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Auch als Kooperatives Studienmodell in Zusammenarbeit mit der IHK Heilbronn-Franken und Unternehmen der Wirtschaftsregion >

Informationen zum Master-Studiengang >
 

Ziele des Studiengangs Elektrotechnik, Bachelor of Science

Der akkreditierte Studiengang Elektrotechnik am Campus Künzelsau -  Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn gehört zu den klassischen Studien der Ingenieurdisziplin, das die Absolventen auf das breite Spektrum der Tätigkeit eines Elektroingenieurs in Unternehmen vorbereitet.

Im CHE-Ranking 2013/14 der Zeit liegt dieser Studiengang mit hervorragenden Ergebnissen in der Spitzengruppe der bundesweiten Bewertung. 

Die beruflichen Chancen eines Elektroingenieurs mit solider Grundlagenausbildung sind auch langfristig als ausgezeichnet zu bewerten. Schwerpunktmäßig finden Absolventen/innen in folgenden Berufsfeldern ein interessantes Betätigungsfeld:

  • Forschung und Entwicklung
  • Projektierung
  • Produktion und Qualitätssicherung
  • Technische Beratung und Vertrieb

Die Elektrotechnik ist heute integraler Bestandteil aller Branchen der Industrie geworden. Das trifft auf die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Luft- und Raumfahrttechnik oder Medizintechnik ebenso zu wie auf die Energie- und Umwelttechnik.

Die Einsatzbereiche für Ingenieure der Elektrotechnik sind daher keineswegs auf die elektrotechnische Großindustrie beschränkt. Gerade von kleinen und mittelständischen Betrieben geht in Deutschland eine starke Innovationskraft aus. Hier werden Geräte und Anlagen entwickelt und produziert, die auf Grund geringerer Stückzahlen für die Großindustrie uninteressant sind, aber auf höchstem technischem Niveau stehen. Dazu ist theoretisches und praktisches Wissen auf ingenieurwissenschaftlicher Ebene unerlässlich.

Bachelor, der Studienabschluss mit Zukunft

Anlass für die Umstellung des klassischen Diplomstudiengangs auf den Bachelor-Abschluss ist die Entscheidung der Bildungsminister der Europäischen Union, die nationalen, heterogenen Studienabschlüsse im Interesse einer besseren Vergleichbarkeit durch das international bekannte System der Bachelor- und Master-Abschlüsse zu ersetzen, um der Internationalisierung der Wirtschaft Rechnung zu tragen. In Folge dieser europäischen Vereinbarung hat das Land Baden-Württemberg zum 01.01.2005 ein neues Hochschulgesetz in Kraft gesetzt, welches - wie im übrigen auch in anderen Ländern - die Diplomstudiengänge an Universitäten und anderen Hochschulen bis zum Jahre 2010 auslaufen lässt und durch die Bachelor- und Master-Studiengänge ersetzt.

Hierfür wurde das Curriculum des bewährten Diplomstudienganges konsequent weiterentwickelt, um die Studierenden mit dem neuesten Stand der elektrotechnischen Fach- und Methodenkompetenz vertraut zu machen.

Lediglich das erste praktische Studiensemester, welches in der Regel Studierenden mit einer Lehre schon im Diplomstudiengang erlassen wurde, entfällt im Bachelor-Studiengang. Dadurch wurde es möglich, das Programm für den neuen Bachelor-Studiengang unter Beibehaltung der bewährten Breite und Qualität auf insgesamt sieben Fachsemester zu verkürzen und damit die anerkannte Ausbildungstradition der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau im Bereich Elektrotechnik fortzusetzen, wovon die Studierenden und einstellenden Unternehmen gleichermaßen profitieren.

Dieser Bachelor-Studiengang ist abgestimmt auf einen Master-Studiengang, der am Standort Künzelsau unter dem Titel "Elektrotechnik" zum WS 2007/08 gestartet ist. In diesem kann der Absolvent nach dem Bachelor-Abschluss einsteigen und innerhalb von drei Semestern den Master-Abschluss erreichen, der gleichwertig mit einem Diplomabschluss an einer Universität ist. Er berechtigt damit auch zur Promotion. Die Zulassung ist nur zum Winstersemester möglich. Anmeldeschluss ist jeweils der 15. Juli.

