Studium Fachbereiche Ingenieurwissenschaften Raumplanung Nachhaltiges Regionalmanagement HS Rottenburg Profil
Studienprofil

Nachhaltiges Regionalmanagement

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) / HS Rottenburg
Bachelor

Arbeiten als Experte und Betreuer von Regionen

Der Studiengang vermittelt umfangreiche Kenntnisse zum nachhaltigen Management Ländlicher Räume. Als interdisziplinär angelegter Bachelorstudiengang ist er im Schnittstellenbereich zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften angesiedelt. Eine wichtige Rolle spielen ferner ökonomische Fragestellungen in ihrer ganzen Breite von Grundlagen der Volkswirtschaft über Tourismusökonomie bis hin zu Unternehmensführung und betriebswirtschaftlichen Aspekten. Gerade in dieser Kombination liegen der innovative Charakter und das Alleinstellungsmerkmal des Studienganges, der so bislang nur an der Hochschule für Forstwirtschaft angeboten wird.

Qualifizierte Fachleute für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume

Es genügt längst nicht mehr, die ländlichen Räume zu „verwalten“, sondern es bedarf gut ausgebildeter Akademiker. Diese müssen in der Lage sein, die für die Entwicklung und die Zukunft solcher Regionen Verantwortlichen perspektivisch kompetent zu beraten, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen, planerische Akzente für innovative (häufig nur interdisziplinär zu realisierende) Wertschöpfungspotentiale im ländlichen Raum zu setzen und planerisch vorzubereiten. Diese Aufgabe erfordert wissenschaftliches Know-How, hoch entwickeltes Spezialwissen auf mehreren Fachgebieten und interdisziplinäre Methoden- und Kommunikationskompetenz. Die Hochschule für Forstwirtschaft hat als erste diesen Bedarf erkannt und bietet mit dem Studiengang „Nachhaltiges Regionalmanagement“ ein passgenaues Angebot für engagierte junge Menschen.

Flyer zum Studiengang (PDF)

 

Kontakt

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
Schadenweilerhof
72108 Rottenburg a. N.
Tel. 07472-951-0
hfr@hs-rottenburg.de

Studiengangsleitung
Ökonomie ländlicher Räume
Prof. Dr. Steffen Abele
Tel: 07472/951-277
abele@hs-rottenburg.de

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Gestaltung des Studiengangs

Der Bachelorstudiengang „Nachhaltiges Regionalmanagement“ ist als anwendungsorientierter, siebensemestriger Studiengang angelegt. Inhaltliche Schwerpunkte des Studienganges liegen einerseits in naturwissenschaftlichen und ökologischen Aspekten der Ländlichen Räume (u.a. Naturschutz und Umweltschutz, Geographie. Ressourcenmanagement), andererseits in den gesellschaftspolitischen Zusammenhängen (u.a. Entwicklungszusammenarbeit; politische und planerische Rahmenbedingungen). Einen wichtigen Stellenwert haben jedoch gleichermaßen ökonomische Fragestellungen (u.a. Wertschöpfungsstrategien, Entrepreneurship) sowie auch das Handlungsfeld Management und rechtliche Grundlagen. Das Praxissemester vermittelt in hohem Umfang soziale und anwendungspraktische Kompetenzen. Absolviert werden kann es z.B. bei Tourismus- und Regionalentwicklungsinstitutionen, in Großschutzgebieten, bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, usw.

Der Studiengang Nachhaltiges Regionalmanagement profitiert von den bereits etablierten Netzwerken der Hochschule sowie der einzelnen Professuren in Forschung und Lehre und zeigt zahlreiche Anknüpfungspunkte zu derzeit aktuellen Forschungsfragen (u.a. innovative integrative Naturschutzstrategien, nachhaltige Tourismusmodelle, Ländlicher Raum und Klimawandel). Der Fokus der Ausbildung liegt allerdings eindeutig, wie für einen Bachelorstudiengang gefordert, in der berufsvorbereitenden Ausbildung.

 

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Schadenweilerhof
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Ökonomie ländlicher Räume
Prof. Dr. Steffen Abele
Tel: 07472/951-277
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Berufsfelder der Absolventinnen und Absolventen

Mögliche Berufsfelder finden sich sowohl in allen tourismusrelevanten Bereichen, d.h. Tourismusorganisationen, Reiseveranstalter, etc., genauso wie im breiten Feld der nachhaltigen Regionalentwicklung. Dies kann sowohl als Regionalmanager in einer geförderten Region sein, als Mitarbeiter in einer Standortagentur, die regionalökonomische Zielstellungen verfolgt, als Berater für Tourismus- und Regionalentwicklungsprozesse, als Leiter und Moderator partizipativer Planungsprozesse oder als Mitarbeiter in einem Schutzgebiet mit touristischen Entwicklungsperspektiven. Vielfältige Arbeitsmöglichkeiten bestehen darüber hinaus in Behörden sowie Planungs- und Consultingbüros, die sich mit Tourismus und / oder Regionalentwicklung beschäftigen. Zu guter Letzt bestehen bei einer entsprechenden Spezialisierung über Wahlfächer auch Möglichkeiten im internationalen Kontext sowie in der Entwicklungszusammenarbeit tätig zu werden.

Weiterbildungsmöglichkeiten

AbsolventInnen, die nach einem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudienganges noch eine universitäre Weiterqualifizierung anstreben, haben mit ihrer soliden Grundausbildung vielfältige Möglichkeiten innerhalb und außerhalb der Hochschulregion Neckar-Alb.

So bietet der Bachelorabschluss „Nachhaltiges Regionalmanagement“ eine gute Ausgangslage für den von der HFR anvisierten hochschulübergreifenden Masterstudiengang „Management ländlicher Räume“, der als innovativer Studiengang eine fundierte Ausbildung für komplexe Planungs- und Managementaufgaben in ländlichen und peripheren Räumen vermittelt. Darüber hinaus können Absolventen des Studiengangs über nationale oder internationale themenverwandte Studiengänge einen Masterabschluss erwerben. Teilweise sind diese Angebote auch berufsbegleitend konzipiert. Da aktuell vielfältige neue Masterstudiengänge initiiert werden, bietet die Studiengangleitung Interessenten hierzu gerne einen individuellen Beratungstermin an.

Spezifische Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen ferner auch durch unterschiedliche Lehrgänge und sonstige Qualifizierungsmaßnahmen.

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Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
Schadenweilerhof
72108 Rottenburg a. N.
Tel. 07472-951-0
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Studiengangsleitung
Ökonomie ländlicher Räume
Prof. Dr. Steffen Abele
Tel: 07472/951-277
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Nachhaltigkeit – Basis für ein erfolgreiches Studium

Studieren am Schadenweilerhof – keine andere Hochschule bietet eine so einzigartige Atmosphäre: Persönliches Miteinander statt Massenbetrieb. Historische Mauern und modernste Forschungseinrichtungen. Umgeben von 2.500 ha Lehrwald. Die HFR ist mit ca. 1100 Studierenden eine kleine aber gerade deshalb innovative Hochschule.Mit einem klaren forstwirtschaftlichen Profil und acht zukunftsweisenden Studiengängen:

  • Forstwirtschaft, B.Sc./M.Sc.
  • Erneuerbare Energien, Bachelor of Science
  • Holzwirtschaft, Bachelor of Science
  • Nachhaltiges Regionalmanagement, Bachelor of Science
  • Ressourcenmanagement Wasser, Bachelor of Science
  • SENCE (Nachhaltige Energiewirtschaft und -technik), Master of Science
  • Ressourceneffizientes Bauen, Master of Science

Ziel aller Studiengänge ist ein nachhaltiges Management bei der Nutzung natürlicher Ressourcen. Für dieses zukunftsgerichtete Bildungsangebot wurde die HFR von der UNESCO inzwischen als einzige deutsche Hochschule fünfmal in Folge ausgezeichnet. Die enge Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen in der Region sowie weltweite Kontakte erschließen den Studierenden Auslandsaufenthalte und die Mitarbeit an internationalen Forschungsprojekten. Das Zukunftskonzept der HFR wurde durch den Sieg im Hochschulwettbewerb "Exzellenzstrategien" vom Stifterverband der Deutschen Wissenschaft ausgezeichnet.

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HS Rottenburg › Studienangebot
Info
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Bachelor of Science / B.Sc.
Erneuerbare Energien
In Deutschland ist die Erneuerbare Energien, dank ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen. Da sie flächenintensiv ist, steht sie in ständiger Konkurrenz zu anderen erneuerbaren Energien, zur stofflichen Nutzung und zur Nahrungsmittelproduktion.
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Bachelor of Science, Master of Science / B.Sc., M.Sc.
Forstwirtschaft
Rund ein Drittel der Fläche der Bundesrepublik Deutschland und der Erde ist bewaldet. Neben der Bereitstellung des Rohstoffes Holz sind Wälder für den Wasserhaushalt und als Lebensraum vieler zum Teil bedrohter Tier- und Pflanzenarten von elementarer Bedeutung. Auch für die Erholung und den Klimaschutz spielen sie eine wichtige Rolle. Damit die Wälder ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen können, bedarf es einer fachkundigen Bewirtschaftung. Der Studiengang Forstwirtschaft vermittelt dafür die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten.
Info
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Bachelor of Science / B.Sc.
Holzwirtschaft
Im Studiengang Holzwirtschaft wird den Studierenden ein fundiertes Bild aller Möglichkeiten der stofflichen Nutzung von Holz vermittelt. Der in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Reutlingen und wichtigen Betrieben der Holzindustrie in der Region entwickelte Studiengang Holzverwendung – Holzverwertung will zu einer effizienten, nachhaltigen und gerechten Verteilung und Nutzung der Ressource Holz beitragen. Die Nachfrage nach Holz ist weltweit ungebrochen, steigt weiter und wird auch in Zukunft ein zentrales Thema an den Rohstoffmärkten sein. Bevor es jedoch zu einer Verteilung des Rohstoffes Holz kommen kann, muss die Mobilisierung am Entstehungsort gewährleistet sein. Im Bewusstsein dieser Problematik werden die Absolventen des Studienganges an der Auflösung des Konflikts zwischen stofflicher und energetischer Nutzung arbeiten.
Info
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Bachelor / Bachelor
Nachhaltiges Regionalmanagement
Der Studiengang vermittelt umfangreiche Kenntnisse zum nachhaltigen Management Ländlicher Räume. Als interdisziplinär angelegter Bachelorstudiengang ist er im Schnittstellenbereich zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften angesiedelt. Eine wichtige Rolle spielen ferner ökonomische Fragestellungen in ihrer ganzen Breite von Grundlagen der Volkswirtschaft über Tourismusökonomie bis hin zu Unternehmensführung und betriebswirtschaftlichen Aspekten. Gerade in dieser Kombination liegen der innovative Charakter und das Alleinstellungsmerkmal des Studienganges, der so bislang nur an der Hochschule für Forstwirtschaft angeboten wird. Der Studiengang wird zum Wintersemester 2012 / 2013 starten.
Info
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Master of Science / M.Sc.
Ressourceneffizientes Bauen
Die Ansprüche an den Wohn- und Lebensraum in den Gesellschaften der Industrie-, der rasant wachsenden Schwellen- wie auch Entwicklungsländer verändern sich stetig. Die Bedürfnisse nach gesunden, nachhaltigen und individuellen Lebensbedingungen steigen. Gleichzeitig ist global eine Renaissance der Urbanität erkennbar. Nicht zuletzt aufgrund der von der Bundesregierung formulierten Klimaschutzziele ist der Städtebau im Allgemeinen und das Bauen im Besonderen vor große, bislang nicht gekannte Herausforderungen gestellt. Eine wesentliche Herausforderung ist dabei der nachhaltige und schonende Umgang mit den für das Bauwesen zur Verfügung stehenden Rohstoffen und Ressourcen.
Info
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Bachelor of Science / B.Sc.
Ressourcenmanagement Wasser
Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen menschlichen Lebens. Weder unsere eigene Existenz noch Landwirtschaft, Energiegewinnung oder die Herstellung technischer Produkte ist ohne Wasser möglich. Die Sicherung ausreichender Wasserressourcen und ihre nachhaltige und verantwortungsvolle Bewirtschaftung sind entscheidende Überlebensfragen der menschlichen Gesellschaft. Wasser gibt es entweder zu wenig oder zu viel, und das meist an den falschen Orten und zur falschen Zeit. Der Studiengang Ressourcenmanagement Wasser vermittelt die Kenntnisse und Fähigkeiten zur Lösung dieser grundlegenden Herausforderungen.
Info
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Master of Science / M.Sc.
SENCE (Sustainable Energy Competence) - Nachhaltige Energiewirtschaft und –technik
Studieren am Schadenweilerhof – keine andere Hochschule bietet eine so einzigartige Atmosphäre: Persönliches Miteinander statt Massenbetrieb. Historische Mauern und modernste Forschungseinrichtungen. Umgeben von 2.500 ha Lehrwald. Die HFR ist mit ca. 1100 Studierenden eine kleine aber gerade deshalb innovative Hochschule. Mit einem klaren forstwirtschaftlichen Profil und sieben zukunftsweisenden Studiengängen: