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© HS Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld
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"Sanieren statt Liquidieren"
Studiengangziel: Wissen weiter entwickeln

Die Masterstudierenden sollen in die Lage versetzt werden in Krisensituationen die rechtlich und betriebswirtschaftlich notwendigen und erforderlichen Maßnahmen zu treffen und insbesondere die Rahmenbedingungen und die Chancen von Sanierungsmaßnahmen zum Erhalt von Unternehmen erkennen und rechtssicher umsetzen zu können. Darüber hinaus soll der Rahmen für gesetzeskonformes Verhalten (z. B. Insolvenzantragspflichten etc.) für Unternehmen in Krise und Insolvenz vermittelt werden. Ziel des Studiengangs „Insolvenzrecht und Reorganisationsverfahren (LL.M.)" ist es weiterhin, sämtliche theoretische Lerninhalte zu vermitteln, die für den Fachanwalt für Insolvenzrecht erforderlich sind.

Studienstruktur
Theorie oder Praxis? Warum nicht beides?

Die ersten drei Semester beinhalten insgesamt folgende fünf Module, die sich jeweils in vier bis acht Kurseinheiten untergliedern:

  • Modul 1: Insolvenzverfahrensrecht
  • Modul 2: Betriebswirtschaft
  • Modul 3: Insolvenzrecht
  • Modul 4: Steuern und Finanzwirtschaft
  • Modul 5: Restrukturierung und Sanierung

Zu jeder Kurseinheit werden Studienbriefe ausgegeben, die der selbständigen Erarbeitung der vom Studienplan geforderten Inhalte dienen. Die Studienmaterialien sind für die Verwendung im Eigenstudium konzipiert und sind didaktisch und formal so gestaltet, dass sie ohne fremde Hilfe verstanden werden.

Zu jedem Modul und zu jeder Kurseinheit finden einmal jährlich Präsenzveranstaltungen an einem Wochenende statt, in denen die zuvor per Selbststudium erworbenen Kenntnisse durch Vorträge und Diskussionen vertieft und erweitert werden sollen.

Je Semester sind bis zu sechs Präsenzwochenenden vorgesehen. Die Klausuren finden an einem weiteren Wochenende am Ende des Semesters statt. Das vierte Semester ist für die Anfertigung der Masterarbeit vorgesehen. Die Bearbeitungszeit beträgt drei Monate.

Berufsperspektiven: Recht und Wirtschaft verbinden.

Die Ausbildung zum LL.M. eröffnet vielfältige Möglichkeiten in Bereichen, in denen bisher entweder Volljuristen oder juristisch geschulte Betriebswirte eingesetzt sind.

Die Ausbildung vermittelt die erforderliche Qualifikation zur Bestellung eines Insolvenzverwalters. Weiteres Berufsfeld der Absolventen ist die Sanierungsberatung im weitesten Sinne. Hierunter lässt sich die Beschäftigung als externer Unternehmensberater oder als Unternehmensberater in verschiedenen Berufsfeldern fassen, wie z. B. in der Rechtsabteilung von Banken, aber auch in der Beratung der Gläubiger vor und innerhalb eines Insolvenzverfahrens.

Eine Mitarbeit in großen, international ausgerichteten Anwaltskanzleien wird schon bisher von Wirtschaftsjuristen mit adäquater Zusatzqualifikation wahrgenommen. Der Abschluss des LL.M. schafft hier die Vergleichbarkeit und damit die Gleichwertigkeit mit Abschlüssen aus fremdstaatlichen Bildungssystemen.

Zahlen und Fakten

  • Abschluss: Master of Laws (LL.M.)
  • Regelstudienzeit: 4 Semester (berufsbegleitend)
  • Zugangsvoraussetzungen: Der Master-Studiengang "Insolvenzrecht und Reorganisationsverfahren (LL.M.)" richtet sich an Juristinnen und Juristen, Betriebswirtinnen und Betriebswirte, Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer, die sich zu externen oder internen Beratern von Unternehmen in der Krise aus- und weiterbilden lassen wollen.
  • Zulassungsbeschränkung (N.C.): nein
  • Zusatz: Der Masterabschluss eröffnet den Zugang zum Höheren Dienst und zur Promotion in Deutschland und im Ausland.
  • AQAS-Akkreditierung: bis 30.09.2016
  • Gebühren: 1.750 EUR pro Semester (zzgl. Semesterbeiträge); zzgl. einmaliger Masterprüfungsgebühr i.H.v. 500 EUR
  • Studienbeginn: jeweils zum Wintersemester
  • Bewerbung: Bewerbungsschluss ist i.d.R. der 15. Juli eines jeden Jahres. Weitere Informationen zu den Bewerbungs- und Anmeldemodalitäten finden Sie auf der Website der Hochschule.

Bewerbung und Zulassung

Informationen zur Bewerbung und Zulassung finden Sie hier >

Kontakt

Studierendensekretariat
Campusallee 9924, Zimmer 036 / 034
55768 Hoppstädten-Weiersbach
Natalie Krutsch
Tel: +49 6782 17-1316
Maxine Martinez
Tel: +49 6782 17-1315
E-Mail: studienservice@no-spamumwelt-campus.de 

Fachspezifische Beratung
Prof. Dr. Dr. Thomas B. Schmidt
Prof. Dr. Hubert Schmidt
Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Wirtschaftsrechts sowie Verfahrensrechts
Tel: +49 6782 17-1526
E-Mail: h.schmidt@no-spamumwelt-campus.de 
Gebäude: 9912 Raum: 114

Yvonne Riefer (LL.M.)
Assistentin Wirtschafts- und Umweltrecht
06782 – 17 1209
Email: y.riefer@no-spamumwelt-campus.de
Gebäude: 9912 Raum: 022

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Fachhochschule
Zur Webseite >


Umwelt-Campus Birkenfeld. Eine einzigartige Idee.
Umwelt macht Karriere – auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld.

Der Umwelt-Campus Birkenfeld ist Deutschlands einziger ‚Zero-Emission-Campus‘. Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte ziehen sich wie ein grüner Faden durch unsere Erfolgsgeschichte und alle angebotenen Studiengänge. Das spricht sich herum. Unsere Hochschule ist international vernetzt, mit der Kraft starker, regionaler Wurzeln.

Unsere Studierenden kommen aus der ganzen Welt nach Birkenfeld – aufgrund unserer wegweisenden zukunftsorientierten Ausbildung. Am Umwelt-Campus leben wir Interdisziplinarität, Internationalität und Praxisnähe. Das zeigt sich besonders in unseren fachübergreifenden Veranstaltungen, praxisbezogenen Projektarbeiten und fremdsprachigen Kursen. Von unseren weltweiten engen Kontakten zu über 60 Hochschulen und zahlreichen Unternehmen profitieren unsere Studierenden nicht nur bei Praxis- und Auslandsstudien- Semestern.

Alle Menschen auf dem Campus verbindet ein ganz spezielles „Wir-Gefühl“, das lehren, lernen und arbeiten beflügelt. Über 750 Wohnheimplätze direkt um unseren Hochschulstandort machen aus dem Umwelt-Campus Birkenfeld ein kleines akademisches Dorf, in dem fachübergreifend jeder jeden kennt. So bietet der Campus ein einzigartiges attraktives Arbeitsumfeld für unterschiedliche Bereiche wie Forschung, Lehre, Verwaltung und Technik. Ideale Voraussetzungen also, um gemeinsam neue Lösungswege für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden.

 

 

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