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Maschinenbau

Was ist Maschinenbau-Energietechnik?
Wo arbeite ich nach dem Studium?
Was sind typische Tätigkeiten?
Welche Aufgaben habe ich?
Was muss ich mitbringen?
Wie läuft ein Studium ab?
Was mache ich im Studium?
Wie läuft die Bewerbung ab? 
Wen kann ich, bei Fragen kontaktieren?

Auf einen Blick

Studiengang: Maschinenbau und Maschinenbau mit Praxissemester (Vertiefungsrichtungen: Energietechnik, Umwelttechnik, Nukleartechnik)
Zugangsvoraussetzungen: Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife 
Abschluss: Bachelor of Engineering
Zugang zu weiteren Studienmöglichkeiten: aufbauende Masterstudiengänge, z.B. Lehramt an Berufskollegs (Master of Education)
Regelstudienzeit: 7 Semester (210 Credits), 8 Semester (240 Credits) mit Praxissemester
Zulassung: jeweils zum Wintersemester Bewerbung: direkt bei der FH Aachen
Studienort: Jülich
Sprache der Lehrveranstaltungen: Deutsch 

Was ist Maschinenbau-Energietechnik?

Zwei Probleme gilt es rasch und nachhaltig zu lösen: Wie kann der stetig wachsende Energiebedarf der Menschen gestillt werden? Und wie lässt sich der Klimawandel aufhalten? Nicht nur die Industrieländer, sondern vor allem die aufstrebenden Schwellenländer benötigen viel Energie, um weiter wachsen zu können. Den Energiebedarf gilt es umweltschonend zu stillen, zum einen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und zum anderen, um den Anstieg der Energiepreise zu stoppen. Ingenieure der Energie- und Umwelttechnik werden jetzt und in Zukunft dringend benötigt, sei es bei der Erzeugung umweltschonender Energie sowie bei der Weiterentwicklung effizienter Energieeinsparungstechnologien. 

Insbesondere der Markt für regenerative Energien erlebt seit Jahren einen gigantischen Aufschwung: Stürmische Entwicklungen nehmen seit einiger Zeit Windkraft, Photovoltaik sowie die Energiegewinnung durch Gezeitenkraft, Geothermie und Biomasse. Auch die Forschung im Bereich der Brennstoffzellen wird immer anwendungsbezogener und es entwickeln sich zahlreiche Betätigungsfelder für junge Ingenieurinnen und Ingenieure. 

Maschinenbau ist zweifelsohne ein Arbeitsgebiet mit Zukunft! Bist Du dabei?

Wo arbeite ich nach dem Studium?

Als Absolventin oder Absolvent des Studiengangs Maschinenbau des Fachbereichs Energietechnik der FH Aachen hast Du nicht nur sehr gute Karrierechancen, Du kannst auch einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt und einer langfristigen, sicheren Energieversorgung leisten. Die Energie- und Umwelttechnik in ihren verschiedenen Ausprägungen befasst sich im Rahmen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung mit der Entwicklung neuer Energieumwandlungstechniken, der Steigerung der Energieeffizienz, der Erforschung und dem Ausbau nachhaltiger und alternativer Energien und trägt zur wissenschaftlichen Diskussion über den sicheren Einsatz von Kernenergie und die Endlagerproblematik bei.

Nach dem Studium stehen Dir viele Wege offen, zum Beispiel

  • Forschung und Entwicklung,
  • Projektierung und Planung,
  • Betrieb und Instandhaltung,
  • Montage und Inbetriebnahme,
  • Qualitätssicherung,
  •  Management und Organisation,
  • Vertrieb und Marketing,
  • Aus- und Weiterbildung.

Deine Berufsaussichten sind sehr gut!

Was sind typische Tätigkeiten?

Der Name „Ingenieur“ steht mittlerweile fast wie ein Markenname für besondere Leistung und Einfallsreichtum. Nicht umsonst spricht man von „Ingenieurskunst“, wenn man besondere technische Errungenschaften meint. Der Maschinenbauer erlangt bei uns eine klassische Maschinenbaugrundausbildung mit den anschließenden Spezialisierungen im Bereich der Energietechnik. Im Studium findest Du hier eine Vielzahl von aktuellen Themen, angefangen von den regenerativen Energien bis hin zur Kerntechnik. Die FH-Ingenieure werden praxisorientiert ausgebildet. Sie besitzen hohe Akzeptanz direkt nach ihrem Abschluss in den Unternehmen der unterschiedlichen Branchen: Metallindustrie, Elektroindustrie, Automobilindustrie, Chemieindustrie, Energieversorgung, Energieberatung und -dienstleistung.

