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Bachelor-Studiengang Gebäude- und Energietechnik (B.Eng.)

Kurzübersicht

Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Regelstudienzeit: 7 Semester
Beginn:
Wintersemester
Spezifische Voraussetzungen: keine NC-Zulassungsbeschränkung
Studienbeiträge/-gebühren: Semesterbeitrag
Bewerbungszeitraum: 15.05.-31.08. (Verlängert bis 12.10.2016)
Fachrichtung: Gebäude- und Energietechnik
Fakultät: Gebäudetechnik und Informatik

Studierenden im Bachelorstudiengang Gebäude- und Energietechnik wird ein praxisorientiertes und dennoch wissenschaftliches Studium geboten. Hier geht es u.a. um das Analysieren und Planen eines Energieeinsatzes mit dem Ziel, möglichst effektiv mit der knappen Ressource Energie umzugehen. Im Verlauf des Studiums werden diverse Sachverhalte thematisiert. Beispielsweise ist der Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden ein wichtiges Thema. So wird bereits bei der Planung von Gebäuden darauf geachtet, dass im späteren Gebäudebetrieb geringe Kosten entstehen. 

Studieninhalte

Im 5. Studiensemester wählen die Studierenden des Bachelorstudienganges "Gebäude- und Energietechnik/Erneuerbare Energien" aus den Fachgebieten

  • Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik
  • Gebäudemanagement

ihre Wahlpflichtmodule aus. Über das konkrete Angebot an Modulen in diesen Richtungen entscheiden die persönliche Neigung und der wirtschaftliche Bedarf.

Bisher wurde das Gebiet der erneuerbaren Energien als Vertiefung im Rahmen der Wahl- und Wahlpflichtmodule angeboten. Ab dem Wintersemester 2011/2012 sind diese Inhalte in den entsprechenden Modulen integriert. Schwerpunkt ist der Einsatz erneuerbarer Energien für die Energieversorgung von Gebäuden.

Das Studienziel besteht darin, durch praxisorientierte Lehre eine auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden beruhende breit angelegte Ausbildung in den wesentlichen Gebieten der Gebäude- und Energietechnik zu vermitteln, die zu einer eigenverantwortlichen Berufstätigkeit in der Gebäude- und Energietechnik befähigt. Durch eine entsprechende Ausbildung in den Grundlagenfächern werden die Studierenden in die Lage versetzt, wesentliche Zusammenhänge zu erkennen und jene Flexibilität zu erlangen, die benötigt wird, um der rasch fortschreitenden technischen Entwicklung gerecht zu werden. Die Ausbildung soll in den einschlägigen Fächern auch dazu befähigen, die Auswirkungen der Technik auf Umwelt und Gesellschaft zu erkennen und nachteilige Folgen soweit wie möglich zu vermeiden.

Der Bachelorstudiengang führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss - Bachelor of Engineering (B.Eng.).

Studienaufbau

Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang beträgt sieben Semester inklusive einem Praxissemester. Im dualen Bachelorstudiengang kommt zusätzlich noch ein Jahr Ausbildung dazu.

Die Studiengänge sind modular aufgebaut. Ein Modul erstreckt sich meist über ein Semester und wird für sich abgeprüft. Jedem Modul ist eine Anzahl von Kreditpunkten als Maß für den durchschnittlichen Studieraufwand der Studierenden zugeordnet. Nach dem European Credit Transfer System (ECTS) werden in einem Semester 30 Kreditpunkte vergeben. Ein Kreditpunkt entspricht einem durchschnittlichen Studieraufwand von 30 Stunden. Die für den Abschluss notwendigen Kreditpunkte sind im Bachelor-Studium 210 CP.

