Wirtschaft und IT zusammendenken – gestalte die digitale Zukunft von Unternehmen
Digitale Technologien verändern unsere Welt – wie wir arbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen. Doch erfolgreiche Digitalisierung braucht mehr als nur Technik. Sie braucht Menschen, die verstehen, wie IT-Systeme funktionieren – und wie digitale Lösungen Unternehmen erfolgreicher machen.
Stell dir vor, du entwickelst eine App für ein Unternehmen, analysierst Daten oder arbeitest im Team an einem neuen digitalen Produkt. Dieses Studium verbindet Informatik, wirtschaftliches Denken und psychologische Grundlagen. Das Besondere: Technologien werden hier konsequent aus der Perspektive der Menschen gedacht, die sie nutzen.
Mit diesem Abschluss startest du bestens vorbereitet ins Berufsleben – als gefragter Schnittstellenprofi zwischen IT und Wirtschaft.
Daten und Fakten
Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.)
Studienmodelle: Vollzeitstudium
Umfang: 210 ECTS
Studiendauer: 7 Semester
Studienbeginn: Wintersemester
Kosten: Kein Studiengebühren, nur 70 Euro Studierendenwerksbeitrag pro Semester
Das lernst du bei uns
Alles rund um die Themen Informatik, Wirtschaft und Datenkompetenz. Du steigst mit den technischen Grundlagen digitaler Systeme ein, lernst alles über Daten und Information Intelligence, bildest dich im Bereich Digitale Prozesse in Unternehmen weiter und legst einen besonderen Fokus auf nutzerzentrierte Technologien. Dabei lernst du, digitale Lösungen zu entwickeln, die im Alltag wirklich funktionieren.
Technische Grundlagen
Programmierung, Datenbanken, Software-Engineering und Mathematik bilden das Fundament deiner Ausbildung.
Data Management und Information Intelligence
Du lernst, Daten zu analysieren und daraus fundierte Entscheidungsgrundlagen zu entwickeln – etwa mit Business Intelligence, Data Science sowie Controlling- und Informationssystemen.
Digitale Transformation und Prozesse
Mittels ERP-Systemen wie SAP, Unternehmensplanung, Prozessmanagement und IT-Consulting verstehst du es, IT-Systeme in reale Organisationen einzubetten und Veränderungsprozesse zu begleiten.
Mensch-, produkt- und KI-gestützte Innovation
Du beschäftigst dich mit User Experience (UX), App-Prototyping, Mensch-KI-Interaktion, Informations- und Kognitionspsychologie und Serious Games.
Zusätzlich zu deinem Fachwissen trainierst du wichtige Zukunftskompetenzen – von Teamarbeit und Kommunikation über Selbstmanagement und unternehmerisches Handeln bis hin zu kritischer Analysefähigkeit.
Später im Studium kannst du dein Profil schärfen und dich auf Themen spezialisieren, die dich besonders begeistern. Zum Beispiel:
- Informationsorientiertes Management
- Data Science
- Digitale Transformation
- Logistik
- Produktionstechnik
- Vertriebsmanagement
- International Sales
Du willst dein Wissen direkt anwenden? In Praxisprojekten, bei Firmenbesuchen und in deiner Abschlussarbeit im Unternehmen arbeitest du im Team an realistischen digitalen Lösungen.
Das stellst du damit beruflich an
Bereit für deinen Karrierestart? Mit einem Abschluss in Wirtschaftsinformatik bist du genau dort gefragt, wo Unternehmen aktuell besonders nach Fachkräften suchen.
Typische Berufsfelder sind zum Beispiel:
- IT-Consultant oder Business Analyst
- Product Owner oder Digital Product Manager
- Data- oder Business-Intelligence-Analyst
- IT-Projektleiter oder Scrum Master
- Software Developer
- Controller oder Information Manager
Deine Möglichkeiten sind vielfältig: Beratung, Entwicklung digitaler Lösungen, Datenanalyse, Controlling, Projektarbeit oder Managementaufgaben. Du kannst in mittelständischen und großen Unternehmen, in IT- und Unternehmensberatungen, in Tech-Unternehmen oder Start-ups, aber auch im öffentlichen Dienst arbeiten.
Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen
Für ein Bachelorstudium an der Technischen Hochschule Aschaffenburg benötigen Sie eine der folgenden Zugangsberechtigungen:
- allgemeine Hochschulreife
- fachgebundene Hochschulreife
- Fachhochschulreife
- fachgebundene Fachhochschulreife oder
- Berufliche Qualifikation (ohne Abitur)
- Ausländische Bildungsnachweise
Einige Arten der schulischen Vorbildung, die in anderen Bundesländern zur Fachhochschulreife führen, sind in Bayern nicht als gleichwertig anerkannt, z. B. ein Abgangszeugnis der gymnasialen Oberstufe ohne allgemeine Hochschulreife. Einige Arten der Fachhochschulreife, die nicht in Bayern erworben wurde, sind nur unter Erfüllung bestimmter Auflagen gültig (z. B. Berufskolleg II).
Bei Fragen zur Anerkennung Ihres Abschlusszeugnisses setzen Sie sich bitte mit dem Studienbüro in Verbindung.
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