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  • 18.11.2017
 
hochschulen über die studienplatzbörse
 

Das sagen Hochschulen über die Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Wir freuen uns sehr, dass so viele Interessenten durch die Börse auf unsere Studienplätze aufmerksam geworden sind. Die BTU Cottbus-Senftenberg hat dadurch definitiv zusätzliche Bewerber gewonnen.

Christiane Land, Zentrale Studienberatung
13. Oktober 2015

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Herzlichen Dank für den tollen, unkomplizierten Service. Wir konnten durch die Studienplatzbörse mehr Studieninteressierte erreichen und im direkten Kontakt klären, ob unser Angebot das richtige Studium für sie ist - so konnten wir in mehreren Fällen freie Kapazitäten belegen.

Gabriele Krauß, Leiterin des Studierendensekretariats
14. Oktober 2014

Hochschule Merseburg

Vielen Dank für die wie immer gute Organisation der Studienplatzbörse, die wir gerne nutzen, um noch mehr Bewerberinnen und Bewerber auf unser Studienangebot aufmerksam zu machen.
 
Angelika Ehrlich, Allgemeine Studienberatung
22. Oktober 2013

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

"Ich gehe davon aus, dass auch studieren.de zu den wiederum ausgezeichneten Einschreibungszahlen für das Wintersemester 2013 beigetragen hat. Auf weitere gute Zusammenarbeit und beste Grüße an das ganze Team!"

Torsten Evers, Stabsstelle des Rektors – Hochschulmarketing
4. Oktober 2013

Fachhochschule Stralsund

"Die Teilnahme an der Studienplatzbörse von studieren.de hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. In diesem Jahr haben sich eine ganze Reihe von Interessenten über die Börse bei uns gemeldet. Einige davon sind inzwischen an der Fachhochschule Stralsund eingeschrieben. Wir bedanken uns bei studieren.de für die stets unkomplizierte Zusammenarbeit und werden die Börse jederzeit gerne wieder nutzen, um bundesweit Interessenten auf unser Studienangebot aufmerksam zu machen."

Carola Woller, Studienberatung
2. Oktober 2013

European Management School (EMS)

"Die European Management School (EMS) Mainz freut sich über die zusätzlichen Bewerber, die sich dank der Internetbörse von studieren.de für ein Studium an der EMS entschieden haben. Das Onlineportal erweist sich als wunderbares Instrument, um Studieninteressierte aus ganz Deutschland zu erreichen und ihnen das Potenzial unserer Hochschule aufzuzeigen. Dank studieren.de können sich Hochschulanwärter nun effektiv und zielorientiert über freie Plätze in unseren Studiengängen "General Management", "International Business" und "International Culture and Management" informieren und werden unmittelbar an die EMS weitergeleitet. Für den ausgezeichneten Service bedanken wir uns!"

Julia Frey, Studienberatung
27. Juli 2011

Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften

Dank der Studienplatzbörse konnten wir an zentraler Stelle frühzeitig und gezielt mögliche Bewerber auf unsere Hochschule und auf freie Kapazitäten in unserem vielfältigen Studienangebot aufmerksam machen. Ein klarer Vorteil - für uns, aber besonders auch für die Bewerber, die nach Bewerbungsschluss noch auf der Suche nach einem geeigneten Studienplatz sind. Der Service für freie Studienplätze von studieren.de hat uns auch in diesem Semester wieder zahlreiche zusätzliche Bewerberanfragen gebracht. Herzlichen Dank für die wie immer gute Zusammenarbeit!
 
Dipl.-Ing. Elke Kowalewski, Studienberatung
12. November 2010

Hochschule Mittweida

"Die Umsetzung der Studienplatzbörse ist sowohl was die ansprechende und übersichtliche Gestaltung angeht, als auch was die persönliche Betreuung durch die Mitarbeiter betrifft, überaus gelungen! Herzlichen Dank an das studieren.de-Team für die stets zuvorkommende und kompetente Betreuung während dieser Aktion, die unserer Hochschule zahlreiche zusätzliche Bewerberanfragen eingebracht hat - insbesondere für die Studiengänge Betriebswirtschaft, Film und Fernsehen sowie Gesundheitsmanagement, aber auch für unsere technischen Studiengänge wie Maschinenbau, Mechatronik oder Physikalische Technik haben wir zusätzliche Anfragen erhalten."

M.A. Jana Höhnisch, Prorektorat für Marketing und Internationale Beziehungen
4. November 2010

Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

"Wir konnten auf Basis der Studienplatzbörse 12 zusätzliche Bewerber(innen) bei uns einschreiben, was ein sehr schöner Erfolg ist! Ich bedanke mich recht herzlich beim Team von studieren.de für die erfolgreiche Unterstützung, wir werden seitens der Hochschule Amberg-Weiden im kommenden Jahr gerne wieder teilnehmen."

