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Einmalige Verflechtung von Biotechnologie mit Verfahrenstechnik

Der Bachelorstudiengang „Bio- und Prozesstechnologie“ verknüpft in idealer Weise die Grundlagen der Biotechnologie mit den Methoden der Verfahrenstechnik zur Herstellung biotechnologischer und chemischer Produkte. Die Studienschwerpunkte weisen darauf hin, dass dabei Prozesse im Vordergrund stehen, deren Produkte die zukunftsorientierten Bereiche Gesundheit, Ernährung, Wasser und Energie versorgen.

10 gute Gründe für das Studium

  • Biotechnologie und Prozesstechnologie sind Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts
  • Fundierte Grundlagenausbildung kombiniert mit modernen Vertiefungsmöglichkeiten
  • Kooperationen mit Hochschullaboren und einschlägigen Unternehmen
  • Interessante Forschungs- und Entwicklungsprojekte (CO2-Kreisläufe, Photooxidation, Bioethanol, Systembiologie)
  • Verflechtung von Theorie und Praxis (vom Labor über die Pilotanlage bis zur Simulation)
  • Exzellente Ausstattung (modernste Messgeräte, hochwertig ausgestattete Labore, …)
  • Kleine Gruppen im Haupt- und Vertiefungsstudium, gute persönliche Betreuung, familiäre Atmosphäre
  • Erstklassige nationale und internationale Perspektiven
  • Renommierte Hochschule durch intensiven Austausch mit Industrie, Kliniken und Bildungseinrichtungen (Wissenschaftlicher Beirat)
  • Beste Voraussetzung für ein weiterführendes Masterstudium (z.B. in Verfahrenstechnik, Biotechnik, Biopharmazie etc.)

Die Studieninhalte

Interdisziplinär und praxisorientiert

Das Curriculum enthält neben naturwissenschaftlichen Grundlagen auch biologische, chemische und physikalische Grundverfahren im Up- und Downstream - Processing. Zusätzlich werden Prinzipien wichtiger labor und verfahrenstechnischer Arbeitsweisen sowie Fremdsprachen und Schlüsselkompetenzen vermittelt und in vielen Anwendungsbeispielen praktisch erfahren.

Spezialisierung und fachliche Orientierung

Durch intelligente Auswahl von Fächern zu den im Vertiefungsstudium angebotenen Profi len Gesundheit, Ernährung/Wasser und Energie aus den jeweiligen Wahlfachkatalogen können sich die Studierenden auf ein für sie besonders interessantes Aufgabengebiet gezielt vorbereiten und durch die Breite des Angebots auf jeweils aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt reagieren.

International

Neben Fachkenntnissen kann im Studium durch ein Auslandssemester auch interkulturelle Kompetenz erworben werden. Dafür eignen sich neben dem Praxissemester auch das 6. Semester und die Thesis im 7. Semester. Die Fakultät Medical and Life Sciences kooperiert dazu seit Jahren mit rund 20 Partnerhochschulen in Westeuropa, Skandinavien, Nordamerika und Asien. Weitere Partnerschaften in Osteuropa und Asien sind im Aufbau. Ziel ist es, die volle akademische Anerkennung des Auslandsstudiensemesters sicherzustellen, damit sich die Studienzeit durch den Auslandsaufenthalt nicht verlängert.

Die Berufsaussichten

Gesucht: Fachkräfte für Bio- und Prozesstechnologie

Absolventinnen und Absolventen der „Bio- und Prozesstechnologie“ sind sehr begehrt in Unternehmen, die unter Einsatz von Mikroorganismen und / oder hochentwickelten chemischen Verfahren innovative Produkte für eine moderne Gesellschaft nachhaltig herstellen und in Laboratorien, die sich mit der Erforschung wirtschaftlich sinnvoll einsetzbarer Mikroorganismen einerseits und der Entwicklung entsprechender technischer Verfahren andererseits beschäftigen. Dank der praxisorientierten Ausbildung und des breit angelegten Fächerangebots auch innerhalb der insgesamt fortschrittlich ausgerichteten Fakultät, mit den Nachbarstudiengängen „Molekulare und Technische Medizin“ und „Medical Engineering“, bieten sich exzellente berufliche Perspektiven, speziell in zukunftsorientierten Branchen.

Berufliche Perspektiven und Tätigkeitsfelder

  • Gesundheit
    Produktion von Arzneimitteln, Vitaminen, Proteinen, Antikörpern, etc., Einführen neuer Methoden der Diagnostik und Toxikologie, Regenerative Medizin, nachhaltige und gesunde Nahrungsmittel, etc.
  • Industrie und Wirtschaft
    Breite Einsatzmöglichkeiten in vielen Branchen, z.B. Umwelt, Energie, Chemie, Pharma, Bau, Nahrung, Anlagenbau, etc.
  • Behörden und kommunale Einrichtungen
    Gewerbeaufsicht (Gentechnikaufsicht, Gewässerschutz, …), Umweltüberwachung (TÜV, …), Wasseraufbereitung, Wasserdesinfektion, Wasserversorgung, regenerative Energie, etc.
  • Labore
    Molekulare, mikrobiologische und biochemische Diagnostik, histologische Untersuchungen, etc.
  • Forschung und Entwicklung
    Universitäten, Forschungsinstitute (Fraunhofer, Max Planck, …), Industriell angewandte Forschung

Zugangsvoraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife

Studiendauer

Die Studiendauer umfasst 7 Semester, einschließlich Praxissemester

Bewerbungsschluss

  • Sommersemester 15. Januar
  • Wintersemester 15. Juli

Flyer zum Studiengang (PDF) >

Studienabschluss:

Der Studiengang schließt mit dem akademischen Grad des“Bachelor of Science“ ab

Studienschwerpunkte:

Bio- und Prozess-Technologie, Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Verfahrenstechnik, Prozesstechnologie, Aufarbeitung, Gentechnik, Biochemie, Mikrobiologie

Regelstudienzeit: 7 Semester

Campus: Villingen-Schwenningen

Studienbeginn: WS und SS

Zulassungsbeschränkung: Ja

Sprache: Deutsch und Englisch

Kontakt

Studienberatung

Hochschule Furtwangen
Fakultät Medical and Life Sciences
Studiengang
Campus Villingen-Schwenningen, Raum A 3.07
Tel.: 07720 307-4227
Fax.: 07720 307-4725
pat@no-spamhs-furtwangen.de

Bewerbungsunterlagen an

Hochschule Furtwangen
Zulassungsamt
Robert-Gerwig-Platz 1
78120 Furtwangen
Tel. +49 (0)7723.920-1232
Fax +49 (0)7723.920-1239
zulassungsamt@no-spamhs-furtwangen.de

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule
Zur Webseite >

 

 

 

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