Berufsperspektiven

  • Baubetrieb - Planung, Leitung und Überwachung der Bauausführung unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit
  • Baumanagement - Beratung von Bauherren und Planern in technisch-wirtschaftlicher Hinsicht; Organisation, Koordination und Überwachung des Gesamtablaufs für Bauvorhaben der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik im Rahmen der Projektsteuerung
  • Instandhaltung und Instandsetzung - Erarbeitung von Diagnosen zur Vorbereitung von Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen einschließlich der gestalterischen, planerischen und konstruktiven Lösungen
  • Konstruktiver Ingenieurbau - Entwurf, Gestaltung, Bemessung und konstruktive Durchbildung von Anlagen der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik
  • Entwicklung von Komponenten für Anlagen der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik
  • Organisation des Betriebes von Gebäuden und  Liegenschaften der Industrie und der öffentlichen Hand
  • Optimierung der Betriebs- und Veranstaltungskosten unter Berücksichtigung des Kundennutzens
  • Beratung von Bauherren, Planern und Betreibern in technisch- wirtschaftlicher Hinsicht zur Kostenoptimierung bei Bau und Betrieb von Gebäuden und Liegenschaften

Zulassungsvoraussetzungen

Zur Zulassung für den Bachelorstudiengang ist die Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife notwendig.

Bewerbung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.
Bewerbungszeitraum: 15.05.-31.08. des laufenden Jahres. Imoment verlängert bis zum 12.10.2016 (Die Bewerbung ist nur noch schriftlich über den Zulassungsantrag möglich, da das Online-Bewerberportal geschlossen ist)

An der Fachhochschule Erfurt ist die Bewerbung nur über ein Online-Bewerbungsverfahren möglich. Dafür ist im Bewerbungszeitraum ein Link zum Bewerberportal freigeschaltet. Nach dem Ausfüllen und Abschicken des Online-Formulars erhalten Sie Ihre Bewerbernummer und den ausgefüllten Antrag zum Ausdrucken inklusive der Auflistung der Unterlagen, die Sie anschließend der FH Erfurt per Post zusenden müssen. Der Bewerbungsantrag gilt als gestellt, wenn der online ausgefüllte, ausgedruckte und unterschriebene Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen innerhalb der Bewerbungsfrist (Posteingang) beim Studierendensekretariat der FH Erfurt eingegangen ist.

Eine Checkliste der erforderlichen Bewerbungsunterlagen für einen Bachelorstudiengang finden Sie hier auf den Seiten der Fachhochschule Erfurt.

Kontakt

Fakultät Gebäudetechnik und Informatik
Studiendekan
Prof. Dr.-Ing. Michael Kappert
E-Mail: kappert@no-spamfh-erfurt.de
Telefon: 0361 6700-358
Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Fachhochschule
Zur Webseite >


Bachelor-Studiengang Gebäude- und Energietechnik (B.Eng.) (dual)

Kurzübersicht

Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Regelstudienzeit: 4,5 Jahre
Beginn: September
Spezifische Voraussetzungen: Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Studienbeiträge/-gebühren: Semesterbeitrag
Bewerbungszeitraum: 15.05.-31.08. (Verlängert bis 12.10.2016)
Fachrichtung: Gebäude- und Energietechnik
Fakultät: Gebäudetechnik und Informatik

Junge Leute mit Hochschul- oder Fachhochschulreife und einem Faible für die Studienrichtung „Gebäude- und Energietechnik“ bietet diese zeitsparende Kombination von betrieblicher Ausbildung und Fachhochschulstudium eine optimale Ausbildungsbreite und -tiefe, um anschließend vielfältige Fach- und Führungsaufgaben in einem Handwerksbetrieb zu übernehmen. Der Gesellenbrief und der Bachelor-Abschluss sind beste Voraussetzungen für zukünftige Führungspositionen im Betrieb oder zur eigenen Selbstständigkeit. Für Handwerksbetriebe, die im Rahmen des Erfurter Modells einen Lehrling ausbilden, bieten sich hervorragende Chancen zur Heranbildung des Fach-, Führungs- oder Unternehmensnachwuchses.

Studieninhalte

Der Bachelorstudiengang führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss - Bachelor of Engineering (B.Eng.).

Das Studienziel besteht darin, durch praxisorientierte Lehre eine auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden beruhende breit angelegte Ausbildung in den wesentlichen Gebieten der Gebäude- und Energietechnik zu vermitteln, die zu einer eigenverantwortlichen Berufstätigkeit in der Gebäude- und Energietechnik befähigt. Durch eine entsprechende Ausbildung in den Grundlagenfächern werden die Studierenden in die Lage versetzt, wesentliche Zusammenhänge zu erkennen und jene Flexibilität zu erlangen, die benötigt wird, um der rasch fortschreitenden technischen Entwicklung gerecht zu werden. Die Ausbildung soll in den einschlägigen Fächern auch dazu befähigen, die Auswirkungen der Technik auf Umwelt und Gesellschaft zu erkennen und nachteilige Folgen soweit wie möglich zu vermeiden.

Studienaufbau

Duale Ausbildung nach dem Erfurter Modell:

Seit dem Wintersemester 1998/99 verbindet das „Erfurter Modell“ eine Berufsausbildung mit dem Hochschulstudium zum Bachelor. Die besonderen Vorteile des Studienangebotes "Gebäude und Energietechnik":

  • die für eine Fachhochschulausbildung so wichtigen Praxiskenntnisse werden entscheidend vertieft,
  • die Teilnehmer erwerben 2 Abschlüsse, den Gesellenbrief in dem von ihnen gewählten Ausbildungsberuf und den Bachelor im Studiengang Gebäude- und Energietechnik an der FH Erfurt.

In enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Erfurt und der Industrie- und Handelskammer Erfurt wurde an der Fachrichtung Gebäude- und Energietechnik diese Möglichkeit geschaffen. Als Ausbildungsberufe stehen gegenwärtig zur Auswahl:

  • Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Elektroniker für Betriebstechnik
  • Informatiker für industrielle Systeme.

Die FH Erfurt kooperiert hier mit der Handwerkskammer Erfurt, der E.ON Thüringer Energie AG und dem bildungszentrum energie GmbH (bze) in Halle.

Durch eine optimale Abstimmung der Bildungsinhalte und der zeitlichen Abläufe ist es gelungen, die Gesamtausbildungszeit von bisher 7 Jahren auf 5 Jahre zu verkürzen. Alle erforderlichen praktischen und theoretischen Prüfungen werden nach den derzeit gültigen Prüfungsordnungen der Kammern (HWK / IHK) und der Fachhochschule durchgeführt. Nachdem die berufspraktische Ausbildung in den Unternehmen erfolgreich beendet ist, setzen die Studenten das Hauptstudium an der Fachrichtung Gebäude- und Energietechnik fort. Im Bereich des Handwerks ist nach erfolgreichem Abschluss des Studiums eine Eintragung in die "Handwerksrolle" möglich.

Der Nutzen für die Ingenieure in spe liegt im Erfahren der realen betrieblichen Situation bereits während der Ausbildung und der damit verbundenen Verantwortung für die Erledigung der anfallenden Aufgaben. Für die Betriebe selbst kann die Bearbeitung wichtiger, möglicherweise sogar strategischer betrieblicher Anforderungen durch einen jungen engagierten Mitarbeiter von hohem Nutzen sein.

Die direkte Bindung an das Unternehmen und die damit verbundene Chance auf einen gesicherten Berufseinstieg wirken motivierend und spornen zu guten Leistungen im Studium an. Der besondere Vorteil einer Fachhochschulausbildung, d. h. die große Praxisnähe während des Studiums und die damit verbundene Verkürzung der Einarbeitungszeit für die Absolventen, wird in idealer Weise durch die Kombination mit der Berufsausbildung im Rahmen des „Erfurter Modells“ weiter verstärkt.

Für die Absolventen besteht die Möglichkeit, nach ihrem erfolgreichen Studium eine Ausbildereignungsprüfung abzulegen.

  • 1. Jahr (Beginnt im September):
    Grundausbildung in einem Handwerksbetrieb und in der Berufsschule (Duale Berufsausbildung)

  • 2. Jahr:
    1. und 2. Semester an der FH Erfurt (Lehrveranstaltungen und Prüfungen) sowie 15 Wochen Fachausbildung im Handwerksbetrieb
  • 3. Jahr:
    3. und 4. Semester an der FH Erfurt (Lehrveranstaltungen und Prüfungen) sowie 15 Wochen Fachausbildung im Handwerksbetrieb
  • 4. Jahr:
    5. Semester (Praktikumssemester) Teil der Berufsausbildung sowie Prüfungen zum Abschluss der Gesellenausbildung
    6. Semester an der FH Erfurt (Lehrveranstaltungen und Prüfungen)
  • 5. Jahr:
    7. Semester an der FH Erfurt mit integrierter Bachelorarbeit und Prüfungen zum Abschluss des Studiums als Bachelor

Berufsperspektiven

  • Baubetrieb – Planung, Leitung und Überwachung der Bauausführung unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit
  • Baumanagement – Beratung von Bauherren und Planern in technisch-wirtschaftlicher Hinsicht; Organisation, Koordination und Überwachung des Gesamtablaufs für Bauvorhaben der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) im Rahmen der Projektsteuerung
  • Instandhaltung und Instandsetzung – Erarbeitung von Diagnosen zur Vorbereitung von Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen einschließlich der gestalterischen, planerischen und konstruktiven Lösungen • Konstruktiver Ingenieurbau – Entwurf, Gestaltung, Bemessung und konstruktive Durchbildung von Anlagen der SHK-Technik
  • Entwicklung von Komponenten für Anlagen der SHK-Technik
  • Organisation und Optimierung des Betriebes von Gebäuden und Liegenschaften

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife oder
  • Fachhochschulreife und
  • Ausbildungsvertrag

Bewerbung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.
Bewerbungszeitraum: 15.05.-31.08.  des laufenden Jahres. Imoment verlängert bis zum 12.10.2016 (Die Bewerbung ist nur noch schriftlich über den Zulassungsantrag möglich, da das Online-Bewerberportal geschlossen ist)

An der Fachhochschule Erfurt ist die Bewerbung nur über ein Online-Bewerbungsverfahren möglich. Dafür ist im Bewerbungszeitraum ein Link zum Bewerberportal freigeschaltet. Nach dem Ausfüllen und Abschicken des Online-Formulars erhalten Sie Ihre Bewerbernummer und den ausgefüllten Antrag zum Ausdrucken inklusive der Auflistung der Unterlagen, die Sie anschließend der FH Erfurt per Post zusenden müssen. Der Bewerbungsantrag gilt als gestellt, wenn der online ausgefüllte, ausgedruckte und unterschriebene Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen innerhalb der Bewerbungsfrist (Posteingang) beim Studierendensekretariat der FH Erfurt eingegangen ist.

Eine Checkliste der erforderlichen Bewerbungsunterlagen für einen Bachelorstudiengang finden Sie hier auf den Seiten der Fachhochschule Erfurt.

Kontakt

Fakultät Gebäudetechnik und Informatik
Studiendekan
Prof. Dr.-Ing. Michael Kappert
E-Mail: kappert@no-spamfh-erfurt.de
Telefon: 0361 6700-358
Flyer zum Studiengang >
Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Fachhochschule
Zur Webseite >


Master-Studiengang Gebäude- und Energietechnik (M.Eng.)

Kurzübersicht

Abschluss: Master of Engineering (M.Eng.)
Regelstudienzeit: 3 Semester
Beginn: Sommersemester 2016
Studienbeiträge/-gebühren: Semesterbeitrag
Bewerbungszeitraum: 15.01.-28.02.
Fachrichtung: Gebäude- und Energietechnik
Fakultät: Gebäudetechnik und Informatik

Der Masterstudiengang Gebäude- und Energietechnik baut konsekutiv auf dem Bachelorstudiengang Gebäude- und Energietechnik und dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieur Gebäude- und Energietechnik auf und führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss in der Gebäude- und Energietechnik.

