Als Psycholog*in die Zukunft mitgestalten
Im Masterstudiengang lernst du, welchen Beitrag die Psychologie zum Gelingen der großen Transformationsherausforderungen unserer Zeit leisten kann. Du setzt dich mit den zentralen Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung aus Sicht der Umwelt- und Transformationspsychologie auseinander und erlangst eine psychologische Perspektive auf sich vollziehende soziotechnische Veränderungen.
Unter anderem wird behandelt, in welchen Rollen und mit welchen Verhaltensweisen Menschen zur sozial-ökologischen und digitalen Transformation beitragen und wie sie dabei gezielt unterstützt werden können. Ob als Bürger*innen, als Konsument*innen oder als Aktivist*innen: Die Inhalte sind praxisnah ausgerichtet, mit Bezug auf Themen wie erneuerbare Energien, nachhaltige Ernährung, oder künstliche Intelligenz.
Vollzeitstudium
Regelstudienzeit: 4 Semester
Unterrichtssprachen: Deutsch, Englisch
Abschluss: Master of Science
Creditpoints: 120
Studienbeginn: Wintersemester
Standorte: Magdeburg
Link zur Website: www.ovgu.de
Im Studium werden folgende Inhalte vermittelt:
- Klassische Umweltpsychologie
- Umweltpsychologische Verhaltensforschung
- Klimakommunikation
- Partizipation
- Akzeptanz klimapolitischer Maßnahmen
- Gestaltung von Mensch-Technik-Interaktion
- Human Factors
- Methoden der Transformationsforschung
- Evaluationsforschung
- Multivariate Verfahren
- Psychologische Diagnostik
- Ergänzungsfach
- Berufsorientiertes Praktikum
Eine ausführliche Beschreibung der Studieninhalte findet sich auf unserer Website.
Die Bewerbung für den Masterstudiengang Umweltpsychologie/Mensch-Technik Interaktion setzt den erfolgreichen Abschluss eines mindestens dreijährigen forschungsorientierten Bachelor-Studiums mit mindestens 180 ECTS (CP) im Fach Psychologie voraus, oder eines vergleichbaren dreijährigen forschungsorientierten Bachelor-Studiums mit fachlich einschlägigem Schwerpunkt, für Handlungsfelder der Umweltpsychologie/Mensch-Technik Interaktion (z.B. Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften) voraus.
Die Mindestnote 2,5 ist nachzuweisen.
Der absolvierte Abschluss muss mindestens 22 CP in Lehrveranstaltungen aus dem Bereich quantitativer Methoden der Psychologie oder der Sozialwissenschaften beinhalten und mindestens 50 CP in Lehrveranstaltungen im Bereich der Grundlagen- und Anwendungsfächer der Psychologie.
Weitere Voraussetzungen sind in der Satzung zur Durchführung des Zulassungs- und Auswahlverfahrens für den Masterstudiengang Umweltpsychologie/Mensch-Technik Interaktion geregelt.
Der Studiengang integriert drei Perspektiven:
- Klassische Umweltpsychologie
- Transformationspsychologie
- Psychologie der Mensch-Technik-Interaktion
Die systematische Verknüpfung dieser drei Bereiche stellt ein deutschlandweites Alleinstellungsmerkmal dar. Nähere Informationen hierzu finden sich auf unserer Website.
Darüber hinaus werden vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Mitarbeit in Forschungsprojekten geboten und Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen eröffnet.
Der Master eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven. Im Folgenden sind einige Beispiele gelistet.
- Zivilgesellschaftliche Organisationen und Verbände
- Forschungsinstitute
- Politikberatung
- Bildungseinrichtungen
- Energie- und Umweltagenturen
- Unternehmen
- Planungsbüros
- Öffentliche Verwaltung, z.B. kommunales Nachhaltigkeitsmanagment
- Institute zur Gestaltung und Moderation von Partizipationsprozessen
Um eine hohe Praxisnähe zu gewährleisten, wird das Studium durch eine begleitende und vertiefende Berufsberatung ergänzt, die bei der Entwicklung individueller beruflicher Perspektive unterstützt.
Auf unserer Website finden sich weiterführende Einblicke von ehemaligen Studierenden unseres bisherigen Schwerpunktstudiums Umweltpsychologie/ Mensch-Technik-Interaktion in ihre beruflichen Tätigkeiten.
Das Studium ist genau richtig für dich, wenn du lernen möchtest, wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll in inter- und transdisziplinären Kontexten zu handeln.
Dies wird durch interaktiv gestaltete Lehr-Lern-Veranstaltungen in kleinen Gruppen ermöglicht.
Zudem unterstützen wird dich, deine interkulturellen Kompetenzen gezielt zu erweitern, z.B. durch einen Auslandsaufenthalt im Rahmen des Erasmus+-Programms.







































































