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Umweltingenieurwesen ist ein eigenständiger Bachelor-Studiengang, der sich in zwei Studienabschnitte gliedert. Der erste Abschnitt umfasst zwei Semester und legt die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen für die Vertiefung im zweiten Studienabschnitt, der über fünf Studiensemester geht. Das Studium wird mit der Bachelorarbeit im letzten Semester abgeschlossen. Es werden zwei Studienrichtungen angeboten: Wasser und Abfall sowie Klima und Energie.

Eine ausführliche Broschüre über den Studiengang mit seinen beiden Studienrichtungen können Sie hier herunterladen (4 MB).

Studienrichtung Wasser und Abfall


Ausgangspunkt für die Einrichtung eines umwelttechnischen Studiengangs am Hochschulstandort Höxter im Jahr 1989, übrigens des ersten seiner Art in Nordrhein-Westfalen, war die Erkenntnis, dass zur Bearbeitung vieler umwelttechnischer Fragestellungen und Aufgaben ein Studium benötigt wird, das Elemente aus zahlreichen unterschiedlichen naturwissenschaftlichen und technischen Fachgebieten umfasst. In traditionellen naturwissenschaftlichen bzw. bau- oder verfahrenstechnischen Studiengängen war und ist eine solche interdisziplinäre Ausbildung nicht zu finden.

Folgerichtig wurde ein Studium mit der Studienrichtung Wasser- und Abfallwesen und den drei Schwerpunkten Wasser- und Abwassertechnologie, Abfallwesen sowie Gewässer- und Bodenschutz konzipiert, dessen Abschluss für 17 Studienjahrgänge das Diplom war und das im Jahr 2006 in einen Bachelor-Studiengang umgewandelt wurde. Von Höxter ging im Jahr 2003 auch die Initiative zur Einrichtung einer Konferenz der Umwelttechnik-Studiengänge an Fachhochschulen aus, die sich inzwischen als VDI-Fachausschuss etabliert hat und u. a. Empfehlungen zur Ausgestaltung umwelttechnischer Studienpläne erarbeitet.

Bei drei Befragungsrunden von Absolventen waren die Rückmeldungen bezüglich der erfolgreich besetzten Berufsfelder und der Praxisnähe der Ausbildung weit überwiegend positiv. Arbeitsplätze wurden i. d. R. relativ schnell nach dem Abschluss des Studiums gefunden, und die Zufriedenheit mit den Arbeitsinhalten war hoch. Etwa gleich viele Absolventinnen und Absolventen (ca. 30 %) nannten Firmen und öffentliche Verwaltungen als Arbeitgeber, etwas weniger waren bei Ingenieurbüros beschäftigt (ca. 26 %). Damit weist die Ausbildung in der Studienrichtung Wasser und Abfall schon eine 20-jährige Erfolgsgeschichte auf. Von der Erfahrung und den Kontakten des Fachbereiches können die aktuell Studierenden in vielerlei Hinsicht profitieren.

Studiengangsflyer Wasser und Abfall >

Studienverlauf

Erster Studienabschnitt


Erstes und zweites Semester

  • Umweltchemie
  • Mathematik
  • Physik
  • Darstellungstechnik und CAD
  • Konstruktionslehre
  • Mechanik und Hydromechanik
  • Ökologie/Biotechnologie
  • Bodenkunde/Geologie/Hydrogeologie
  • Erneuerbare Energien

Zweiter Studienabschnitt

Drittes bis siebtes Semester

  • Engineering Skills
  • Meteorologie und Klimakunde
  • Geotechnik
  • Immissionsschutz
  • Vermessung/GIS
  • Technisches Englisch
  • Wirtschaft/Recht
  • Umweltverfahrenstechni/Mess-,Steuer- und Regelungstechnik
  • Wassertechnologie
  • Abwasserreinigung
  • Abwasserableitung und Regenwassermanagement
  • Abfallwirtschaft
  • Technisches Stoffstrommanagement
  • Deponietechnik und Planungsrecht
  • Hydrologie, Wasserwirtschaft, Wasserbau

Praxissemester

In das Studium ist ein obligatorisches Praxissemester integriert (6. Semester), das auch im Ausland verbracht werden kann.

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit kann in Kooperation mit dem Parallelstudiengang Angewandte Informatik durchgeführt werden.

Studienverlaufsplan

Der Studienverlaufsplan für den Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen, Studienrichtung Wasser und Abfall (Prüfungsordnung 2012), kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden.

Besonderheiten

Die erfolgreiche Lösung der Fragestellungen im technischen Umweltschutz erfordert häufig ein interdisziplinäres und teamorientiertes Arbeiten. Die Ausbildung im Studiengang Umweltingenieurwesen, Studienrichtung Wasser und Abfall ist deshalb darauf ausgerichtet, den Studierenden bereits frühzeitig neben der notwendigen fachlichen Qualifikation entsprechende "Soft Skills" zu vermitteln. Dies erfolgt überwiegend durch Unterrichtselemente wie Referate und Gruppenarbeiten in den Pflichtfächern, außerdem durch Projektarbeiten im Wahlpflichtbereich und durch die von der Hochschule intensiv begleitete praktische Studienphase.  

In Zusammenarbeit mit externen Partnern werden am Hochschulstandort auch regelmäßig Kurse zum Erwerb der Sachkunde für die Bestellung zum Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz, Abfall oder Gewässerschutz durchgeführt, um die Absolventinnen und Absolventen optimal auf diese später möglichen Positionen vorzubereiten.

Berufsbild

Umweltingenieurinnen und -ingenieure können bei der Planung bzw. Projektierung von Bauwerken und Anlagen zur Abwasser- und Abfallbehandlung in Ingenieurbüros oder bei Firmen tätig sein. Sie sind auch in der Lage, wasserwirtschaftliche Planungen beispielsweise zum Hochwasserschutz oder zur Gewässerrenaturierung durchzuführen. Dabei beherrschen sie die erforderlichen Berechnungsansätze, können nach den technischen Regelwerken vorgehen und ihre Ergebnisse in schriftlicher und graphischer Form dokumentieren. Nach einer gewissen beruflichen Praxis sind sie auch in der Lage, Aufgaben der Bauleitung und -überwachung zu übernehmen.

Einen weiteren Aufgabenbereich stellt der Betrieb von Anlagen zur Luft- und Wasserreinhaltung in der Industrie und bei Kommunen dar. Umweltingenieurinnen und -ingenieure sind für den ordnungsgemäßen Ablauf, die interne Kontrolle und ggf. die Optimierung des Anlagenbetriebs verantwortlich; oft nehmen sie auch noch die Funktion des Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz, Abfall oder Gewässerschutz wahr. Weitere Tätigkeiten können ihnen im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes oder des Qualitätsmanagements übertragen werden. Dies setzt Kenntnisse über technische Abläufe sowie über spezifische Vorschriften und Regelungen voraus.

In technischen Abteilungen von Behörden auf kommunaler und Bezirksebene werden Umweltingenieurinnen und -ingenieure für Überwachungs- und Verwaltungsaufgaben eingesetzt. Ähnliche Tätigkeitsbereiche finden sich bei staatlichen Umweltämtern, Landes- und Bundesbehörden sowie Verbänden der Wasserversorgung und Wasserwirtschaft. Hier stehen neben technischen Kenntnissen umweltrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Planungs- und Genehmigungsverfahren im Vordergrund.

Bei der Entwicklung neuer Herstellungsverfahren oder Produkte in der Industrie werden Umweltingenieurinnen und -ingenieure eingebunden, um auf die Punkte Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung zu achten. Sie können auch als externe Berater oder Gutachter herangezogen werden, um Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme zu implementieren oder zu auditieren.

Studienrichtung Klima und Energie

Vor dem Hintergrund der weltweiten Klimadiskussion unter Berücksichtigung politischer, wirtschaftlicher und technischer Aspekte ist ein erhöhter Bedarf an Studienabgängerinnen und -abgängern mit fundierter naturwissenschaftlich-technischer Grundausbildung und innovativen Aufbauelementen aus den Bereichen Klimaschutz und Energie absehbar. Dieser Bedarf soll durch die Studienrichtung „Klima und Energie“ gedeckt werden.

Schwerpunkt in diesem Studiengang ist die Beschäftigung mit erneuerbaren Energien und dezentraler Energieversorgung, die durch die Bilanzierung und Optimierung von Gebäuden erweitert wird.

Studiengangsflyer Klima und Energie >

Studienverlauf

Erster Studienabschnitt

Erstes und zweites Semester

  • Umweltchemie
  • Mathematik
  • Physik
  • Darstellungstechnik und CAD
  • Konstruktionslehre
  • Mechanik und Hydromechanik
  • Ökologie/Biotechnologie
  • Bodenkunde und Geologie
  • Erneuerbare Energien

Zweiter Studienabschnitt

Drittes bis siebtes Semester

  • Engineering Skills
  • Meteorologie und Klimakunde
  • Geotechnik
  • Immissionsschutz
  • Vermessung/GIS
  • Technisches Englisch
  • Wirtschaft/Recht
  • Wärmeübertragung/Thermodynamik/Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
  • Grundlagen von Wasserwirtschaft, Wasser und Abwasser
  • Bauphysik und Messtechnik
  • Erneuerbare Energien II und Solare Energieversorgung
  • Biogasanlagen und Energietechnik
  • Gebäudeenergieeffizienz im Bestand

Praxissemester

In das Studium ist ein obligatorisches Praxissemester integriert (6. Semester), das auch im Ausland verbracht werden kann.

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit kann in Kooperation mit dem Parallelstudiengang Angewandte Informatik durchgeführt werden.

Studienverlaufsplan

Der Studienverlaufsplan für den Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen, Studienrichtung Klima und Energie (Prüfungsordnung 2012) kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden.

Besonderheiten

Im Gebäude-Energie-Bereich führen drei Pflichtmodule und ein Wahlpflichtmodul aus der Energieeffizienz-Gruppe die Studierenden zu einer schwerpunktartigen Qualifikation im Bereich Energie-Beratung. Auf dieser Grundlage kann bei späterer Berufstätigkeit ohne großen Aufwand die Zusatzqualifikation "Gebäude-Energie-Berater" erworben werden. Derartige Qualifikationen werden von zwei Dritteln der für den oben zitierten BMU-Statusbericht befragten Unternehmen ausdrücklich begrüßt.  

Ein umfangreicher, vertiefender Komplex sind die regenerativen Energien mit Pflicht- und Wahlpflichtangeboten bezüglich nachwachsender Rohstoffe, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie und Solarenergie. Grundkenntnisse hierfür werden in Veranstaltungen wie Hydrologie, Gewässer- und Bodenschutz sowie Geotechnik vermittelt.

Die Lehrveranstaltung "Engineering Skills" (Ingenieurmäßiges Arbeiten) wird übergreifend im 3. und 4. Semester mit insgesamt 8 SWS angeboten. Es wird für wichtig angesehen, in dem relativ kurzen Bachelor-Studiengang in einem überschaubaren, praxisnahen Segment intensiv ingenieurmäßiges Arbeiten in vollem Umfang mit Messen und Auswerten, Zeichnen und Rechnen zu üben. Fächer wie CAD, GIS, Vermessung und Anwender-Informatik liefern hierfür die Voraussetzungen. "Engineering Skills" schließt somit die Lücke in der Dimension zwischen knappen vorlesungsbegleitenden Übungen und umfangreichen, komplexen und selbständig durchzuführenden Projektarbeiten. Die einzelnen Elemente dieser Lehrveranstaltung werden von mindestens 4 verschiedenen Kolleginnen bzw. Kollegen getragen, so dass für die studentischen Arbeiten hochaktuelle Themen zur Verfügung stehen.

Berufsbild

Schon heute ist in verschiedenen betroffenen Branchen - vor allem in den Bereichen der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz - ein konkreter zusätzlicher Bedarf nachgewiesen. Die geplanten neuen Lehrinhalte basieren auf diesen Erkenntnissen und ermöglichen den zukünftigen Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche berufliche Tätigkeitsbereiche in Planungsbüros, Handwerksbetrieben, in kleineren und mittelständischen Unternehmen, der Industrie sowie in der Verwaltung.

Informationen zu den Berufsaussichten finden Sie hier.

Praxisphase

Achtung: Ab dem Wintersemester 2011/12 wird dieser Studiengang auf 7 Semester erweitert, da ein Praxissemester integriert wird, um den Praxisbezug des Studiums zu stärken. Die entsprechenden Informationsunterlagen werden derzeit überarbeitet und bald in der neuen Fassung zur Verfügung stehen.

Allgemeine Informationen

Die Praxisphase ist Bestandteil des zweiten Studienabschnitts und soll die Studierenden an die Tätigkeiten der Ingenieurin / des Ingenieurs durch konkrete Aufgabenstellungen und praktische, ingenieurnahe Mitarbeit in Betrieben und anderen Einrichtungen der Berufspraxis heranführen. Die Tätigkeit soll einerseits praktische Erfahrungen als Ergänzungen der Lehrinhalte der Studiensemester erbringen, andererseits Anregungen für berufsnahe Themenstellungen für die Bachelorarbeit geben. Die Praxisphase dauert 8 Wochen.

Informationen zum Praxissemester (inklusive Muster-Vertrag) finden sie hier.

Potenzielle Arbeitgeber/-innen für Studierende in der Praxisphase

  • Kommunale und staatliche Behörden
  • Umweltindustrie und Betriebe mit Produktionsschwerpunkten im Bereich der Umwelttechnologie
  • Umweltabteilungen der Industrie
  • Zweckverbände, Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Bodenverbände, Stiftungen, Berufs- und Fachverbände
  • Beratende Ingenieure und ausführende Firmen mit Aufgaben im Bereich der Wassermengen- und Wassergütewirtschaft, der Wasseraufbereitungs- und Abwassertechnologie, der Abfallwirtschaft, des Boden- und Gewässerschutzes
  • Internationale Organisationen
  • Dienststellen der Entwicklungshilfe

Praxisphase im Ausland

Besonders zu erwähnen ist, dass die Studierenden ihre Praxisphase auch im Ausland absolvieren können. 2008 lag der Anteil der Studierenden im Ausland bei 40 Prozent.

Die Aufgaben der Studierenden im Ausland können ähnlich sein wie in Deutschland, z. B. Deponiebau, Gewässerrenaturierung, Trinkwasseraufbereitung, Beseitigung von Abfall, Bodensanierungen oder Immissionsschutz in Frankreich, Großbritannien, Kanada, USA, Holland, Spanien oder Australien.

Sie können aber auch völlig verschieden sein von den bei uns herrschenden konkreten Aufgabenstellungen eines Ingenieurs. So sind in Tansania die Erosionsprobleme zu lösen, in Äthiopien, Malawi oder Bolivien Trinkwasserbrunnen auf Fäkalkeime zu untersuchen und die Bevölkerung muss über die Zusammenhänge zwischen Durchfallerkrankung und Trinkwasserverschmutzung aufgeklärt werden. In Jamaika ist die Abwasserproblematik einer Zuckerfabrik unter tropischen Bedingungen zu regeln und in Island der Einsatz von Hormonen und Arzneimitteln in den Lachsfarmen zu untersuchen und zu kontrollieren. Dass umwelttechnische Probleme in Nepal, Indien und China anders anzufassen sind als bei uns, können die Studierenden, wenn sie wollen, vor Ort klären.

Studienvoraussetzungen

  • das Zeugnis der Fachhochschulreife, die allgemeine Hochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung
  • ein 8-wöchiges Fachpraktikum, das bis zum Ende des zweiten Studiensemesters abzuleisten ist

Studienbeginn ist jeweils zum Wintersemester am Standort Höxter.
 
Weitere Informationen zu den allgemeinen und besonderen Einschreibungsvoraussetzungen finden Sie hier.

Einschreibung

Die Einschreibung erfolgt über das Studierendensekretariat.
Sie können sich hier auf einen Studienplatz bewerben.

Kontakt

Studiengangsleiter
Prof. Dr.-Ing. Thorsten Bruns
Tel.: 05271/687-7820
E-Mail: thorsten.bruns@no-spamhs-owl.de

Fachliche Studienberatung
Prof. Dr. Klaus Maßmeyer
Tel.: 05271/687-7473
E-Mail: klaus.massmeyer@no-spamhs-owl.de
 
Zentrale Studienberatung
Tel.: 05641 - 7443350
E-Mail: studienberatung.warburg@no-spamhs-owl.de
Termine: nach Vereinbarung
 
Dekan
Prof. Dr. Ralf Hesse
Tel.: 05271/687-3800
E-Mail: ralf.hesse@no-spamhs-owl.de 

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >


Die Hochschule in Höxter

Der Hochschulstandort Höxter der Hochschule Ostwestfalen-Lippe zeichnet sich aus durch:

  • eine hervorragende Infrastruktur
  • kurze Kommunikationswege
  • intensive Betreuung der Studierenden
  • umfangreiche Forschungsaktivitäten
  • den Botanischen Garten

Zwischen den Studiengängen Landschaftsbau und Grünflächenmanagement, Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik besteht intensiver Kontakt bis hin zu gemeinsamen Lehrveranstaltungen und Studienangeboten. Am Campus Höxter mit zwei Fachbereichen, vier Bachelorstudiengängen sowie zwei Masterstudiengängen herrscht eine angenehme und persönliche Studien- und Arbeitsatmosphäre. Studierende, Professorinnen und Professoren sowie die Beschäftigten pflegen schnell guten Kontakt.

Studierende treffen sich in der Hochschule, im Botanischen Garten, in der Mensa, beim Einkaufen, während einer Radtour, abends in der Kneipe, auf Mensa- oder WG -Parties oder im Sommer am Godelheimer See ...

 

 

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