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Fahrzeugbau - Werkstoffe und Komponenten als Master oder Diplom


Masterstudiengang


Du wolltest schon immer wissen, aus welchen Teilen ein Fahrzeug besteht? Welche Materialien dafür zur Anwendung gelangen? Wie man die Eigenschaften der Materialien derart beeinflussen kann, dass Sie den mechanischen und thermischen Belastungen besser standhalten? Wie man die Belastbarkeit der Werkstoffe und der Fahrzeugkomponenten berechnet und praktisch testet? Mit welchen Verfahren man die Fahrzeugteile herstellt oder wie man konstruiert?
Die Antwort auf all diese Fragen findest du im Diplomstudiengang „Fahrzeugbau: Werkstoffe und Komponenten“. Als Absolvent bist Du in der Lage, diese Prozesse zu optimieren und erlangst Kenntnisse auf dem Gebiet der Entwicklung und des Einsatzes von Fahrzeugkomponenten für Antrieb, Fahrwerk, Karosserie und Interieur. Die Ausbildung wird dabei durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt, in dem u.a. Audi, Porsche, Daimler und VW vertreten sind.

Steckbrief

Fakultät: Fakultät 5 - Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
Abschluss: Master of Science (M.Sc.)
Regelstudienzeit: 3 Semester
Studienbeginn: Winter- und Sommersemester (i.d.R. aber zum Sommersemester)
Zulassungsvoraussetzungen: Bachelor Fahrzeugbau; Werkstoffe und Komponenten der TU Bergakademie oder fachlich mind. gleichwertiger berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit mind. 7 Semestern
Bewerbungsfrist: Bewerber mit deutschem Bachelorabschluss bis 30.09. und 31.03. jeden Jahres.

Studienkonzept

Im Masterstudiengang Fahrzeugbau: Werkstoffe und Komponenten werden werkstoffwissenschaftliche und werkstofftechnologische Aspekte inhaltlich mit dem Maschinenbau verknüpft. Dem Studierenden wird damit Wissen vermittelt, dass verstärkt Einblicke in die Welt der Werkstoffe gibt. Diese Fachkenntnisse sind bei einem Fahrzeug nicht zu unterschätzen – denn das Fahrzeug ist eine komplexe Ansammlung von Werkstoffen: vom Metall über Keramik/Glas und Polymere bis hin zu einem Mix aus all diesen.

Der Studiengang richtet sich u. a. an Interessenten mit einem akademischen Abschluss im Bereich Werkstofftechnik, die sich Wissen im Bereich Maschinenbau (z. B. Leichtbau, Konstruktionsanalyse) aneignen möchten oder an Interessenten mit einem akademischen Abschluss im Bereich Maschinenbau oder Fahrzeugtechnik, die sich verstärkt mit Fragestellungen aus dem Bereich Werkstofftechnik (z. B. Korrosion, Beanspruchungsverhalten) beschäftigen möchten.

Da Werkstoffe überall eine Rolle spielen, ist das spätere Berufsfeld nicht notwendigerweise auf die Fahrzeugindustrie oder ihrer Zulieferindustrie beschränkt.

Berufsfelder

Fahrzeugindustrie und deren Zulieferindustrie: z. B. Konstrukteur, Projektingenieur, Qualitätssicherung

Forschung: z. B. Werkstoffentwicklung, Werkstoffverarbeitung

Modulhandbuch (PDF) >

Studienverlaufsplan (PDF) >

Studiengangsflyer (PDF) >

Bewerben und Einschreiben

für Studienbewerber die ein Masterstudium aufnehmen möchten, hier >

Kontakt

Beratung
TU Bergakademie Freiberg
Zentrale Studienberatung
Akademiestraße 6
09599 Freiberg
Fon: 03731 39-2083, -3827, -3469
Fax: 03731 39-2418
studienberatung@no-spamzuv.tu-freiberg.de

FACHBERATUNG
Dr.-Ing. Dirk Renker
Haus Formgebung
Bernhard-v.-Cotta-Str. 4
09599 Freiberg
Fon: +49 3731 39-2443
renker@no-spamgi.tu-freiberg.de

