Studium Fachbereiche Medizin und Gesundheitswesen Management im Gesundheitswesen Krisen- und Notfallmanagement (berufsbegleitend) Carl Remigius Medical School Profil
Studienprofil

Krisen- und Notfallmanagement (berufsbegleitend)

Carl Remigius Medical School gem. GmbH, Idstein / Carl Remigius Medical School
Master of Science

Inneren Gefahrenabwehr und Bekämpfung von Unglücken und Katastrophen.

Sie möchten in Ihrem Beruf eine wichtige Rolle in der Prävention und Lösung von Notfall- und Krisensituationen einnehmen?

Im berufsbegleitenden Masterstudiengang Krisen- und Notfallmanagement an der Carl Remigius Medical School erweitern Sie als Mitarbeiter von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) Ihre Kompetenzen bei der inneren Gefahrenabwehr, der Bekämpfung von Unglücken und Katastrophen.

Dabei vertiefen Sie Ihr Wissen und verankern es wissenschaftlich, z.B. in den Bereichen Notfall-, Organisations-, Projekt- und Öffentlichkeitsmanagement. In praktischen Einsatzübungen erlernen Sie das Führen unter Belastung und trainieren Ihre persönliche Resilienz.

Einige Forschungsprojekte erweitern das wissenschaftliche Umfeld dieses neuen Masterstudienganges.

Key Facts

Semester 4
ECTS-Punkte 90 CP
Studienbeginn September
Sprache Deutsch
Studiengangsform Berufsbegleitend
Bewerbungsfrist Ganzjährig möglich
Akkreditierung Staatlich anerkannt und akkreditiert

Studienberatung

Dr. Matthias Deußer
0800 7245179
beratung@carl-remigius.de

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Aufbau und Inhalte

Im berufsbegleitenden Studium erhalten Sie vertiefte und wissenschaftlich fundierte Kenntnisse im Risikomanagement, der präventiven Planung und Bewältigung von Notfällen und Krisen, der Koordination und dem Organisationsmanagement operativer Einsatzplanungen/-umsetzungen und der öffentlichkeitswirksamen Kommunikation.

An der Carl Remigius Medical School lernen Sie in Echtzeitübungen das Führen unter physischer und psychischer Belastung. Dabei trainieren Sie Ihre persönliche Resilienz.

Sie setzen sich mit den wirtschaftlichen, politischen, sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen von Einsätzen im Krisen- und Notfallmanagement auseinander und lernen, dieses Know-how bei Ihren Entscheidungen unter organisatorischen und unternehmerischen Aspekten zu berücksichtigen.

Aspekte wie der Einsatz moderner Techniken (z.B. Drohnentechnik oder Gesichtserkennung) oder Stil und Umgangsformen sind ebenso wichtige Bestandteile Ihres Studiums.

Zusätzlich bieten wir unsere Masterstudenten die kostenfreie Teilnahme an der Fortbildung zur Einsatzmedizin 18F.

 

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Berufsperspektiven

Im berufsbegleitenden Studium erhalten Sie vertiefte und wissenschaftlich fundierte Kenntnisse im Risikomanagement, der präventiven Planung und Bewältigung von Notfällen und Krisen, der Koordination und dem Organisationsmanagement operativer Einsatzplanungen/-umsetzungen und der öffentlichkeitswirksamen Kommunikation.

An der Carl Remigius Medical School lernen Sie in Echtzeitübungen das Führen unter physischer und psychischer Belastung. Dabei trainieren Sie Ihre persönliche Resilienz.

Nach Abschluss des Studiums können Sie Ihr berufliches Handeln reflektieren und bei der operativen Bewältigung einer Krise oder eines Notfalls klar kommunizieren. Sie sind zudem in der Lage, die Situation konstruktiv zu reflektieren, zu dokumentieren und zur ständigen Verbesserung und Weiterentwicklung konkreter Präventionsinhalte zu nutzen.

 

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Voraussetzungen und Bewerbung

Für die Zulassung zum Masterstudiengang Krisen- und Notfallmanagement müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Bachelorabschluss mit mind. 210 ECTS-Punkten oder einem mindestens gleichwertigen Hochschulabschluss aus dem Bereich der Medizin, Medizintechnik, Gesundheits-, Pflege- oder Therapiewissenschaften, Hebammenwissenschaften, Osteopathie, Physician Assistance, Psychologie, Sportwissenschaft, Verwaltungswissenschaft sowie im Bereich sicherheitsorientierter Studiengänge.
  • eine mindestens einjährige Berufserfahrung in einem geregelten Gesundheitsberuf oder als Mitarbeiter in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (z. B. Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Bundeswehr) bzw. Organisationen der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr (z. B. THW, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)
  • Bestehen eines Resilienztests im Rahmen des hochschulinternen Aufnahmeverfahrens.

Bei Bachelorabsolventen, die weniger als 210 CP vorweisen prüft der Zulassungsausschuss im Einzelfall, ob die notwendigen Eingangsqualifikationen dennoch vorliegen oder ob fehlende Eingangsqualifikationen z.B. über Qualifizierungsmodule des Fachbereichs Gesundheit & Soziales erworben werden können.

Du kannst Dich jederzeit online an der Carl Remigius Medical School bewerben.

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