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Auf einen Blick

  • Name des StudienangebotsSozialrecht und Sozialwirtschaft (LL.M.)
  • FachbereichSozial- und Kultur­wissenschaften
  • AbschlussMaster of Laws (LL.M.)
  • Art des StudiumsPräsenzstudium
  • Regelstudienzeit3 Semester
  • Studienplätze30
  • StudienbeginnSommer- und Wintersemester
  • Zulassungsbeschränkungkapazitätsbeschränkt
  • ZulassungsvoraussetzungenErster berufsqualifizierender Abschluss in den Fachrichtungen Recht, Sozialrecht oder Wirtschaftsrecht, in Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit oder Wirtschaftspädagogik mit Nebenfach Recht oder ein vergleichbarer Abschluss. Die Abschlussnote muss mindestens 2,5 oder ECTS-Grad B sein. Außerdem können sich Juristinnen und Juristen nach dem 1. Staatsexamen (hier gilt die Note befriedigend) für den Studiengang bewerben.
  • UnterrichtsspracheDeutsch
  • SprachvoraussetzungenFür internationale Studierende: Deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau DSH 2 (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) oder äquivalent, spätestens am Tag der Immatrikulation. Die Bewerbung ist allerdings schon möglich, wenn mindestens B2 und 800 Stunden Deutsch vorliegen. Dann ist eine Zulassung zu einem Deutschkurs möglich. Für die Teilnahme an der DSH Prüfung ist der Nachweis von C1 und 1000 Deutschstunden erforderlich.
  • Bewerbungsfrist1. März und 1. September
  • PraxispartnerZahlreiche Lehrbeauftragte gehören als Richterinnen und Richter dem in Kassel ansässigen Bundessozialgericht (BSG) an. Die Bibliothek des BSG, eine der größten sozialrechtlichen Spezialbibliotheken Europas, steht allen Teilnehmern des Masterstudiengangs offen. Hinzu kommen Lehrbeauftragte aus unterschiedlichen Feldern der sozialen Dienste.
  • BesonderheitenDer Studiengang wird an der Universität Kassel in Kooperation mit der Hochschule Fulda angeboten. Die Einschreibung findet an der Universität Kassel statt. Er baut auf dem Bachelor-Studiengang Sozialrecht an der Hochschule Fulda auf und ist in dieser Form einmalig in Deutschland.

Inhalt und Aufbau

Um was geht‘s?

Die sozialen Dienste werden in einem Umfeld tätig, das von höchst komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen geprägt und einer ungeheuren Veränderungsdynamik ausgesetzt ist. Öffentliche und freie Träger müssen sich immer häufiger und intensiver mit Organisations- und Strukturreformen befassen. 

Dies stellt alle, die in der Führung von Unternehmen der Sozialwirtschaft und der Personalplanung sozialer Dienste und Einrichtungen tätig sind, vor große Herausforderungen. Zugleich trägt die Veränderung des Rechtsberatungsmarkts durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) dazu bei, dass im Gegensatz zu früher nicht nur Volljuristen Rechtsdienstleistungen erbringen können, die für soziale Dienste und Einrichtungen bedeutsam sind. Gefordert sind damit interdisziplinär aufeinander abgestimmte Kompetenzen in den Feldern Sozialrecht, Unternehmensführung, Personalwirtschaft und der Organisation Sozialer Dienste.

Der Masterstudiengang Sozialrecht und Sozialwirtschaft, der seit dem Sommersemester 2010 angeboten wird, soll den Studierenden ein fachübergreifendes, aufeinander abgestimmtes Angebot von Lehrveranstaltungen zur Vermittlung rechtlicher, wirtschaftlicher und sozialpädagogischer Problemlösungs- und Führungskompetenz vermitteln. Ausgehend vom jeweiligen Ausbildungshintergrund der Studierenden sollen Recht und Wirtschaft zu integrierten Elementen ihres fachlichen Profils und Selbstverständnisses werden. Die rechts-, wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Kompetenzen werden im engen interdisziplinären Austausch vermittelt. 

Der Studiengang lebt von vielfältigen Praxiskontakten. Zahlreiche Lehrbeauftragte gehören als Richterinnen und Richter dem in Kassel ansässigen Bundessozialgericht (BSG) an. Die Bibliothek des BSG, eine der größten sozialrechtlichen Spezialbibliotheken Europas, steht allen Teilnehmern des Masterstudiengangs offen. Hinzu kommen Lehrbeauftragte aus unterschiedlichen Feldern der sozialen Dienste.

Für wen ist das was?

Der Studiengang richtet sich an Absolventen des Bachelor-Studiengangs Sozialrecht der Hochschule Fulda und Absolventen anderer Disziplinen wie Wirtschaftsrecht, Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit. Auch Juristinnen und Juristen können sich nach dem 1. Staatsexamen für den Studiengang bewerben.

Wie läuft das Studium ab?

Der Ablauf des Studiums kann flexibel gestaltet werden, da die einzelnen Module nicht aufeinander aufbauen. Studierende wählen die Reihenfolge der Lehrveranstaltungen selbständig. Bei Bedarf werden sie dabei durch die Studiengangskoordination unterstützt.

Was kommt danach?

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Studienberatung Universität Kassel

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Britta Simon

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Application and admission (international students and refugees) • Housing • Registration

 

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