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Verfahrenstechnik (Vollzeit, Teilzeit oder dual)

Vollzeitstudiengang

Fakten zum Studiengang

  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform: Vollzeit
  • Regelstudienzeit: 6 Semester
  • Studienaufnahme: nur Wintersemester (WS)
  • Studienumfang: 180 ECTS
  • Studienort: Campus Krefeld Süd
  • Kosten: Für Studierende  wird ein Semesterbeitrag erhoben (inkl. NRW Ticket für den Nahverkehr)
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Akkreditierungsagentur: ASIIN
  • Praktikum: Bis spätestens zum Beginn des dritten Fachsemesters muss ein studienbezogenes Praktikum nachgewiesen werden. (Dauer: 12 Wochen)

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung
    • Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
    • allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    • im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
    • sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Studienschwerpunkte

Der Studiengang Verfahrenstechnik unterteillt sich in die zwei Schwerpunkte "Allgemeine Verfahrenstechnik" und "Energietechnik".

Allgemeine Verfahrenstechnik
In diesem Studiengang lernen Sie, wie die Prozesse zur Herstellung verschiedener Produkte funktionieren und testen dies in unseren Laboren auch praktisch aus. Neben den technischen Grundlagenfächern wird Ihnen vermittelt, wie Sie Stoffe mit physikalischen, chemischen und biologischen Vorgängen nach Ihren Wünschen verändern können, z.B. wie aus Rohöl Benzin gewonnen wird oder aus Hopfen Bier hergestellt werden kann. Dafür werden Lehrveranstaltungen unter anderem in der thermischen, mechanischen, chemischen und biologischen Verfahrenstechnik, dem Anlagen- und Apparatebau sowie der Wärme- und Stoffübertragung angeboten. Die Verfahrenstechnik ist ein ausgesprochen vielfältiges Arbeitsfeld, welches interessante Tätigkeiten bei einer Vielzahl von Industriezweigen eröffnet. Typische verfahrenstechnische Produkte sind neben Dingen des Alltags (Lebensmittel, Kosmetika, Reinigungsmittel, Medikamente, etc.) auch Farben (u.a. für den Automobilbau), Kunststoffe sowie Maschinen und Anlagen für den Umweltschutz (Recycling, Abgasreinigung), die chemische Industrie und vieles mehr.

Energietechnik
Dieser Bachelorstudiengang befasst sich mit den Arbeitsschwerpunkten Energie- und Ressourceneffizienz. Diese sind überwiegend anwendungsorientiert und beinhalten den Einsatz erneuerbarer Energien, konventionelle Energieumwandlung, energiewirtschaftliche Betrachtungen sowie Energiemanagement. Ziel ist es, herkömmliche Energiewandlungsprozesse effektiver zu gestalten, neue klimaschonende Energieumwandlungsprozesse zu entwickeln und diese zu bewerten. Im Studium werden Kenntnisse der Energieverfahrenstechnik, der Maschinen zur Energiewandlung, der Energie- und Umwelttechnik, der Energiewirtschaft, der Energieanlagentechnik sowie der ingenieurwissenschaftlichen und verfahrenstechnischen Grundlagen vermittelt. Die Arbeitsfelder liegen in der Entwicklung neuer Systeme zur Energieumwandlung und deren Optimierung im Betrieb, der Auslegung und Planung derartiger Anlagen sowie der Bewertung ihrer Wirtschaftlichkeit mit den Werkzeugen eines Ingenieurs.

Bewerbung

  • Zulassungsbeschränkt (NC-Werte)
  • Die Bewerbung erfolgt online.

Kontakt

Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-0
Fax: +49 (0)2151 822-3998

Fachbereichskoordination
Angelika Grahl, M.A.
Duales Studium, Praxisphase
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-5116
E-Mail: angelika.grahl@hs-niederrhein.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >



Teilzeitstudiengang

Fakten zum Studiengang

  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform: Teilzeit; 2-3 Tage/Woche Studium
  • Regelstudienzeit: 10 Semester
  • Studienaufnahme: nur Wintersemester (WS)
  • Studienumfang: 180 ECTS
  • Studienort: Campus Krefeld Süd
  • Kosten: Für Studierende  wird ein Semesterbeitrag erhoben (inkl. NRW Ticket für den Nahverkehr)
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Akkreditierungsagentur: ASIIN
  • Praktikum: Falls keine einschlägige Berufserfahrung nachgewiesen werden kann, muss bis spätestens zum Beginn des 3. Fachsemesters ein studienbezogenes Praktikum nachgewiesen werden. (Dauer: 12 Wochen)

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung
    • Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
    • allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    • im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
    • sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Besondere Einschreibungsvoraussetzungen: Nachweis der Berufstätigkeit, Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen. Soweit nicht erkennbar eine qualifizierte, fachspezifische Berufstätigkeit vorliegt, muss der Umfang
der Berufstätigkeit mindestens der Hälfte einer Vollzeittätigkeit entsprechen.

Studienschwerpunkte

Der Studiengang Verfahrenstechnik unterteillt sich in die zwei Schwerpunkte "Allgemeine Verfahrenstechnik" und "Energietechnik".