Struktur des Bachelor-Studiums

Die Studiendauer beträgt insgesamt sieben Semester. Das Studium gliedert sich in ein Grundstudium (1. und 2. Semester) und ein Hauptstudium (3. bis 7. Semester). Das Hauptstudium umfasst ein Praktisches Studiensemester im 5. Semester.

Das Grundstudium vermittelt ein fundiertes physikalisches und technisches Grundlagenwissen. Dazu dienen Lehrveranstaltungen in den Grundlagenfächern des Elektroingenieurstudiums: Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Informatik und ausgewählte ingenieurwissenschaftliche Fächer.

Die ersten beiden Semester des Hauptstudiums vermitteln neben dem Fachwissen des Elektroingenieurs auch Strategien zur Lösung komplexer Probleme. Dazu dienen u. a. Lehrveranstaltungen in Mikroprozessortechnik, Elektronischer Schaltungstechnik, Signalverarbeitung und Regelungstechnik, Sensortechnik, Elektrische Maschinen sowie Leistungselektronik.

Im anschließenden Praktischen Studiensemester werden von den Studierenden Ingenieuraufgaben unter den Bedingungen der industriellen Praxis bearbeitet. Es besteht die Möglichkeit, während dieses Semesters erste Auslandserfahrungen zu sammeln.

Ein Vertiefungsstudium (Hauptstudium 6. und 7. Semester) bietet neben Lehrveranstaltungen zur Kommunikationstechnik und zu speziellen Themen der Elektrotechnik speziell auch Lehreinheiten zu Methoden der Simulationstechnik mit umfangreichen praktischen Beispielen im Labor.

Den Abschluss des Studiums bildet die Anfertigung einer Bachelor-Thesis, die den Charakter einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit hat und in der Regel in einem Industriebetrieb durchgeführt wird.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Voraussetzungen zum Studium ist die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife.

Anmeldeschluss

  • für das Wintersemester jeweils der 15. Juli.
  • für das Sommersemester jeweils der 15. Januar.

Studienabschluss

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Absolvent(inn)en den Titel "Bachelor of Science" (B. Sc.).

Weitere Informationen und Studienberatung

Hochschule Heilbronn
Campus Künzelsau
Reinhold-Würth-Hochschule
Studiengang Elektrotechnik
Daimlerstraße 35
74653 Künzelsau
Telefon 07940-1306-0
Telefax 07940-1306-120
E-Mail: et@no-spamhs-heilbronn.de

Prof. Dr.-Ing. Ralf Gessler
E-Mail: ralf.gessler@hs-heilbronn.de
Telefon: 07940/1306-184

Zur Webseite >

Broschüre des Studiengangs >

Das Kooperative Studienmodell
(dual, Studium Plus)

Seit 2000 bietet die Hochschule Heilbronn mit Unternehmen und Weltmarktführern aus der Region und der IHK Heilbronn-Franken das Kooperative Studienmodell an. Schon viele der Absolventinnen und Absolventen konnten ihr Studium auf diese Weise abschließen – häufig mit Sonderpreisen und Auszeichnungen der Wirtschaft.

Das Kooperative Studienmodell kombiniert die klassische Facharbeiterausbildung mit einem Ingenieurstudium. Begonnen wird mit der Ausbildung, an die sich das Studium anschließt. Durch die Verzahnung beider Bildungsabschnitte kann diese Doppelqualifikation bei guter Leistung in nur knapp fünf Jahren erreicht werden.

In der Regel ein Jahr vor dem Abitur beginnt die Suche nach einem Unternehmen, das einen Ausbildungsplatz im Kooperativen Studienmodell anbietet. Im September nach der Hochschulreife startet die Ausbildung im Unternehmen - der größte Teil der praktischen Ausbildung zum Facharbeiter wird somit vor dem Studium absolviert.

