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Management im Gesundheitswesen (M.A.)(Fernstudiengang)

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Der Studiengang „Management im Gesundheitswesen (M. A.)“ vertieft Managementkenntnisse sowie Kenntnisse im Gesundheitswesen mit Fokus auf Veränderungen durch die Digitalisierung. Er zeigt Wege auf, wie Unternehmen zielgerichtet und erfolgreich auf die Digitalisierung der Gesundheitsbranche ausgerichtet werden können. Im Mittelpunkt steht das Re-Thinking des Managements im Gesundheitswesen, für das wir Ihnen Kompetenzen und Kenntnisse in den Themengebieten Personalmanagement und -entwicklung, Projektmanagement, Controlling, Pflege- und Rehabilitationsmanagement, Krankenhausfinanzierung und -controlling, Digitalisierung des Gesundheitswesens im Allgemeinen, Managed Care, E-Health und Telemedizin, Versorgungsmanagement, Gestaltung der internen und externen Kommunikation (auch Krisenkommunikation) und rechtlichen Rahmenbedingungen vermitteln.

Auf einen Blick

  • Hochschulabschluss: Master (M. A.) weiterbildend
  • Studiendauer: individuell gestaltbar (Regelstudienzeit: 24 Monate)
  • Studienstart: jederzeit
  • Leistungsumfang: 120 ECTS-Punkte
  • Zulassungsvoraussetzungen:
    • Weg 1: Mit erstem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (B.A.) mit mindestens 40 ECTS aus den Bereichen Wirtschaft und/oder Gesundheit und einem Jahr qualifizierter Berufserfahrung. Neben dem Motivationsschreiben und dem Zulassungsgespräch ist keine weitere Eignungsprüfung nötig.
    • Weg 2: Ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss: Abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung, plus mindestens 4 Jahre fachspezifische Berufserfahrung. Für das angestrebte Studium muss neben dem Motivationsschreiben und dem Zulassungsgespräch eine Eignungsprüfung am Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius abgelegt werden.
  • Studiengebühren: 489 Euro monatlich, 11.736 Euro insgesamt
  • Akkreditierungen des Studiengangs und der Hochschule: Wissenschaftsrat, FIBAA, ASIIN, AQAS, ACQUIN, DQS ISO- und AZAV-Zertifizierung

Studiengangsinhalte

Modulgruppe 1: Management

Die Wertschöpfungskette moderner privater oder öffentlicher Unternehmen im Gesundheitswesen ist geprägt durch eine permanente Erneuerung durch das Projekt- und Changemanagement. Dieses wird unter anderem notwendig durch den demografischen Wandel, Kosten- und Wettbewerbsdruck von denen diese Einrichtungen direkt betroffen sind. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüsselfaktor für ein umwelt- und wertebezogenes Management ganz im Sinne des St. Galler Managementmodells. „Re-Thinking Management“ heißt dabei auch, unter finanziellen und rechtlichen Restriktionen ein effizientes und effektives Controlling zu beherrschen.

Diese Modulgruppe besteht aus den folgenden Modulen:

  • Personalmanagement und -entwicklung
  • Projektmanagement
  • Modernes Controlling

Modulgruppe 2: Gesundheitsmanagement in der Transformation

Gesundheit ist nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern ein für den individuellen und gesellschaftlichen Wohlstand nach der endogenen Wachstumstheorie zentraler Gesichtspunkt. Sie können diesen Faktor jedoch nur im Hinblick auf die Stakeholder wie Geldgeber, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Öffentlichkeit sowie Patientinnen und Patienten als Kunden gestalten und steuern. Führen Sie Ihr Unternehmen zielgerichtet und erfolgreich durch die notwendige Transformation mithilfe Ihrer Kenntnisse zum Patienten-Relationship-Management, Qualitätsmanagement, Reputationsmanagement und Markenmanagement.

Diese Modulgruppe besteht aus den folgenden Modulen:

  • Gesundheitsökonomie
  • Stakeholdermanagement
  • Qualitätsmanagement

Modulgruppe 3: Digitales Management im Gesundheitswesen

Nach e-Health kommt m-Health. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist eine selbstverständliche Konsequenz aus der gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation in die digitalisierte Welt. „Re-Thinking Gesundheitsmanagement“ bedeutet hier: Die Digitalisierung kennt keine nationalen Grenzen. Moderne Konzepte wie Managed Care oder Versorgungsmanagement anwenden zu können, bedeutet, die Implikationen der „internationalen Programmierungen“ zu verstehen. Mit diesem Verständnis sichern Sie sich einen persönlichen Vorsprung in der Gestaltung Ihrer Managementprozesse in Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheitswesens.

Diese Modulgruppe besteht aus den folgenden Modulen:

  • Digitalisierung des Gesundheitswesens
  • Managed Care
  • Versorgungsmanagement

Modulgruppe 4: Fächerübergreifende Kompetenzen

„Only bad news are good news“ mag für die Medien gelten, für Unternehmen im Gesundheitswesen können diese tödlich sein. Unternehmen hängen auch von den Selbstlernkompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Verbinden Sie Fähigkeiten in der Selbstorganisation mit Kompetenzen in der Krisenkommunikation zu Ihrer Basiskompetenz als Gesundheitsmanagerin oder Gesundheitsmanager.

Diese Modulgruppe besteht aus den folgenden Modulen:

  • Selbstorganisiertes Lernen
  • Krisenkommunikation mit internen und externen Stakeholdern

Modulgruppe 5: Soziale Kompetenzen

Re-Thinking Gesundheitsmanagement mündet in der Form der Wertschätzung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, und diese beginnt bereits mit dem Personalauswahlprozess. Die eingesetzten Methoden müssen dabei auf das jeweilige Wertesystem ausgerichtet werden. Auf dieser Basis gelingt es auch, in einem regulierten Markt ein Gesundheitsunternehmen von der Corporate Social Responsibility zu einem wertorientierten Unternehmen zu führen. Werte und persönliche Wertschätzung im digitalen Gesundheitswesen aufzubauen, zu pflegen und weiterzuentwickeln wird Ihre neue soziale Kompetenz.

Diese Modulgruppe besteht aus den folgenden Modulen:

  • Wertorientierte Unternehmensführung
  • Personalauswahl

Modulgruppe 6: Wissenschaftliches Arbeiten und Forschen

Management ist zweck- und zielorientiert, denn Gesundheitsmanagement bedeutet Handeln unter der Knappheit von Ressourcen. Nutzen Sie den Masterstudiengang, um Ihre analytische Denkfähigkeit und somit den kritischen Blick zu schärfen, und entwickeln Sie sich zu einer Spitzenkraft im Gesundheitswesen.

Diese Modulgruppe besteht aus den folgenden Modulen:

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Empirische Forschung
  • Forschungsmethoden und -werkzeuge
  • Empirisches Forschungsprojekt

Modulgruppe 7: Schwerpunktbereich Management im Gesundheitswesen

Im Schwerpunktbereich haben Sie die Qual der Wahl. Schaffen Sie sich Ihr eigenes Qualifikationsprofil durch die Auswahl von drei Modulen, wobei mindestens zwei aus den Schwerpunktmodulen Ihres Studiengangs stammen müssen.

Wohin soll Sie Ihre berufliche Karriere führen? Möchten Sie auf Augenhöhe mit Finanzexpertinnen und -experten sowie Juristinnen und Juristen im Krankenhaus kommunizieren? Dann profilieren Sie sich durch eine betriebswirtschaftliche und rechtliche Expertise. Oder möchten Sie sich zur Spezialistin oder zum Spezialisten auf dem Weg zu einem digitalen Gesundheitswesen entwickeln, das mit E-Health und Telemedizin die medizinische Versorgung orts- und zeitunabhängig macht? Oder sehen Sie in der Pflege und Rehabilitation Ihre Zukunft?

In folgenden Modulen finden Sie für sich die richtige Spezialisierung:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen des Krankenhausmanagements
  • E-Health und Telemedizin
  • Pflege- und Rehabilitationsmanagement

Master-Thesis

Geben Sie Ihrem Qualifikationsprofil ein „Aushängeschild“ und bündeln Sie Ihre neuen Karrierekompetenzen in der 50 bis 60 Seiten umfassenden Masterthesis. Durch die Wahl und die umfassend betreute Ausarbeitung eines aktuellen Themas zeigen Sie, dass Sie in der Lage sind, aktuelle Herausforderungen aus der Praxis mit wissenschaftlichen Methoden systematisch und zielgerichtet aufzuarbeiten und einer Lösung zuzuführen. Wir sichern Ihnen beste wissenschaftliche und praxisbezogene Betreuung zu, so dass Ihre Masterthesis Ihre Reputation auf dem Arbeitsmarkt grundlegend und nachweislich stärkt

Berufsperspektiven

Ihr Master befähigt Sie zum Führen von Menschen und Steuern von Abläufen in verschiedenen Kontexten des Gesundheitswesens, in denen Sie vielleicht schon tätig sind. In folgende Managementpositionen können Sie sich mit uns zusammen entwickeln:

  • in Kernbereichen der ambulanten und stationären Versorgung wie z. B. privatwirtschaftliche Pflegeinrichtungen oder Krankenhäusern;
  • in vielfältigen weiteren Bereichen des Gesundheitswesens wie  Krankenkassen und Krankenversicherungen, aber auch des Gesundheitstourismus oder der gesunden Ernährung;
  • in der pharmazeutischen Industrie;
  • in wissenschaftlichen Einrichtungen;
  • im (selbständigen) Consulting.

Studienführer onlineplus (PDF) >

Kontakt

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Limburger Straße
265510 Idstein
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Telefon: +49 40 524778-000
Fax: +49 40 40524778-499

E-Mail: hello@no-spamonlineplus.de
Web: www.onlineplus.de

Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
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Über Hochschule Fresenius onlineplus

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main gehört mit rund 10.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen, die Studiengänge zudem durch die Akkreditierungsagentur FIBAA akkreditiert. Außerdem wurde das Qualitätsmanagementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.
 

 

 

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