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Was ist das Ziel/Anliegen des Studiengangs?

Die Studierenden erwerben während ihres Studiums vertiefte Kenntnisse in Theorien und Methoden der sozialwissenschaftlichen Konfliktforschung. Sie kennen die Funktionsweise internationaler Organisationen und Mechanismen, die dem Erhalt bzw. der Wiederherstellung friedlicher Politikformen dienen. Sie sind darüber hinaus vertraut mit den Problematiken und Verbesserungsmöglichkeiten internationaler Politik, insbesondere auch der Menschenrechtspolitik, und sie sind in der Lage, soziale Konflikte auf unterschiedlichen Ebenen sowohl theoretisch zu erklären, als auch mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen auf ihre Ursachen und Lösungsmöglichkeiten hin zu untersuchen.


 
Abschluss: Master of Arts (M.A.)
 
Regelstudienzeit: 4 Semester
 
Studienbeginn: Wintersemester
 
Zulassungsvoraussetzung:
  • Bachelor in Sozial- oder Klturwissenschaften mit Mindestnotendurchschnitt von 2,5
  • Nachweis von Englischkenntnissen auf C1 Niveau (ibTOEFL mindestens 108 oder IELTS mindestens 7.0)
  • Letter of Motivation
  • Nachweis einschlägiger studien- oder berufsbezogener Auslandserfahrung von mindesten drei Monaten

 
Bewerbungsmodalitäten:

Welches sind die späteren Berufsfelder?

Ziel des Masterstudiengangs „Friedens- und Konfliktforschung“ ist es, die Studierenden sowohl für einen akademischen Werdegang als auch auf praktische Tätigkeiten etwa für Nichtregierungsorganisationen, nationale und internationale Organisationen sowie für die Arbeit in Verbänden und den Medien vorzubereiten.

Was sollte ich an Kenntnissen/Erfahrungen/Interessen mitbringen?

Der Studiengang richtet sich vor allem an Absolventinnen und Absolventen sozial- und geisteswissenschaftlicher Studiengänge (mindestens B.A.). Prinzipiell können auch Absolventen anderer Fächergruppen zugelassen werden. Da es sich beim Master „Friedens- und Konfliktforschung“ um einen Aufbaustudiengang handelt, wird von den Studierenden erwartet, dass sie bereits mit Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut sind. Der Studiengang richtet sich explizit auch an internationale Bewerberinnen und Bewerber, die ein Stipendium vom DAAD erhalten können. Dieser Studiengang setzt ein überproportionales Interesse an politischen und sozialen Prozessen voraus. Einschlägige berufspraktische Erfahrungen (z.B. in der Entwicklungszusammenarbeit, bei Nichtregierungsorganisationen usw.) sind vorteilhaft.

Weitere Informationen

Markenzeichen des viersemestrigen Masterstudiengangs „Friedens- und Konfliktforschung“ (FKF) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sind seine Interdisziplinarität und Internationalität. Neben Lehrveranstaltungen in den Kernbereichen Politikwissenschaft und Soziologie werden auch Seminare aus den Kulturwissenschaften, der Philosophie, Psychologie und Geschichte angeboten. Etwa ein Viertel der Studierenden kommt aus dem Ausland zum Studium der FKF nach Magdeburg, u.a. aus Lateinamerika, Asien und Afrika. Viele von ihnen werden mit Stipendien vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Open Society Institute (OSI) unterstützt. Siehe auch: www.fkf.ovgu.de

Kontakt

Fachstudienberater:

Allgemeine Studienberatung
39106 Magdeburg,
Universitätsplatz 2, Gebäude 06

Tel: 0391-67-12283, -12286
Fax: 0391-67-11140
E-Mail: dez.studienangelegenheiten@ovgu.de

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde 1993 gegründet und gehört zu den jüngsten Universitäten Deutschlands. Ihre Wurzeln liegen in den drei damaligen Hochschuleinrichtungen: Technische Universität, Pädagogische Hochschule und Medizinische Akademie Magdeburg.

Mit 9 Fakultäten und nahezu 13.800 Studierenden wächst ihre Bedeutung zunehmend als universitäres Zentrum der Lehre und Forschung ebenso wie die Landeshauptstadt Magdeburg, die sich zu einer Stadt der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur entwickelt.

Die OvG-Universität versteht sich als Profiluniversität und strebt eine scharf konturierte und schlanke Struktur an, die in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie in der Medizin einen traditionellen Schwerpunkt hat, und in den Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften für eine moderne Universität in der Informationsgesellschaft unerlässliche Disziplinen sieht.

 

 

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