr. Christoph Schurr
Tel: 07472/951-246
msc.forstwirtschaft@hs-rottenburg.de

Flyer zum Masterstudiengang (PDF) >

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >


Nachhaltigkeit – Basis für ein erfolgreiches Studium


Studieren am Schadenweilerhof – keine andere Hochschule bietet eine so einzigartige Atmosphäre: Persönliches Miteinander statt Massenbetrieb. Historische Mauern und modernste Forschungseinrichtungen. Umgeben von 2.500 ha Lehrwald. Die HFR ist mit ca. 1100 Studierenden eine kleine aber gerade deshalb innovative Hochschule. Mit einem klaren forstwirtschaftlichen Profil und sieben zukunftsweisenden Studiengängen:

  • Forstwirtschaft, B.Sc./M.Sc.
  • Erneuerbare Energien, Bachelor of Science
  • Holzwirtschaft, Bachelor of Science
  • Nachhaltiges Regionalmanagement, Bachelor of Science
  • Ressourcenmanagement Wasser, Bachelor of Science
  • SENCE (Nachhaltige Energiewirtschaft und -technik), Master of Science
  • Ressourceneffizientes Bauen, Master of Science

Ziel aller Studiengänge ist ein nachhaltiges Management bei der Nutzung natürlicher Ressourcen. Für dieses zukunftsweisende Bildungsangebot wurde die HFR von der UNESCO inzwischen als einzige deutsche Hochschule fünfmal in Folge ausgezeichnet. Die enge Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen in der Region sowie weltweite Kontakte erschließen den Studierenden Auslandsaufenthalte und die Mitarbeit an internationalen Forschungsprojekten. Das Zukunftskonzept der HFR wurde durch den Sieg im Hochschulwettbewerb "Exzellenzstrategien" vom Stifterverband der Deutschen Wissenschaft ausgezeichnet.

HS Rottenburg › Studienangebot
Info
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Bachelor of Science / B.Sc.
Erneuerbare Energien
In Deutschland ist die Erneuerbare Energien, dank ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen. Da sie flächenintensiv ist, steht sie in ständiger Konkurrenz zu anderen erneuerbaren Energien, zur stofflichen Nutzung und zur Nahrungsmittelproduktion.
Info
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Bachelor of Science, Master of Science / B.Sc., M.Sc.
Forstwirtschaft
Rund ein Drittel der Fläche der Bundesrepublik Deutschland und der Erde ist bewaldet. Neben der Bereitstellung des Rohstoffes Holz sind Wälder für den Wasserhaushalt und als Lebensraum vieler zum Teil bedrohter Tier- und Pflanzenarten von elementarer Bedeutung. Auch für die Erholung und den Klimaschutz spielen sie eine wichtige Rolle. Damit die Wälder ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen können, bedarf es einer fachkundigen Bewirtschaftung. Der Studiengang Forstwirtschaft vermittelt dafür die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten.
Info
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Bachelor of Science / B.Sc.
Holzwirtschaft
Im Studiengang Holzwirtschaft wird den Studierenden ein fundiertes Bild aller Möglichkeiten der stofflichen Nutzung von Holz vermittelt. Der in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Reutlingen und wichtigen Betrieben der Holzindustrie in der Region entwickelte Studiengang Holzverwendung – Holzverwertung will zu einer effizienten, nachhaltigen und gerechten Verteilung und Nutzung der Ressource Holz beitragen. Die Nachfrage nach Holz ist weltweit ungebrochen, steigt weiter und wird auch in Zukunft ein zentrales Thema an den Rohstoffmärkten sein. Bevor es jedoch zu einer Verteilung des Rohstoffes Holz kommen kann, muss die Mobilisierung am Entstehungsort gewährleistet sein. Im Bewusstsein dieser Problematik werden die Absolventen des Studienganges an der Auflösung des Konflikts zwischen stofflicher und energetischer Nutzung arbeiten.
Info
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Bachelor / Bachelor
Nachhaltiges Regionalmanagement
Der Studiengang vermittelt umfangreiche Kenntnisse zum nachhaltigen Management Ländlicher Räume. Als interdisziplinär angelegter Bachelorstudiengang ist er im Schnittstellenbereich zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften angesiedelt. Eine wichtige Rolle spielen ferner ökonomische Fragestellungen in ihrer ganzen Breite von Grundlagen der Volkswirtschaft über Tourismusökonomie bis hin zu Unternehmensführung und betriebswirtschaftlichen Aspekten. Gerade in dieser Kombination liegen der innovative Charakter und das Alleinstellungsmerkmal des Studienganges, der so bislang nur an der Hochschule für Forstwirtschaft angeboten wird. Der Studiengang wird zum Wintersemester 2012 / 2013 starten.
Info
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Master of Science / M.Sc.
Ressourceneffizientes Bauen
Die Ansprüche an den Wohn- und Lebensraum in den Gesellschaften der Industrie-, der rasant wachsenden Schwellen- wie auch Entwicklungsländer verändern sich stetig. Die Bedürfnisse nach gesunden, nachhaltigen und individuellen Lebensbedingungen steigen. Gleichzeitig ist global eine Renaissance der Urbanität erkennbar. Nicht zuletzt aufgrund der von der Bundesregierung formulierten Klimaschutzziele ist der Städtebau im Allgemeinen und das Bauen im Besonderen vor große, bislang nicht gekannte Herausforderungen gestellt. Eine wesentliche Herausforderung ist dabei der nachhaltige und schonende Umgang mit den für das Bauwesen zur Verfügung stehenden Rohstoffen und Ressourcen.
Info
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Bachelor of Science / B.Sc.
Ressourcenmanagement Wasser
Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen menschlichen Lebens. Weder unsere eigene Existenz noch Landwirtschaft, Energiegewinnung oder die Herstellung technischer Produkte ist ohne Wasser möglich. Die Sicherung ausreichender Wasserressourcen und ihre nachhaltige und verantwortungsvolle Bewirtschaftung sind entscheidende Überlebensfragen der menschlichen Gesellschaft. Wasser gibt es entweder zu wenig oder zu viel, und das meist an den falschen Orten und zur falschen Zeit. Der Studiengang Ressourcenmanagement Wasser vermittelt die Kenntnisse und Fähigkeiten zur Lösung dieser grundlegenden Herausforderungen.
Info
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Master of Science / M.Sc.
SENCE - Nachhaltige Energiewirtschaft und –technik
Studieren am Schadenweilerhof – keine andere Hochschule bietet eine so einzigartige Atmosphäre: Persönliches Miteinander statt Massenbetrieb. Historische Mauern und modernste Forschungseinrichtungen. Umgeben von 2.500 ha Lehrwald. Die HFR ist mit ca. 1100 Studierenden eine kleine aber gerade deshalb innovative Hochschule. Mit einem klaren forstwirtschaftlichen Profil und sieben zukunftsweisenden Studiengängen: