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Das Master-Programm Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft bietet eine forschungsorientierte Ausbildung. Die Studierenden setzen sich mit den komplexen Kommunikationsprozessen und den wechselnden Beziehungen zwischen Medien- und Kommunikationssystemen im politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Vergleich auseinander.

Besonderheit dieses transdisziplinären Studiengangs ist die individuelle inhaltliche Vertiefung in den Schwerpunktbereichen Politik oder Gesellschaft. Ausgehend von vielfältigen theoretischen Ansätzen beschäftigen sich die Studierenden mit den Bedingungen, Strukturen, Prozessen und Auswirkungen von interpersonaler (mediatisierter) und massenmedialer Kommunikation.

Im Schwerpunktbereich Gesellschaft betrifft dies beispielsweise Fragen zur Nutzung von interaktiven, mobilen und hybriden Medien, deren Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft und somit zu derer sozialen Bedeutung. Im Schwerpunktbereich Politik analysieren die Studierenden beispielsweise vergleichend Mediensysteme und Journalismuskulturen, die Rolle von Medien in Demokratisierungsprozessen sowie Rezeption und Wirkung politischer Kommunikationsinhalte.

Der Studiengang zeichnet sich aus durch:

  • die individuelle Wahl eines Studienschwerpunktes im Bereich Politik oder Gesellschaft
  • eine Ausbildung in quantitativen und qualitativen Methoden zur selbstständigen Erforschung komplexer Kommunikationsprozesse und Medienwirkungen
  • eine stark forschungspraktische Ausrichtung
  • die intensive persönliche Betreuung und Anleitung durch die Lehrenden
  • das Angebot eines „Fast-Track“-Programms zur Promotion

Studienaufbau und -inhalte

Über die Dauer von drei Semestern werden im konsekutiven MA-Programm Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft vertiefende Kenntnisse über die wesentlichen Theorien und empirischen Befunde einer breit verstandenen Kommunikationswissenschaft vermittelt. Schwerpunkte im Bereich Politik und Gesellschaft können nach individuellem Interesse gesetzt werden.

Im Modul Methoden der empirischen Kommunikationsforschung werden sowohl quantitative als auch qualitative Methodenkenntnisse vertieft, um Forschungsprojekte in Einzel- und Teamarbeit zu realisieren. Das vierte Modul des Studiengangs – Akademische Praxis und Wissenstransfer – führt in die akademische Forschung und Lehre ein. Wissenschaftliches Argumentieren, multimediale Darstellung und Vermittlung von Wissen werden hier erprobt. Im vierten Semester wird die Master-Arbeit angefertigt.

Pflichtmodule:

  • akademische Praxis und Wissenstransfer
  • Methoden der empirisches Sozialforschung

Weitere Module:

Orientiert an der Ausrichtung des MA-Programms gliedert sich das weitere Studienangebot in Module aus den Schwerpunkten, die jeweils in der Kombination eines Grundlagen- und eines Vertiefungsmoduls studiert werden:

  • Vertiefungsmodul Politik, Grundlagenmodul Gesellschaft
  • Vertiefungsmodul Gesellschaft, Grundlagenmodul Politik

Während des Master-Studiums ist darüber hinaus ein Teilstudium im Ausland möglich, das durch eine individuelle Betreuung unterstützt wird. Die Partner-Universitäten im europäischen (z.B. Spanien, Portugal, Italien, Niederlande, Estland) wie auch außereuropäischen Ausland (z.B. Costa Rica, USA) bieten viele Möglichkeiten für kommunikationswissenschaftliche Impulse, um das Erfurter Programm zu ergänzen.

Berufliche Tätigkeitsfelder

Das Master-Programm zielt einerseits auf vielfältige Arbeitsfelder in der privatwirtschaftlichen Sozial-, Markt- und Medienforschung. Andererseits bietet die Forschungsorientierung des Studiengangs beste Voraussetzungen für die Karriere in Forschung und Wissenschaft. Das Erfurter „Fast Track“-Programm zur Promotion bietet qualifizierten Studierenden die Möglichkeit der akademischen Weiterqualifikation, die direkt an das MA-Studium Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft gekoppelt ist.

Eine Alternative auf dem Weg zum Doktortitel bietet das Promotionskolleg „Communication and Digital Media“ (COMDIGMED) der Universität Erfurt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Bedeutung interaktiver Medien, die Analyse und Erarbeitung medienbezogener Lernformen, interpersonale mediatisierter Kommunikation und der Wandel der Massenmedien sowie aktuelle Implikationen der Digitalisierung.

In der Vortragsreihe „Sprungbrett KW“ berichten regelmäßig Alumni von ihren ersten Arbeitsverhältnissen. Alle weiteren Informationen hierzu finden Sie auf der Website des Studiengangs.

Zugangsvoraussetzungen

Zugangsvoraussetzung für das Master-Programm ist ein fachlich einschlägiger wissenschaftlicher Bachelor-Studiengang (Kommunikations-, Publizistik- oder Medien­wissenschaft sowie andere Studiengänge, sofern kommunikations- und medienwissen­schaftliche Inhalte im Studium nachgewiesen werden). Das Master-Programm setzt die Vertrautheit mit kommunikationswissenschaftlichen Forschungsmethoden voraus. Nachzuweisen sind benotete Grundkenntnisse in den qualitativen und/oder quantitativen Forschungsmethoden bzw. in statistischen Verfahren im Umfang von zwölf Leistungspunkten.

Bewerbung

Informationen über Bewerbungsfristen und Bewerbungsmodalitäten, Zulassung, Einschreibung hier >

Der Antrag auf Zulassung für das Wintersemester ist jeweils vom 1. April bis zum 15. Juli an der Universität Erfurt (Abteilung Studium und Lehre) einzureichen.

Kontakt

Cynthia Meißner, M.A.
Lehrgebäude 4, Raum 207
Nordhäuser Straße 63
Tel.: +49(0)361/737-4185
E-Mail: ma-kw@no-spamuni-erfurt.de

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Universität
Zur Webseite >

 

 

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