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1997 - 2017
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Zielgruppe des Studiengangs sind Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Holzwirtschaft, Erneuerbare Energien und verwandte Disziplinen.

Die Anforderungen an den Wohn- und Lebensraum in den Gesellschaften der Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer verändern sich stetig. Gleichzeitig steigen die Bedürfnisse nach gesunden, nachhaltigen und individuellen Lebensräumen. Dadurch sind der Städtebau im Allgemeinen und das Bauen im Besonderen vor große Herausforderungen gestellt. Dazu zählen insbesondere der nachhaltige und schonende Umgang mit den für das Bauwesen zur Verfügung stehenden Rohstoffen und Ressourcen.

Ziel des im SoSe 2015 an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg neu eingeführten viersemestrigen Masterstudiengangs ist die umfassende Wissens- und Kompetenzvermittlung im Bereich Ressourceneffizientes Bauen. Unsere Absolventinnen und Absolventen verfügen über die Fähigkeit, Baukonzepte unter ökologischen, ökonomischen, sozialen, technischen und prozessorientierten Aspekten zu bewerten, zu planen und umzusetzen.

Unser Studiengang bündelt die Wissensbasis aus den interdisziplinären Bachelorstudiengängen und vertieft fächerübergreifend architekturbezogenes, ingenieurwissenschaftliches, betriebswirtschaftliches und methodisches Know-how auf Masterniveau. Im Fokus steht dabei die Entwicklung und Realisierung von zukunftsfähigen Stadtquartieren und Bauwerken.

Die mit den sich wandelnden Anforderungen an das Bauen verbundene Komplexität erfordert in verstärktem Maße vernetztes und querschnittsorientiertes Denken und Handeln. Neben spezifischen Inhalten zum Entwurf und zur Konstruktion ressourceneffizienter Gebäudekonzepte sowie deren Tragwerksplanung und technische Gebäudeausstattung vermittelt das Studium spezielle Fähigkeiten in den Bereichen Methodik, Kommunikation und Projektmanagement, Ressourceneffiziente Raumplanung und Prozessanalyse die unsere Studierenden dazu befähigen, unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten situationsspezifische, innovative Lösungsansätze zu entwickeln und dabei anzuwenden.
Zusatzqualifikationen wie der DGNB-Professional und der Gebäudeenergieberater ermöglichen es unseren Studierenden, ihr Profil darüber hinaus individuell zu schärfen.
Mit diesem breiten Fachwissen bieten sich unseren Absolventinnen und Absolventen zahlreiche berufliche Perspektiven, beispielsweise in

  • Architektur- und Ingenieurbüros,
  • Holzbaubetrieben,
  • der Holzwerkstoff- und Dämmstoffindustrie,
  • Verbänden und Ministerien,
  • der Fertighausindustrie,
  • der Unternehmensberatung.

Kontakt

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
72108 Rottenburg am Neckar
Tel. 07472/951-0
Fax 07472/951-200
hfr@no-spamhs-rottenburg.de

Studiengangleitung
Prof. Dr.-Ing. Jochen Wüst
Tel. 07472/951-161
wuest@no-spamhs-rottenburg.de

Studiengangkoordinator:
Dipl.-Pol. Andreas Henneka
Tel. 07472/951-155
henneka@no-spamhs-rottenburg.de

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >


Nachhaltigkeit – Basis für ein erfolgreiches Studium

Studieren am Schadenweilerhof – keine andere Hochschule bietet eine solch einzigartige Atmosphäre: Persönliches Miteinander statt Massenbetrieb. Historische Mauern und modernste Forschungseinrichtungen, umgeben von 2.500 ha Lehrwald. Die HFR ist mit ca. 1.100 Studierenden eine kleine, innovative Hochschule mit sieben zukunftsweisenden Studiengängen:

  • Forstwirtschaft, B.Sc./M.Sc.
  • Erneuerbare Energien, B.Sc.
  • Holzwirtschaft, B.Sc.
  • Nachhaltiges Regionalmanagement, B.S.
  • Ressourcenmanagement Wasser, B.Sc.
  • SENCE (Nachhaltige Energiewirtschaft und -technik), M.Sc.
  • Ressourceneffizientes Bauen, M.Sc.

Ziel aller Studiengänge ist die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Für dieses zukunftsgerichtete Bildungsangebot wurde die HFR von der UNESCO als einzige deutsche Hochschule fünfmal in Folge ausgezeichnet. Die enge Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen in der Region sowie weltweite Kontakte ermöglichen den Studierenden Auslandsaufenthalte und die Mitarbeit an praxisnahen Forschungsprojekten. Das Zukunftskonzept der HFR wurde durch den Sieg im Hochschulwettbewerb "Exzellenzstrategien" vom Stifterverband der Deutschen Wissenschaft gewürdigt.

 

 

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