Dr. Wolfgang Weber, Referatsleiter
21. Oktober 2010

Universität Bayreuth

"Die Universität Bayreuth hat im Wintersemester 2009/10 mit mehreren Studiengängen an der Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de teilgenommen. Insbesondere für den Studiengang Biologie (B.Sc.) haben sich überraschend viele Bewerber interessiert und es konnten auch eine Anzahl Studienanfängerinnen und -anfänger gewonnen werden. Die Universität Bayreuth sieht in der Studienplatzbörse eine Möglichkeit Bewerbern noch die Chance zu geben, im gewünschten Studiengang ein Studium aufzunehmen. Durch das Portal studieren.de wird sicher auch der Bekanntheitsgrad der Universität Bayreuth weiter gesteigert.“

Ricarda Rabenbauer, Abteilungsleiterin für Akademische Angelegenheiten
1. Dezember 2009

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

"Die Resonanz ist einfach großartig", vermeldet Prof. Dr. Bernhard Allmann vom Service-Team der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). "Wir haben über die Internetbörse von studieren.de bereits mehr als 120 Bewerberanfragen erhalten und konnten so binnen kurzer Zeit viele junge Menschen auf unsere Studienangebote und unsere staatlich anerkannte private Hochschule aufmerksam machen", erklärt Professor Allmann. Besonders viele Anfragen gab es laut Allmann bisher für die Bachelorstudiengänge Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung, aber auch Fitnessökonomie sei momentan sehr beliebt.

"Als erste Spezialhochschule für den Bereich Fitness, Gesundheit und Prävention ist die DHfPG in Deutschland und Europa einzigartig. Viele wissen deshalb noch gar nicht, dass es in diesem Bereich vielfältige bundesweite Studienmöglichkeiten gibt. Als Vorreiter in diesem Segment der Hochschulbildung erreichen wir über die Studienplatzbörse gute Aufmerksamkeit. Vielen Dank an das Team von studieren.de für die sehr gute Zusammenarbeit!"
13. Oktober 2009

Fachhochschule Flensburg

859 Erstsemester haben sich bislang an der FH Flensburg immatrikuliert, und es würden - da die Einschreibungen zum Teil noch liefen - "mehr als 1000" werden, sagt FH-Präsident Herbert Zickfeld. "Das ist ein absoluter Rekord." Lediglich im Bereich Biotechnologie/Verfahrenstechnik und im Maschinenbau sei die Nachfrage zurückgegangen. Eine Entwicklung, für die FH-Präsident Zickfeld auch die Wirtschaftskrise verantwortlich macht: "In beiden Branchen gibt es weniger Arbeitsplätze."

Umso mehr freut sich Sylvia Rußbüldt vom Studierendenservice der FH Flensburg, dass sie seit sie die freien Plätze der FH auf der Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de veröffentlicht fortlaufend zusätzliche Bewerberanfragen erhält: "Die Internetbörse von studieren.de ist ein wirklich toller Service! Das Portal ist übersichtlich, nutzerfreundlich und effizient - Bewerber können sich sehr schnell einen Überblick über das komplette Angebot freier Plätze in ganz Deutschland, aber auch in bestimmten Regionen verschaffen. Die transparente Aufbereitung der Informationen hilft sowohl den Bewerbern als auch uns Hochschulen, weil die unterschiedlichen Studienangebote so tatsächlich von möglichen Interessenten gefunden werden", erklärt Rußbüldt. Der Erfolg der Internetbörse zeichne sich inzwischen auch konkret bei den Immatrikulationen an der FH Flensburg ab: "Einige der Interessenten, die sich über studieren.de bei uns gemeldet haben, haben sich bereits für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau eingeschrieben", stellt Rußbüldt erfreut fest und hofft, dass sich noch mehr für ein Studium in Flensburg entscheiden. "Interessierte können sich noch immer gerne bewerben", so Rußbüldt. Zu finden sind die freien Plätze der FH Flensburg unter www.studieren.de.
12. Oktober 2009

Freie Universität Berlin

"Der Service von studieren.de ist einfach toll und dank der Studienprofile, die wir seit 2008 nutzen, konnten sich die Interessenten auch innerhalb der Internetbörse für freie Studienplätze gleich detaillierter informieren, welche Inhalte unser Masterstudiengang "International Relations Online" umfasst. Der Studiengang kam bei den Nutzern der Internetbörse von studieren.de so gut an, dass wir mehr zusätzliche Anfragen erhalten haben, als dann noch Plätze zur Verfügung standen. Diese Interessenten können sich aber auf jeden Fall gerne für das Wintersemester 2010/11 erneut bei uns bewerben."