Allgemeine Verfahrenstechnik
In diesem Studiengang lernen Sie, wie die Prozesse zur Herstellung verschiedener Produkte funktionieren und testen dies in unseren Laboren auch praktisch aus. Neben den technischen Grundlagenfächern wird Ihnen vermittelt, wie Sie Stoffe mit physikalischen, chemischen und biologischen Vorgängen nach Ihren Wünschen verändern können, z.B. wie aus Rohöl Benzin gewonnen wird oder aus Hopfen Bier hergestellt werden kann. Dafür werden Lehrveranstaltungen unter anderem in der thermischen, mechanischen, chemischen und biologischen Verfahrenstechnik, dem Anlagen- und Apparatebau sowie der Wärme- und Stoffübertragung angeboten. Die Verfahrenstechnik ist ein ausgesprochen vielfältiges Arbeitsfeld, welches interessante Tätigkeiten bei einer Vielzahl von Industriezweigen eröffnet. Typische verfahrenstechnische Produkte sind neben Dingen des Alltags (Lebensmittel, Kosmetika, Reinigungsmittel, Medikamente, etc.) auch Farben (u.a. für den Automobilbau), Kunststoffe sowie Maschinen und Anlagen für den Umweltschutz (Recycling, Abgasreinigung), die chemische Industrie und vieles mehr.

Energietechnik
Dieser Bachelorstudiengang befasst sich mit den Arbeitsschwerpunkten Energie- und Ressourceneffizienz. Diese sind überwiegend anwendungsorientiert und beinhalten den Einsatz erneuerbarer Energien, konventionelle Energieumwandlung, energiewirtschaftliche Betrachtungen sowie Energiemanagement. Ziel ist es, herkömmliche Energiewandlungsprozesse effektiver zu gestalten, neue klimaschonende Energieumwandlungsprozesse zu entwickeln und diese zu bewerten. Im Studium werden Kenntnisse der Energieverfahrenstechnik, der Maschinen zur Energiewandlung, der Energie- und Umwelttechnik, der Energiewirtschaft, der Energieanlagentechnik sowie der ingenieurwissenschaftlichen und verfahrenstechnischen Grundlagen vermittelt. Die Arbeitsfelder liegen in der Entwicklung neuer Systeme zur Energieumwandlung und deren Optimierung im Betrieb, der Auslegung und Planung derartiger Anlagen sowie der Bewertung ihrer Wirtschaftlichkeit mit den Werkzeugen eines Ingenieurs.

Bewerbung

  • Keine Zulassungsbeschränkung
  • Die Bewerbung erfolgt online.

Kontakt

Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-0
Fax: +49 (0)2151 822-3998

Fachbereichskoordination
Angelika Grahl, M.A.
Duales Studium, Praxisphase
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-5116
E-Mail: angelika.grahl@no-spamhs-niederrhein.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
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Dualer Studiengang (KIA oder Trainee)

Kooperative Ingenieurausbildung (KIA)
Das duale Studienformat der Kooperativen Ingenieurausbildung (KIA) verbindet ein wissenschaftliches Studium mit einer in der Regel verkürzten betrieblichen Ausbildung in den ersten beiden Studienjahren und führt zu einem Doppelabschluss (Bachelorgrad und Gesellenbrief). Das KIA- oder auch Krefelder Modell ist seit 1982 ein etabliertes Studienmodell, bei dem sich die Ausbildungsphasen im Betrieb regelmäßig mit den Studienzeiten in den ersten vier Semestern an der Hochschule abwechseln. Voraussetzungen sind Abitur oder Fachhochschulreife sowie ein KIA-Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen.

Die Kooperative Ingenieurausbildung bietet folgende Vorteile:

  • Verzahnung von Theorie und Praxis
  • Bindung an den Ausbildungsbetrieb
  • Kontakt zu Ihrem potenziellen zukünftigen Arbeitgeber
  • Frühzeitiges Heranführen an Unternehmensabläufe
  • Aktiver Austausch zwischen Unternehmen und Hochschule
  • Ausbildungsvergütung in den ersten zwei Jahren
  • Gute Karrierechancen durch die Doppelqualifikation
  • Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft

Trainee-Studium
Das duale Studienformat des Trainee-Studiums verbindet ein wissenschaftliches Studium mit regelmäßigen Praxisphasen im Unternehmen ohne begleitende Berufsausbildung. Es gewährleistet somit eine Betriebsbindung des Studierenden über die gesamte Studiendauer. Darüber hinaus bezieht es Studierende in Industrieprojekte sowie unternehmensspezifische Abläufe unterschiedlicher Organisationseinheiten ein. Das Trainee-Modell verbindet die Vorteile des etablierten KIA-Modells mit dem Bedürfnis der ständigen Präsenz und praxisnahen Ausbildung im Unternehmen. Der Studierende ist über den gesamten Studienverlauf ein bis zwei Tage pro Woche in die firmenspezifischen Abläufe eingebunden und kann somit vom Beginn bis zum Ende des Studiums in die Unternehmensabläufe eingearbeitet und an Projekten beteiligt werden. Die Facharbeiterausbildung entfällt hier und wird durch unternehmensspezifische Praxisphasen ersetzt.