Der Berufsschulabschluss mit der IHK-Prüfung und das Anfertigen der betrieblichen Projektarbeit erfolgen parallel zum ersten Studiensemester. Dem Facharbeiterbrief – und somit den ersten vollwertigen Berufsabschluss des Kooperativen Studienmodells in der Tasche – schließen sich drei weitere Studiensemester an der Hochschule an. Es werden theoretische und ingenieurwissenschaftliche Inhalte in Vorlesungen, Seminaren, Projekten und Laboren vermittelt. Das fünfte praktische Studiensemester findet wieder im Ausbildungsunternehmen statt. Im sechsten Semester beginnt das Vertiefungsstudium und im siebten und letzten Studiensemester wird das Studium mit der Bachelorarbeit im ausbildenden Unternehmen abgeschlossen.

Darüber hinaus dient die vorlesungsfreie Zeit der praktischen Ausbildung zum Ingenieur/ zur Ingenieurin im Unternehmen und sorgt damit für erste Berufserfahrung, häufig bereits im Ausland. Dafür erhält der kooperativ Studierende für die Dauer des gesamten Studiums eine entsprechende monatliche Vergütung.

Kooperation mit Unternehmen

Wichtiger Partner und Bindeglied zwischen Ausbildung und Studium ist das kooperative Unternehmen. Mit ihm wird auf Basis des Ausbildungsvertrags das Kooperative Studienmodell vereinbart.

Als besondere Vorteile dieses Modells werden von Seiten der Unternehmen gesehen:

  • Möglichkeit zur Auswahl und Ausbildung des eigenen Ingenieurnachwuchses;
  • gute fachpraktische Kenntnisse durch Ausbildung als optimale Voraussetzung für späteren Einsatz insbesondere in Forschung und Entwicklung;
  • eine abgeschlossene Ausbildung ermöglicht qualifizierten Einsatz während des Studiums;
  • Berufserfahrung durch Ausbildung und Studium im Unternehmen, gute Kenntnisse des Produkt- und Leistungsspektrums sowie der unternehmerischen Abläufe;
  • Möglichkeit des individuellen Studierens (Auswahl der Teilnehmer aus einem breiteren Bewerberspektrum);
  • Studierende als Bindeglied zwischen Hochschule und Unternehmen, insbesondere hinsichtlich Forschung und aktuellem Stand der Technik;
  • hohe Unternehmensbindung der Teilnehmer;
  • geringe Einarbeitungszeit nach Studienabschluss.

In enger Abstimmung zwischen Hochschule und Unternehmen erfolgte die Ausgestaltung der Modelle und die Auswahl der Kombinationen von Berufsausbildung und Studiengang – ein Grund mehr, weshalb das Kooperative Studienmodell der Hochschule Heilbronn von einer wachsenden Anzahl von Unternehmen als duale Alternative zur Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren angeboten wird.

Im Studiengang Elektrotechnik steht ihnen folgender Ausbildungsberuf zur Verfügung:

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme (IHK)

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme fertigen Komponenten und Geräte, z. B. für die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik oder die Mess- und Prüftechnik. Sie nehmen Systeme und Geräte in Betrieb und halten sie instand. Zudem planen und steuern sie Abläufe in der Produktion, organisieren Fertigungsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit.

Vorteile auf einen Blick

  • Berufsausbildung (IHK) plus Hochschulstudium
  • Doppelqualifikation in kurzer Zeit
  • in Kooperation mit Unternehmen
  • regelmäßige Vergütung über die gesamte Ausbildungs- und Studiendauer
  • hohe Akzeptanz bei den beteiligten Unternehmen

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife
  • Vorpraktikum nicht erforderlich
  • Ausbildungsvertrag mit einem beteiligten Unternehmen (ergänzt durch die Vereinbarungen zum Kooperativen Modell)
  • Bewerbung bei einem beteiligten Unternehmen ca. 12 bis 15 Monate vor Ausbildungsbeginn
  • Bewerbung und Einschreibung an der Hochschule erfolgt im zweiten Ausbildungsjahr (15. Januar vor dem ersten Semester)

Weitere Informationen, eine aktuelle Übersicht zu den beteiligten Unternehmen sowie Bewerbungstipps erhalten Sie hier >

Das Kooperative Studienmodell auf Youtube >

Kontakt und Studienberatung

Hochschule Heilbronn - Campus Künzelsau
Reinhold-Würth-Hochschule
Daimlerstraße 35
74653 Künzelsau