Studieninhalte

Das Studienziel besteht darin, durch praxisorientierte Lehre eine auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden beruhende breit angelegte Ausbildung in den wesentlichen Gebieten der Gebäude- und Energietechnik zu vermitteln, die zu einer eigenverantwortlichen, leitenden Berufstätigkeit in der Gebäude- und Energietechnik befähigt. Durch eine entsprechende Ausbildung in den Grundlagen- und Spezialfächern werden die Studierenden in die Lage versetzt, die bestimmenden Zusammenhänge zu erkennen und jene Flexibilität zu erlangen, die benötigt wird, um der rasch fortschreitenden technischen Entwicklung gerecht zu werden.

Die Ausbildung soll in den einschlägigen Fächern auch dazu befähigen, die Auswirkungen der Technik auf die Umwelt und Gesellschaft zu erkennen und nachteilige Folgen soweit wie möglich zu vermeiden.
Im Masterstudiengang werden folgende Vertiefungsrichtungen angeboten:

  • „Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik" (HKS)
  • „Technisches Gebäudemanagement" (TGM)
  • „Energiewirtschaft“ (EWI)

Studienaufbau

Die Regelstudienzeit beträgt 3 Semester.

Für den erfolgreichen Abschluss müssen 90 Kreditpunkte erworben werden.

Berufsperspektiven

  • Baubetrieb - Planung, Leitung und Überwachung der Bauausführung unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit
  • Baumanagement - Beratung von Bauherren und Planern in technisch-wirtschaftlicher Hinsicht; Organisation, Koordination und Überwachung des Gesamtablaufs für Bauvorhaben der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik im Rahmen der Projektsteuerung
  • Instandhaltung und Instandsetzung - Erarbeitung von Diagnosen zur Vorbereitung von Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen einschließlich der gestalterischen, planerischen und konstruktiven Lösungen
  • Konstruktiver Ingenieurbau - Entwurf, Gestaltung, Bemessung und konstruktive Durchbildung von Anlagen der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik
  • Entwicklung von Komponenten für Anlagen der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik
  • Organisation des Betriebes von Gebäuden und  Liegenschaften der Industrie und der öffentlichen Hand
  • Optimierung der Betriebs- und Veranstaltungskosten unter Berücksichtigung des Kundennutzens
  • Beratung von Bauherren, Planern und Betreibern in technisch- wirtschaftlicher Hinsicht zur Kostenoptimierung bei Bau und Betrieb von Gebäuden und Liegenschaften

Zulassungsvoraussetzungen

  • Bachelorstudium Gebäude- und Energietechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs mit der Gesamtnote "gut" oder besser
  • bei Fehlen der allgemeinen Zugangsvoraussetzung muss der Nachweis einer fachspezifischen Befähigung (Mindestpunktzahl 50 Punkte) erbracht werden

Bewerbung

Der Studienbeginn ist nur zum Sommersemester möglich.
Bewerbungszeitraum: 15.01.– 28.02. des laufenden Jahres.

An der Fachhochschule Erfurt ist die Bewerbung nur über ein Online-Bewerbungsverfahren möglich. Dafür ist im Bewerbungszeitraum ein Link zum Bewerberportal freigeschaltet. Nach dem Ausfüllen und Abschicken des Online-Formulars erhalten Sie Ihre Bewerbernummer und den ausgefüllten Antrag zum Ausdrucken inklusive der Auflistung der Unterlagen, die Sie anschließend der FH Erfurt per Post zusenden müssen. Der Bewerbungsantrag gilt als gestellt, wenn der online ausgefüllte, ausgedruckte und unterschriebene Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen innerhalb der Bewerbungsfrist (Posteingang) beim Studierendensekretariat der FH Erfurt eingegangen ist.

Eine Checkliste der erforderlichen Bewerbungsunterlagen für einen Masterstudiengang finden Sie hier auf den Seiten der Fachhochschule Erfurt.

Kontakt

Fakultät Gebäudetechnik und Informatik
Studiendekan
Prof. Dr.-Ing. Michael Kappert
E-Mail: kappert@no-spamfh-erfurt.de
Telefon: 0361 6700-358

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Fachhochschule
Zur Webseite >

 

 

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