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Projekt: mobiler Laufroboter
© TH Mittelhessen Friedberg
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Roboter bauen, Fahrzeuge und Flugzeuge entwickeln - welche Ingenieure können das?
Die Antwortet lautet: Mechatronikerinnen und Mechatroniker!


In den letzten Jahren hat sich die Technik rasant entwickelt: Viele bisher rein mechanisch bearbeitete Aufgaben werden heute besser mit Hilfe von Sensoren, Aktoren und Computern gelöst. Der Studiengang Mechatronik als Bindeglied zwischen Maschinenbau, Elektronik und Informatik bildet hierfür die Fachleute aus. Die beruflichen Chancen der MechatronikerInnen sehen allen möglichen Wirtschaftskrisen zum Trotz hervorragend aus. Auch die kommende Umsetzung der Strategie Industrie 4.0 wird dazu führen, dass der Bedarf an MechatronikerInnen noch weiter ansteigen wird. Das Studium der Mechatronik bietet heute eine sichere Eintrittskarte für spannende und gut dotierte Jobs mit Zukunftsperspektive. Arbeitsplätze finden MechatronikerInnen beispielsweise in der Energietechnik, im Automobilbereich, im Flugzeugbau, in der Robotik, in der Medizintechnik oder im Maschinenbau. Also fast überall und in fast allen Unternehmen.

Mechatronikstudium in Friedberg

Die Technische Hochschule Mittelhessen ist mit heute über 15.000 Studierenden die viertgrößte University of Applied Sciences in Deutschland. Sie bietet den Bachelor-Studiengang Mechatronik am Standort Friedberg an.

Friedberg ist ein Ort in Hessen am Rande des Taunus unmittelbar nördlich von Frankfurt (noch im S-Bahn-Bereich zu Frankfurt). Obwohl die global orientierte Rhein-Main-Metropole in unmittelbarer Nähe liegt und schnell erreichbar ist, sind die Mieten in Friedberg noch deutlich unter dem Frankfurter Niveau. 

Inhalte des Studiums

Der Mechatronik-Studiengang in Friedberg ist überschaubar und ein enger Kontakt zu den Professoren ist gegeben. Ein großer Wert wird auf die studienbegleitende Praxis gelegt. So wird Robotik nicht nur in Vorlesungen vermittelt. Sondern man lernt in den Laboren der Hochschule auch, wie man Roboter mit 3D-Druckern baut und dann anschließend mit Mikrocontrollern und Sensoren die Steuerung entwickelt.

In den ersten drei Semestern wird der Schwerpunkt auf die Vermittlung von Grundlagen gelegt. Dies ist wichtig, um später tiefer in die Themen eindringen zu können. Zu den Grundlagenfächern gehören Mathematik, Programmieren, Technische Mechanik, elektrotechnisches Grundwissen, Konstruieren mit CAD und Maschinenelemente.

Ab dem 4. Semestern wird bereits unmittelbar berufsrelevantes Wissen vermittelt: In der wählbaren Vertiefungsrichtung der Allgemeinen Mechatronik sind dies beispielsweise die Module Robotik, Mikrocomputertechnik, Regelungstechnik, Verbrennungsmotoren, Automobiltechnik, Bildverarbeitung oder auch Aktor- und Sensortechnik.

Energie-Mechatronik

Neben der Allgemeinen Mechatronik steht als weitere Vertiefungsrichtung ab dem 4. Semester die Energie-Mechatronik zur Auswahl. Dabei geht es um moderne Energietechnik, die ebenfalls durch die Mechatronik zunehmend geprägt wird. In den Vorlesungen werden dazu insbesondere Themen der Erneuerbaren aber auch der fossilen Energien behandelt. 

Kontakt zur Praxis


Im 7. Semester wird den Studierenden ein Ingenieurpraktikum in der Industrie angeboten. Sie können ihre im Studium erworbenen Kenntnisse unmittelbar in der Praxis anwenden, was einen gleitenden Übergang in die Industriepraxis ermöglicht. Am Ende steht dann die Bachelor-Arbeit. Sie kann in der Industrie oder in den Laboren der Hochschule durchgeführt werden. Der Abschluss lautet „Bachelor of Science“. Danach winken dann interessante Jobs in der Industrie. Alternativ bietet die Hochschule die Möglichkeit an, einen Abschluss als Master zu erwerben.

Studienbeginn und -dauer


Ein Studienbeginn ist zum Winter- und Sommersemester möglich. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester.

Vor- und Grundpraktikum


Das Studium erfordert ein Grundpraktikum von 10 Wochen, von denen mindestens 5 Wochen vor dem Beginn des Studiums abzuleisten sind. Näheres regelt die Praktikumsordnung, die in der Zentralen Studienberatung oder im Fachbereich erhältlich ist.

Zulassungsbeschränkungen


Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt. Studieninteressierte immatrikulieren sich für das 1. Semester direkt über die Homepage der Technische Hochschule Mittelhessen (Online-Immatrikulation):

  • 17. Juli – 20. September – für das Wintersemester
  • 19. Januar – 20. März – für das Sommersemester

Zudem können Bewerbungsformulare für das Höhere Fachsemester schriftlich oder telefonisch im Studiensekretariat angefordert oder persönlich abgeholt werden. Bei Bewerbung für ein Höheres Fachsemester gelten folgende Bewerbungsfristen:

  • 15. Juli – für das Wintersemester
  • 15. Januar – für das Sommersemester

Bei Fragen zur Bewerbung oder Online-Immatrikulation kontaktieren Sie das Studierendensekretariat am Campus in Friedberg.

Kontakt


Technische Hochschule Mittelhessen
Fachbereich Maschinenbau, Mechatronik, Materialtechnologie

Wilhelm-Leuschner-Strasse 13
61169 Friedberg                       
Telefon: +49(0) 6031 604 300
Fax: +49(0) 6031 604 189
E-Mail Fachbereich: dekanat@no-spamm.thm.de 
Zur Webseite > 


Die zentrale Studienberatung ist die erste Anlaufstelle für alle, die sich für ein Studium interessieren. Sie berät über das Studienangebot und zu Fragen der Studienwahl, gibt Orientierung über die allgemeinen Studienbedingungen und informiert über Zulassungsvorraussetzungen und -verfahren.

Zur Zentralen Studienberatung >

E-Mail Studienberatung: studienberatung@no-spamthm.de
Sprechzeiten: Mo - Fr  9.30 Uhr - 12.00 Uhr

Flyer zum Herunterladen >

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite des Fachbereichs:
Zur Webseite >

 

 

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