Ansprechpartnerin: Anika Rommel
Telefon 07940 13 06-277
E-Mail: kuenkooperativ@no-spamhs-heilbronn.de

Zur Webseite >
Broschüre des Studienmodells >


Elektrotechnik, Master of Science

Die Zukunft der deutschen Industrie liegt in der Entwicklung neuer hochtechnologischer Produkte und Systeme. Erstklassig ausgebildete Elektrotechniker-/innen sind eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg. Zunehmend dringt die Elektrotechnik in neue Branchen vor, somit ergibt sich heute ein wesentlich breiteres Arbeitsgebiet, z.B. in der Automobilindustrie, Automatisierungstechnik (Maschinenbau) oder Medizintechnik. Hinzu kommt der stetig wachsende Bedarf an Kommunikation zwischen den Systemen. Die Innovationsbereitschaft der Unternehmen ist bereits heute durch den Fachkräftemangel gefährdet. Dieser sorgt wiederum für erstklassige Berufschancen der Absolventen dieses Studiengangs – sowohl für den Einstieg in ein Unternehmen als auch für den nächsten Karriereschritt beim bisherigen Arbeitgeber.

Berufsfelder

Nach erfolgreichem Abschluss des- Masterstudiengangs (Master of Science) stehen den Absolventen viele Möglichkeiten offen. Dabei sind sowohl Fach- als auch Führungspositionen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen denkbar.

Der Master liefert gleichermaßen theoretisches und anwendungsorientiertes praktisches Wissen, dazu werden Kenntnisse zur Steigerung der Wertschöpfung in Unternehmen durch Innovationsmanagement vermittelt. Insbesondere durch die fachliche Vertiefung finden sich sehr viele Absolventen im Bereich Forschung und Entwicklung in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wieder, hervorragender Ausgangspunkt für weitere Karriereschritte.

Der durch ACQUIN akkreditierte Master-Abschluss erlaubt in öffentlichen Einrichtungen den Zugang zum höheren Dienst und berechtigt zur Promotion.

Ziele

Die Inhalte des Masterstudiengangs Elektrotechnik sind in enger Abstimmung mit Unternehmen, vorwiegend aus der Region, entwickelt worden und somit anwendungsorientiert und praxiserprobt. Durch diese Zusammenarbeit sind auch die Kooperationsmöglichkeiten im Masterstudium Elektrotechnik entstanden, die sich an den individuellen Bedürfnissen des Studierenden orientieren.

Das Studium kann sowohl in drei Semestern Vollzeit als auch in fünf Semestern (nebenberuflich) absolviert werden.
Studienziel ist die Ausbildung hochqualifizierter Ingenieurinnen und Ingenieure.

Das spezielle Profil liegt im Bereich der magnetischen Systeme (Motoren und Antriebe) und der dazugehörigen Steuerungs- und Regeltechnik im Bereich der Eingebetteten Systeme (Hard- und Software).

Professoren und Lehrbeauftragte

Die Professoren des Masterstudiengangs Elektrotechnik sind ein interdisziplinär besetztes Team aus Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Die Lehrenden können sowohl auf mehrjährige Berufserfahrung in der Industrie zurückblicken, als auch wissenschaftliche Veröffentlichungen vorweisen.

Zusätzlich verstärken Lehrbeauftragte, zumeist Führungskräfte aus Unternehmen, das Professorenteam. Sie bringen neueste Entwicklungen aus der Praxis direkt in die Hörsäle. Ergänzt wird das Studium durch Gastvorträge und (internationale) Exkursionen.

Die Vorlesungen finden in kleinen Gruppen statt: Interaktionen, Diskussionen und persönliche Gespräche mit Professoren und Dozenten sind jederzeit möglich und erwünscht. Im Institut für „Schnelle Mechatronische Systeme“ (ISM) des Studiengangs ist für Studierende die Mitwirkung an anwendungsorientierter Forschung möglich.

Struktur

Aufgrund des modularen Aufbaus des Masterstudiums Elektrotechnik sind verschiedene Varianten möglich. Das Studium kann in drei oder fünf Semestern absolviert werden. Bei beiden Varianten ist eine Kooperation mit Unternehmen möglich. Somit ist ein Studium in Vollzeit, Teilzeit und berufsbegleitend realisierbar.