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Universität.
Zur Webseite >



Diplomstudiengang

Du wolltest schon immer wissen, aus welchen Teilen ein Fahrzeug besteht? Welche Materialien dafür zur Anwendung gelangen? Wie man die Eigenschaften der Materialien derart beeinflussen kann, dass Sie den mechanischen und thermischen Belastungen besser standhalten? Wie man die Belastbarkeit der Werkstoffe und der Fahrzeugkomponenten berechnet und praktisch testet? Mit welchen Verfahren man die Fahrzeugteile herstellt oder wie man konstruiert?
Die Antwort auf all diese Fragen findest du im Diplomstudiengang „Fahrzeugbau: Werkstoffe und Komponenten“. Als Absolvent bist Du in der Lage, diese Prozesse zu optimieren und erlangst Kenntnisse auf dem Gebiet der Entwicklung und des Einsatzes von Fahrzeugkomponenten für Antrieb, Fahrwerk, Karosserie und Interieur. Die Ausbildung wird dabei durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt, in dem u.a. Audi, Porsche, Daimler und VW vertreten sind.

Steckbrief

Fakultät: Fakultät 5 - Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
Abschluss: Dipl.-Ing.
Regelstudienzeit: 10 Semester
Studienbeginn: Winter- und Sommersemester (i.d.R. aber zum Wintersemester)
Zulassungsvoraussetzungen: Abitur bzw. fachgebundene Hochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Zugangsberechtigung
Bewerbungsfrist: Bewerber mit deutschem Schulabschluss bis 30.09.bzw. 31.03. jeden Jahres. For internationals: please apply via uni-assist.

Studienkonzept

Im Studiengang Fahrzeugbau: Werkstoffe und Komponenten werden werkstoffwissenschaftlichen und werkstofftechnologischen Aspekte inhaltlich mit dem Maschinenbau verknüpft. Ihnen werden damit Wissen vermittelt, dass Sie verstärkt Einblicke in die Welt der Werkstoffe – ihren Aufbau, ihre Erzeugung, ihre Verarbeitung und wie die Eigenschaften von Werkstoffen beeinflusst werden können - vermittelt. Diese Fachkenntnisse sind bei einem Fahrzeug nicht zu unterschätzen – denn das Fahrzeug ist eine komplexe Ansammlung von Werkstoffen: vom Metall über Keramik/Glas und Polymere bis hin zu einem Mix aus all diesen.

Aus der Verknüpfung von Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie mit Maschinenbau resultiert das Besondere an diesem Studium - Sie erwerben Kenntnisse und Fähigkeiten über den gesamten Weg eines Bauteils: von der Idee über die Planung und Konstruktion, die Werkstoffauswahl und die Fertigung bis zum Endprodukt. Somit ist der Absolvent in der Lage, die gesamte Prozesskette aktiv zu gestalten. Da Werkstoffe überall eine Rolle spielen, ist das spätere Berufsfeld nicht notwendigerweise auf die Fahrzeugindustrie oder ihrer Zulieferindustrie beschränkt.

Berufsfelder

Fahrzeugindustrie und deren Zulieferindustrie: z. B. Konstrukteur, Projektingenieur, Qualitätssicherung

Forschung: z. B. Werkstoffentwicklung, Werkstoffverarbeitung


Modulhandbuch (PDF) >

Studienverlaufsplan (PDF) >

Studiengangsflyer (PDF) >

Bewerben und Einschreiben

Zulassungsvoraussetzungen, Formalia, Bewerbungsfristen für Alt- und Neuabiturienten zum Wintersemester und zum Sommersemester, online bewerben

Kontakt

Beratung
TU Bergakademie Freiberg
Zentrale Studienberatung
Akademiestraße 6
09599 Freiberg
Fon: 03731 39-2083, -3827, -3469
Fax: 03731 39-2418
studienberatung@no-spamzuv.tu-freiberg.de

Fachberatung
Dr.-Ing. Dirk Renker
Haus Formgebung
Bernhard-v.-Cotta-Str. 4
09599 Freiberg
Fon: +49 3731 39-2443
renker@no-spamgi.tu-freiberg.de

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Universität.
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Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in rund 65 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

 

 

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