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© Fachhochschule für Sport & Management
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Der duale Studiengang "Sport" wird mit den Spezialisierungen "Gesundheitssport und Prävention" und "Leistungs- und Wettkampfsport" angeboten.
Direkt zur Spezialisierung "Leistungs- und Wettkampfsport" >

Spezialisierung Gesundheitssport und Prävention

Im Rahmen des Studiums an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam besteht die Möglichkeit, sich für den Studiengang "Sport" mit der Spezialisierung im Bereich "Gesundheitssport und Prävention" zu entscheiden.

Es handelt sich dabei um ein Hochschulstudium mit einem berufsqualifizierenden Abschluss
 "Bachelor of Arts" für die Arbeit im weiten Feld der Gesundheit mit einer präventiven Ausrichtung. Im Rahmen dieser Spezialisierung steht die konkrete präventive Arbeit mit Menschen im Zentrum. Entsprechend wird ein qualifizierter pädagogisch-didaktischer und technologisch-methodischer Organisator und Gestalter ausgebildet, der sich in allen relevanten Bereichen der Gesundheit bestens auskennt und sein Klientel entsprechend kompetent begleitet und berät.

Die Grundbefähigungen, die im Rahmen des Studiums erworben und angeeignet werden, sind durch die Haupttätigkeiten des künftigen Einsatzes als „Gesundheitscoach“ in der Prävention bestimmt. Daraus sind die Ausbildungsziele, -inhalte und -methoden abgeleitet und die Proportionen zwischen den Inhalten und den Lehrformen festgelegt.

Diese Grundbefähigungen sind aus Sicht von Gesundheitssport und Prävention:

  • Die Befähigung, Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen heraus gesundheitsrelevant aktiv werden wollen, in den dazugehörigen Prozessen kompetent und individuell zu beraten und zu begleiten. Ziel sollte dabei sein, das jeweilige Gegenüber zum aktiven und verantwortungsbewussten Handeln zu befähigen.
  • Die Befähigung, in der praktischen Arbeit in allen Prozessen ganzheitlich zu denken und dies unter Berücksichtigung der Triade „Bewegung, Ernährung und Stress“ zu realisieren.
  • Die Befähigung, sicher in den spezifischen Strukturen des Gesundheitswesens agieren zu können, d.h. diese Strukturen zu kennen, zu nutzen und mit zu gestalten.

Damit verbunden ist bei der Gestaltung von Lernangeboten das sorgfältige Abwägen des Verhältnisses von Wissensvermittlung und Könnensausprägung. Die Anwendung des Wissens und das praktische Üben müssen im Vordergrund stehen. Wissensvermittlung hat mit Blick auf den angezielten Kompetenzerwerb dienende Funktion.

Spezialisierung Leistungs- und Wettkampfsport

Im Rahmen des Studiums an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam besteht die Möglichkeit, sich für den Studiengang „Sport“ mit der Spezialisierung im "Leistungs- und Wettkampfsport“ zu entscheiden.

Es handelt sich dabei um ein Hochschulstudium mit einem berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Arts“ für die Tätigkeit als Trainer im Sinne eines qualifizierten pädagogisch-didaktischer und technologisch-methodischer Organisators und Leiters des sportlichen Trainings, der Sportler bzw. Sportmannschaften im Prozess der Trainings- und Wettkampftätigkeit führt und betreut.

Die Grundbefähigungen, die im Rahmen des Studiums erworben und angeeignet werden sind durch die Haupttätigkeiten des künftigen Einsatzes als Trainer im Nachwuchs- und Leistungssport sowie im wettkampforientierten Breitensport bestimmt. Daraus sind die Ausbildungsziele, -inhalte und - methoden abgeleitet und die Proportionen zwischen den Inhalten und den Lehrformen festgelegt. Diese Grundbefähigungen sind aus Sicht des Leistungs- und Wettkampfsports:

  • Die Befähigung, Sportler in den Prozessen des Trainings und des Wettkampfes individuell zu betreuen, d. h., ein Führungsverhalten zu entwickeln, durch das die Sportler zum mündigen Athleten werden.
  • Die Befähigung, sicher in den spezifischen Strukturen des Leistungssports agieren zu können, d.h. diese Strukturen des Sports zu kennen, zu nutzen und mit zu gestalten. Damit verbunden ist bei der Gestaltung von Lernangeboten das sorgfältige Abwägen des Verhältnisses von Wissensvermittlung und Könnensausprägung. Die Anwendung des Wissens und das praktische Üben müssen im Vordergrund stehen. Wissensvermittlung hat mit Blick auf den angezielten Kompetenzerwerb dienende Funktion. Für den Studiengang „Sport“ ist ein durchgängiges Studium mit stetig steigenden Anforderungen konzipiert.
  • Durchgängigkeit meint den Gang vom Allgemeinen, über das Besondere zum Einzelnen der Sportartspezifik, die wir mit dem Erwerb der Trainerlizenz Leistungssport eines Spitzenverbandes des DOSB erreichen wollen.
  • Steigende Anforderungen gibt es durch zunehmende Komplexität und Interdisziplinarität. Der Trainer hat es mit dem komplexesten Gegenstand zu tun, den man sich vorstellen kann: mit denkenden und handelnden Athleten.
  • Außerdem werden steigende Anforderungen durch zunehmende Selbstständigkeit des Wissenserwerbes und zunehmende Anwendung des Wissens in der Praxis gestellt.

Das Studium ist modularisiert und beinhaltet für die Spezialisierung die vier Themenbereiche:

  1. Sportliche Leistung und Leistungsfähigkeit wissenschaftlich begründet und komplex konzipieren und entwickeln (Leistungs- und Trainingslehre)
  2. Sportliches Training als pädagogisch-didaktischen und technologisch-methodischen Prozess begreifen, planen und realisieren (Bildungslehre)
  3. Wettkampf als Trainingsmittel und –Ziel des Trainings vorbereiten, betreuen und auswerten (Wettkampflehre)
  4. Talente sichten und fördern und deren Entwicklung zielgerichtet konzipieren und erfolgreich gestalten (Lehre vom langfristigen Leistungsaufbau)

Durch die parallele Lizenzausbildung sind der enge Praxisbezug und die ständige Verbindung zu den jeweiligen Landesfach- und Spitzenverband während des gesamten Studiums hergestellt. Arbeits- und Einsatzfelder als Trainer bieten die Sportvereine, Sportfachverbände, Leistungszentren und Olympiastützpunkte.

Für den Studiengang "Sport" mit den beiden vorgestellten Spezialisierungen ist ein durchgängiges Studium mit stetig steigenden Anforderungen konzipiert.

Durchgängigkeit meint den Gang vom Allgemeinen, über das Besondere zum Einzelnen, die wir mit dem Erwerb der sportartspezifischen bzw. der Fitnesstrainer-A-Lizenz erreichen wollen.

Steigende Anforderungen gibt es durch zunehmende Komplexität und Interdisziplinarität. Der Gesundheitscoach hat es mit dem komplexesten Gegenstand zu tun, den man sich vorstellen kann: mit denkenden und handelnden Menschen.

Außerdem werden steigende Anforderungen durch zunehmende Selbstständigkeit des Wissenserwerbes und zunehmende Anwendung des Wissens in der Praxis gestellt.

Berufsperspektiven durch den Studiengang Sport mit der Spezialisierung Gesundheitssport und Prävention bieten beispielsweise:

  • Sportvereine,
  • Fitnessstudios,
  • Gesundheitszentren,
  • Hotels,
  • Wellnesseinrichtungen.

Durch die integrierte IHK-Berufsausbildung zum Sportfachmann und einen erheblichen Umfang an Studieninhalten des Sportmanagements stehen den Absolventen weitere Berufsfelder im organisierten und freien Sport offen.

Kontakt

Fachhochschule für Sport und Management Potsdam
der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg gGmbH

Am Luftschiffhafen 1
14471 Potsdam

Tel.: +49. (0) 331. 90 75 71 05
Fax: +49. (0) 331. 90 75 77 77

info@fhsmp.de*

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Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >

 

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Bachelor of Arts (Gesundheitssport und Prävention)
FH für Sport & Management
Sport - Gesundheit und Prävention / Leistungs- und Wettkampfsport (dual)
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