Welche Aufgaben habe ich?

Das kommt ganz darauf an, für welches Tätigkeitsfeld Du Dich entscheidest. Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Wir stellen Dir hier nur einige exemplarisch vor:

Produktion

Liegt es Dir, mehr im technischen Bereich zu arbeiten, dann ist vielleicht die Produktion ein geeignetes Arbeitsfeld. Hier arbeitest Du an großen Anlagen. Im Technikumsmaßstab kannst Du an der Weiterentwicklung und Optimierung solcher Verfahren in Pilotanlagen beteiligt sein. Wer nach dem Studium in der Region bleiben möchte, der hat im energiegeprägten Rheinland ebenfalls hervorragende Berufsaussichten: Hier bieten sich Karrierechancen in der konventionellen und der regenerativen Energiegewinnung, im Anlagenbau und vielen weiteren Bereichen.

Marketing und Vertrieb

Du kannst auch einen ganz anderen Weg einschlagen und in den Vertrieb oder Außendienst gehen. Deine Aufgaben sind dann das Gespräch mit Kunden, die Vorstellung neuer Produkte, aber auch die Klärung von technischen Fragen und die Unterstützung bei der Lösung von Problemen. Dies geht weit über die Tätigkeit eines Verkäufers hinaus, da hierzu technische Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit komplexen Apparaten und Bauteilen notwendig sind.

Energie- und Klimaschutzmanagement

Der Aufbau und Betrieb von Energie- und Klimaschutzmanagementsystemen in Unternehmen und Kommunen wird zukünftig immer wichtiger, denn nur durch Energiesparen lassen sich die internationalen Klimaschutzziele erreichen. Neben dem Messen von Energieverbräuchen, dem Entwurf von innovativen Energieversorgungssystemen und der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen gehört auch die Beratung von Mitarbeitern und Entscheidungsträgern zum Thema Energie zu Deinen Aufgaben.

Forschung und Entwicklung

Du hast Forschergeist und bist bereit, Dich tief in ein Thema einzuarbeiten, dann ist der Bereich der Forschung und Entwicklung das Richtige für Dich. Als Bachelorabsolvent wirst Du je nach Ausrichtung der Forschungsabteilung an der Optimierung von prozesstechnischen Verfahren und energietechnischen Anlagen oder der Etablierung und Optimierung von Analysemethoden mitarbeiten.

Lehramt an Berufskollegs / Der Weg zum Lehramt

Als Abschluss für eine berufliche Karriere im Lehramt an Berufskollegs wird in der Regel der Master of Education (M.Ed.) verlangt. Durch dieKooperation von FH und RWTH Aachen im Rahmen des Programms "Lehramt BK" ist eine Zusammenarbeit der beiden Hochschulen entstanden. Sie erleichtert es Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der FH Aachen, nach abgeschlossenem Bachelorstudium den Masterstudiengang für das Lehramt an Berufskollegs an der RWTH Aachen anzuschließen.
Mehr erfahren >

Film zum „Master of Education“ >
Film zum „Master of Education“ (Kurzversion) >

Was muss ich mitbringen?

Als Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums wird die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife gefordert. Der Praxisbezug wird insbesondere während des Werkstattpraktikums, der Projektwoche und des Praxisprojektes hergestellt. 

Wie läuft ein Studium ab?

Einer der größten Unterschiede zwischen einem Studium und dem Lernen in der Schule ist das selbstständige Arbeiten an einer Hochschule. Dazu gehört, dass Du selber entscheidest, wie umfangreich dein Lernpensum ist und wann Du Deine Prüfungen schreibst. 

Im Studium gibt es zudem ein paar Begriffe, die Dir in der Schule noch nicht begegnet sind: In jedem Studiengang gibt es zum Beispiel Prüfungsordnungen, in denen Regeln und Vorgaben verbindlich festgelegt sind. Du solltest die Prüfungsordnung Deines Studiengangs kennen. 

Ein Semester besteht aus mehreren Modulen. Jedes Modul beschäftigt sich meist ein Semester lang mit einem Thema und setzt sich aus wöchentlichen Vorlesungen, Übungen und Praktika zusammen. Im modernen Studium werden viele Module durch Online-Lerneinheiten wie z.B. Videos ergänzt. 

Ein Praktikum ist eine Lehrveranstaltung, in der man eigenständig nach ingenieurwissenschaftlichen Methoden Experimente durchführt, dessen Theorie man in der Vorlesung kennen gelernt hat. Ein Modul schließt mit einer Prüfung ab, die am Ende des Semesters oder zu Beginn des neuen Semesters abgelegt werden sollte. Wer ein Modul erfolgreich abschließt, erhält eine bestimmte Anzahl an Credits (auch ECTS oder Leistungspunkte genannt) und eine Note, die dem eigenen „Studienkonto“ gutgeschrieben werden. Jedes Semester sind etwa 30 Credits vorgesehen, so dass ein 7-semestriger Studiengang insgesamt 210 Credits umfasst. Nur wer alle Credits erworben hat, erhält seinen Abschluss. 

Tutoren helfen Dir, in den ersten Tagen Deines Studiums Deine Fragen zu klären und weisen Dich auf wichtige Termine und Abläufe hin.

Was mache ich im Studium?

In den ersten drei Semestern werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen und die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen des Maschinenbaus vermittelt. Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab, die zweimal wiederholt werden kann.

Im vierten und fünften Semester folgen die fachspezifischen Grundlagen der Energie- und Umwelttechnik. Diese Fächer vermitteln vor allem weitergehende Kenntnisse und das Verständnis der energetischen und thermodynamischen Prozesse der Energieumwandlungsverfahren und der damit verbundenen Anlagentechnik. Außerdem wird in diesen Semestern der Vorlesungsstoff durch Praktika vertieft. 

Im sechsten Semester wählst Du eine der Vertiefungsrichtungen aus. Die Module der Vertiefungsrichtungen vermitteln Dir das entsprechende spezielle Fachwissen. 

In der ersten Hälfte des siebten Semesters absolvieren die Studierenden ein Praxisprojekt, das in der Regel in einem Industrieunternehmen durchgeführt wird. In den Studienverlauf kann ein eigenständiges Praxissemester integriert werden. Daran sind sowohl häufig die Studierenden als auch die anbietenden Industriebetriebe interessiert. Das Praxissemester wird an das sechste Studiensemester gehängt, womit sich Praxisprojekt und Bachelorarbeit in das achte Semester verschieben. 

Aufgrund unserer vielfältigen Auslandskontakte und Partnerhochschulen besteht die Möglichkeit, sowohl das sechste Semester als auch das Praxisprojekt und die Bachelorarbeit im Ausland zu absolvieren. Eine Entscheidung sollte frühzeitig (nach dem vierten Semester) erfolgen, um eventuelle Fördermöglichkeiten auszuloten. Den Studienabschluss bildet die Bachelorarbeit, die im Rahmen eines Kolloquiums präsentiert wird. Der Abschluss als „Bachelor of Engineering“ erlaubt Dir eine Weiterführung des Studiums in Form eines Masterstudiums.

Nach Deinem Kernstudium, in dem Du das Fachwissen eines Maschinenbauingenieurs erwirbst, kannst Du im Studiengang Maschinenbau eine Vertiefungsrichtung wählen. 

Energie- und Klimaschutzmanagement

Mit der Wahl dieser Vertiefungsrichtung wirst Du auf Tätigkeiten vorbereitet, die Unternehmen oder Kommunen helfen, konventionelle Energie und somit Kosten und klimaschädliche Treibhausgasemissionen einzusparen. Wissenswerte Kenntnisse zu Energiewirtschaft und -management helfen Dir bei der Umsetzung von Maßnahmen. Neben einem tieferen Einblick in die Erneuerbaren Energien liegt ein weiterer Schwerpunkt bei der Auslegung und Optimierung der Energieeffizienz innerhalb von Gebäuden und Unternehmen. Dazu wirst Du darüber hinaus im Fach Energiesystemtechnik geschult.

Energieumwandlungs-und versorgungsanlagen

Nach Abschluss dieser Vertiefung wirst Du beruflich auf allen Gebieten der Energieumwandlung und Energieversorgung beheimatet sein. Das notwendige Rüstzeug besteht aus einer Kombination von Fachkenntnissen auf dem Gebiet der Regenerativen (Solar, Wind, Geothermie) und Industriellen (Turbinen, Generatoren, Dampferzeuger) Energietechnik sowie der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima und Kälte). Umrahmt wird der technische Bereich durch die Lehre der Energiewirtschaft und des Umweltrechtes. Zudem werden noch Kenntnisse zum Thema Konstruktiver Ingenieurbau und Anlagenbau vermittelt. 

Energie- und Umwelttechnologien

In dieser Vertiefungsrichtung wirst Du auf eine Tätigkeit in einem Unternehmen der Energie- und Umwelttechnik vorbereitet. Du vertiefst Deine Kenntnisse zur Industriellen Energietechnik mit fossilen Brennstoffen, zum Umgang mit Abgasen, zur Kraft-Wärme-Kopplung, zur Kraftwerkstechnik bis hin zum Konstruktiven Ingenieurbau. Intensiv wird das Thema Umweltbelastung durch Energieumwandlungsprozesse und Vermeidung dieser Belastungen behandelt. Umweltoptimierte Verfahren der Energieumwandlung und die Berechnung von Prozessparametern in der Energie- und Umwelttechnik stehen ebenso auf dem Programm wie ein Einblick in das Umweltmanagement und das Umweltrecht.

Nukleartechnologien

Bei der Wahl dieser Vertiefungsrichtung wirst Du auf eine Tätigkeit in der Nuklearindustrie vorbereitet, d.h. Betrieb, Planung und Genehmigung von kerntechnischen Anlagen und Einrichtungen sowie deren Rückbau. Das Fach Kern- und Strahlenphysik vermittelt Dir zudem Kenntnisse für die Arbeit und den Umgang mit kerntechnischen Geräten in der Medizintechnik. Der Fächerkatalog umfasst zudem den Bereich Reaktorphysik und Reaktortechnik sowie den Konstruktiven Ingenieurbau. Umweltrecht, Umweltbelastungen durch Anlagenbetrieb und Anlagenrückbau sowie die Vermeidung dieser Belastungen sind weitere wichtige Themen der Ausbildung.

Wie läuft die Bewerbung ab?

Wenn Du Dich für diesen Studiengang bewerben möchtest, brauchst Du entweder ein Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) oder der Fachhochschulreife. 

Mit diesen Voraussetzungen kannst Du Dich an der FH Aachen für dieses Studium bewerben. Die Bewerbung erfolgt i.d.R. online über das Bewerberportal. Du erreichst es über die Homepage des Studiengangs. Geöffnet ist das Bewerberportal von Mitte Mai bis zum 15. Juli.

Wen kann ich, bei Fragen kontaktieren?

Fachhochschule Aachen
Fachbereich Energietechnik
Heinrich-Mußmann-Straße 1
52428 Jülich
T +49.241.6009 50

Fachstudienberater
Prof. Dr.-Ing. Rolf Groß
Tel.: +49.241.6009 53182
E-Mail: r.gross@no-spamfh-aachen.de 

Beratung Lehramt BK
Verena Tesch
Tel.: +49.241.6009 52202
E-Mail: lehramt@no-spamfh-aachen.de

Broschüre zum Studiengang (PDF) >

Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf der Webseite der Hochschule,
Zur Webseite >


Über die FH Aachen

Mit über 14.000 Studierenden, jährlich fast 2000 Absolventinnen und Absolventen, 10 Fachbereichen, über 80 Studiengängen, neun In- und drei An-Instituten sowie vier Kompetenzplattformen gehört die FH Aachen mit den beiden Standorten Aachen und Jülich zu den größten und wichtigsten Fachhochschulen Deutschlands. Hier arbeiten rund 250 Professorinnen und Professoren sowie etwa 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Lehre, Forschung und Verwaltung.

Die FH Aachen bietet ihren Studierenden ein Studium, das sie ausgezeichnet auf die Tätigkeit in modernen und zukunftsweisenden Berufen vorbereitet. Das Studienangebot der Hochschule umfasst neben den klassischen MINT-Fächern wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik noch die Bereiche Wirtschaftswissenschaften und Gestaltung. Die mehr als 80 Bachelor- und Masterstudiengänge bieten neben dem Vollzeitstudium auch eine zunehmende Auswahl von marktgerechten dualen Studiengängen.

Im Fokus der Hochschule steht eine moderne Lehre, die sich an neuesten didaktischen Erkenntnissen orientiert und die sich aktueller Methoden wie etwa E-Learning bedient. Den Studierenden wird eine enge persönliche Betreuung geboten, die einen intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch mit den Lehrenden ermöglicht. Die Einbeziehung aktueller Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung bereitet die Studierenden optimal auf die berufliche Tätigkeit nach dem Studium vor.

Die FH Aachen strebt an, eine der forschungsstärksten Fachhochschulen in Deutschland zu sein. Die Kompetenzen liegen vor allem in den Zukunftsfeldern Energie, Mobilität und Life Sciences. Aktuelle Forschungsergebnisse fließen direkt in die Lehre ein.

Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Firmen entwickeln Hochschule und Wirtschaft gemeinsam Produkte und Methoden, die Wertschöpfung direkt vor Ort schaffen. Die FH Aachen bildet junge Frauen und Männer aus, die in den Unternehmen der Region Verantwortung übernehmen und die mit ihrem forschungsnahen Fach- und Methodenwissen einen Beitrag zur Entwicklung der regionalen Wirtschaft leisten.

 

 

 

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