Das Trainee-Studium bietet folgende Vorteile:

  • Verzahnung von Theorie und Praxis
  • Starke Bindung an ein Unternehmen durch regelmäßige Präsenz während des Studiums
  • Intensiver, regelmäßiger Kontakt zu Ihrem potenziellen zukünftigen Arbeitgeber
  • Kennenlernen unternehmensspezifischer Abläufe unterschiedlicher Organisationseinheiten
  • Aktiver Austausch zwischen Unternehmen und Hochschule
  • Bezahlung während des vierjährigen Studiums sowie durchgängige Einzahlung in die Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung
  • Gute Karrierechancen durch die vorgezogene berufliche Erfahrung
  • Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft

Fakten zum Studiengang (KIA u. Trainee)

  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform: dual
  • Regelstudienzeit: 8 Semester
  • Studienaufnahme: nur Wintersemester (WS)
  • Studienumfang: 180 ECTS
  • Studienort: Campus Krefeld Süd
  • Kosten: Für Studierende  wird ein Semesterbeitrag erhoben (inkl. NRW Ticket für den Nahverkehr)
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Akkreditierungsagentur: ASIIN

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung
    • Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
    • allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    • im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
    • sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung
  • Ausbildungsberufe zum Studiengang
    • Technische/r Produktdesigner/in
    • Technische/r Systemplaner/in
    • Industriemechaniker/in
    • Zerspannungsmechaniker/in
    • Konstruktionsmechaniker/in
    • Mechatroniker/in
    • Elektroniker/in
    • Systemelektroniker/in
    • Verfahrensmechaniker/in
    • Chemielaborant/in
    • Chemikant/in
    • Metallbauer/in

Besondere Einschreibungsvoraussetzungen:

  • Ausbildungsintegrierter dualer Studiengang: Ausbildungsvertrag
  • Praxisintegrierter dualer Studiengang: Trainee- oder Arbeitsvertrag über vier Jahre

Studienschwerpunkte

Der Studiengang Verfahrenstechnik unterteillt sich in die zwei Schwerpunkte "Allgemeine Verfahrenstechnik" und "Energietechnik".

Allgemeine Verfahrenstechnik
In diesem Studiengang lernen Sie, wie die Prozesse zur Herstellung verschiedener Produkte funktionieren und testen dies in unseren Laboren auch praktisch aus. Neben den technischen Grundlagenfächern wird Ihnen vermittelt, wie Sie Stoffe mit physikalischen, chemischen und biologischen Vorgängen nach Ihren Wünschen verändern können, z.B. wie aus Rohöl Benzin gewonnen wird oder aus Hopfen Bier hergestellt werden kann. Dafür werden Lehrveranstaltungen unter anderem in der thermischen, mechanischen, chemischen und biologischen Verfahrenstechnik, dem Anlagen- und Apparatebau sowie der Wärme- und Stoffübertragung angeboten. Die Verfahrenstechnik ist ein ausgesprochen vielfältiges Arbeitsfeld, welches interessante Tätigkeiten bei einer Vielzahl von Industriezweigen eröffnet. Typische verfahrenstechnische Produkte sind neben Dingen des Alltags (Lebensmittel, Kosmetika, Reinigungsmittel, Medikamente, etc.) auch Farben (u.a. für den Automobilbau), Kunststoffe sowie Maschinen und Anlagen für den Umweltschutz (Recycling, Abgasreinigung), die chemische Industrie und vieles mehr.

Energietechnik
Dieser Bachelorstudiengang befasst sich mit den Arbeitsschwerpunkten Energie- und Ressourceneffizienz. Diese sind überwiegend anwendungsorientiert und beinhalten den Einsatz erneuerbarer Energien, konventionelle Energieumwandlung, energiewirtschaftliche Betrachtungen sowie Energiemanagement. Ziel ist es, herkömmliche Energiewandlungsprozesse effektiver zu gestalten, neue klimaschonende Energieumwandlungsprozesse zu entwickeln und diese zu bewerten. Im Studium werden Kenntnisse der Energieverfahrenstechnik, der Maschinen zur Energiewandlung, der Energie- und Umwelttechnik, der Energiewirtschaft, der Energieanlagentechnik sowie der ingenieurwissenschaftlichen und verfahrenstechnischen Grundlagen vermittelt. Die Arbeitsfelder liegen in der Entwicklung neuer Systeme zur Energieumwandlung und deren Optimierung im Betrieb, der Auslegung und Planung derartiger Anlagen sowie der Bewertung ihrer Wirtschaftlichkeit mit den Werkzeugen eines Ingenieurs.

Bewerbung

  • Keine Zulassungsbeschränkung (Im Fachbereich Verfahrenstechnik garantiert der Ausbildungsvertrag einen Studienplatz!)
  • Die Bewerbung erfolgt online.

Kontakt

Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-0
Fax: +49 (0)2151 822-3998

Fachbereichskoordination
Angelika Grahl, M.A.
Duales Studium, Praxisphase
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-5116
E-Mail: angelika.grahl@no-spamhs-niederrhein.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
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