Die Vorlesungszeit beträgt jeweils 15 Wochen pro Semester, gefolgt von einer dreiwöchigen Prüfungszeit. Die Veranstaltungen sind in deutscher und teilweise in englischer Sprache. Die Vorlesungen finden an Wochentagen statt und dauern maximal bis in den frühen Abend.

Auch für Ingenieurinnen und Ingenieure werden internationale Erfahrungen immer wichtiger. Deshalb wird ein Auslandsaufenthalt gefördert – sei es durch das kooperierende Unternehmen oder die Hochschule. Exemplarisch ist hier die Zusammenarbeit mit dem Dundalk Institute of Technology in Irland zu nennen.

Module des Studiums

Das Studium ist in Module gegliedert, die jeweils immer nur zum Sommeroder Wintersemester angeboten werden.

In den beiden (bzw. im Falle der 5-semestrigen Variante in vier) Studiensemestern werden fünf rein technische Module absolviert, die sich in eine unterschiedliche Anzahl von Vorlesungen gliedern können.

Die Vermittlung der betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zu Produktentwicklung und Entwicklungsmanagement sind in einem eigenständigen Modul zusammengefasst. Weiterhin sind zwei eigenständige Arbeiten durchzuführen. Zum einen eine interdisziplinäre Projektarbeit als Gruppenarbeit, zum anderen eine individuelle Studienarbeit. Diese werden im Falle der berufsbegleitenden Variante im Unternehmen absolviert, ansonsten an der Hochschule, z.B. in einem Labor, durchgeführt. Das dritte bzw. fünfte Semester umfasst die Masterthesis und die mündliche Master-Prüfung.

Master-Thesis

Die Master-Thesis ist eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, in der nachgewiesen wird, dass eine Aufgabe aus dem Fachgebiet der Elektrotechnik oder einem angrenzenden Gebiet selbstständig in Theorie und Praxis bearbeitet werden kann. Die Arbeit kann innerhalb der Hochschule oder in einem Unternehmen des In- oder Auslands absolviert werden.

Die Bearbeitungszeit der Master-Thesis beträgt sechs Monate. In dieser Zeit können sich die Studierenden intensiv mit einer im Allgemeinen anwendungsorientierten Problemstellung beschäftigen. Dabei sind neben fachlicher Kompetenz auch Kreativität, Selbstständigkeit und methodisch fundiertes Vorgehen gefordert.

Die mündliche Master-Prüfung hat das Themengebiet der Master-Thesis zum Inhalt. In 30 Minuten muss ein komplexes Thema in verständlicher Form dargestellt und eine fachliche Diskussion geführt werden.

Zulassungsvoraussetzungen

  • Hochschulabschluss mit mindestens 210 ECTS-Punkten, mindestens den eines „Bachelor“ oder eines gleichwertigen Abschlusses, auf dem Gebiet der Elektrotechnik oder einem ähnlichen Gebiet mit einem wesentlichen elektrotechnischen Anteil;
  • Zulassung unter Auflagen für Absolventen mit einem Abschluss mit 180 ECTS-Punkten, 30 ECTS müssen durch Belegung entsprechender Vorlesungen nachgeholt werden;
  • Prädikatsexamen mit einer Abschlussnote von mindestens 2,5;
  • Nachweis über gute Kenntnisse der deutschen Sprache (ausgenommen deutsche Muttersprachler).

Studienbeginn ist jeweils zum Wintersemester. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Zahl der Studienplätze, erfolgt ein Auswahlverfahren nach der Gesamtnote des ersten Hochschulabschlusses.

Kontakt:

Hochschule Heilbronn
Campus Künzelsau
Reinhold-Würth-Hochschule
Daimlerstraße 35
74653 Künzelsau
Telefon: 07940/1306-0
E-Mail: mee@no-spamhs-heilbronn.de

Prof. Dr.-Ing. Ralf Gessler
E-Mail: ralf.gessler@hs-heilbronn.de
Telefon: 07940/1306-184

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