Kristina Klinkforth, Programmkoordinatorin Master "International Relations Online", Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin
9. Oktober 2009

Hochschule Zittau Görlitz

Dietmar Rößler, Studienberater an der Hochschule Zittau Görlitz, zieht eine recht positive Bilanz: "Wir freuen uns über die zusätzlichen Bewerberanfragen, die wir von studieren.de für die freien Studienplätze an unserer Hochschule erhalten haben. Einige dieser Bewerber werden zum Wintersemester tatsächlich ein Studium bei uns aufnehmen. Vielen Dank an studieren.de für die gute Zusammenarbeit."
1. Oktober 2009

Hochschule Fresenius

"studieren.de spielt für junge Menschen seit Jahren eine dominierende Rolle beim Thema Studienorientierung - nirgends sonst können sich Studieninteressierte online einen so umfassenden Überblick über Studienangebote in ganz Deutschland verschaffen. Deshalb hat sich das Portal für uns als wichtiges Instrument für die zielgenaue, individuelle Studienberatung bewährt", erklärt Marcus Bergs, Leiter des Interessenten- und Bewerbermanagements der staatlich anerkannten privaten Hochschule Fresenius. Der große Erfolg der neuen Studienplatzbörse von studieren.de überrasche ihn nicht, sagt Bergs: "Ich habe ehrlich gesagt nichts anderes erwartet. studieren.de versteht und erreicht seine Zielgruppe - sowohl mit dem Angebot der Studienprofile zur Studienorientierung als auch mit dem neuen Service für freie Studienplätze." Mehr als hundert zusätzliche Interessenten hätten sich laut Bergs mittlerweile jeweils für die Standorte Hamburg, Köln und München über die Internetbörse von studieren.de bei der traditionsreichen, privaten Hochschule gemeldet. "Die Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de schafft schnell und unkompliziert den direkten Kontakt zu den Bewerbern. Dadurch können wir Interessenten zielgenau über den angefragten Studiengang informieren und im persönlichen Gespräch schnell klären, wie relevant der Studienplatz für den Bewerber ist. Das ist für beide Seiten ein enormer Vorteil", so Bergs. Der Erfolg der Studienplatzbörse zeichne sich im Übrigen inzwischen auch konkret an daraus resultierenden Immatrikulationen ab.
29. September 2009

Hochschule Mannheim

"Einfach spitzenmäßig" findet Prof. Dr. Sven Klaus, Studiendekan für die Informatik an der Hochschule Mannheim, den Service für freie Studienplätze von studieren.de. "Wir hatten noch Kapazitäten für die Studiengänge Informatik und Medizinische Informatik frei und haben diese bei studieren.de veröffentlicht", erklärt Klaus und freut sich über die hohe Resonanz: "Dank der zusätzlichen Anfragen über das Portal konnten wir alle noch freien Plätze mit passenden Bewerbern besetzen. Herzlichen Dank an das Team von studieren.de für die hervorragende, reibungslose Zusammenarbeit und die auch für uns Hochschulen überaus nutzerfreundliche Umsetzung dieses Projektes!"
23. September 2009

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Ulrich Schmidt von der allgemeinen Studienberatung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist positiv überrascht über die zahlreichen zusätzlichen Bewerber, die sich dank der Internetbörse von studieren.de für ein Studium in Magdeburg interessieren. Schmidt stellt fest: "studieren.de hat sich für uns als hervorragendes Instrument erwiesen, um junge Menschen aus ganz Deutschland zu erreichen und aufzuzeigen welches Potenzial ein Studium an unserer Universität für sie haben könnte. Wir bieten hier sehr gute Bedingungen für unsere Studenten, nur ist das vielen noch gar nicht bewusst. Über das Portal studieren.de machen wir auch mögliche Bewerber auf unser Studienangebot aufmerksam, die sich zum Beispiel auf Grund unseres Standortes im Osten der Republik gar nicht erst über die genauen Studienmöglichkeiten in Magdeburg informieren würden - und genau die wollen und müssen wir auch erreichen." Die übersichtliche und nutzerfreundliche Umsetzung des Angebotes von studieren.de hat den Studienberater überzeugt: "Wir wollten diesen Service für freie Studienplätze auf jeden Fall ausprobieren", erklärt Schmidt und freut sich über die gute Resonanz. Seit August veröffentlicht die Universität Magdeburg freie Plätze auf studieren.de. "Inzwischen haben wir dadurch über 200 zusätzliche Bewerberanfragen erhalten - und kontinuierlich kommen weitere hinzu", erklärt Schmidt. Besonders beliebt seien dabei momentan die Studiengänge Berufsbildung, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Umwelt- und Energieprozesstechnik, Kulturwissenschaften und VWL.
22. September 2009

Bauhaus Universität Weimar

Reiner Bensch, Leiter des Referates Studieninformation und Beratung der Bauhaus-Universität Weimar, ist von der Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de begeistert: "Die Idee, eine Börse für freie Studienplätze einzurichten, ist so genial wie einfach. Kaum war die Idee in der Welt, war studieren.de das schnellste Portal, eine solche Börse einzurichten. Großes Lob für die schnelle und vor allem auch einfache und nutzerfreundliche Umsetzung.

Wenig Arbeit und viel Effekt. Auf beiden Seiten. Als Hochschule können wir schnell und unkompliziert unsere freien Plätze kommunizieren, die Studieninteressierten können sich ebenso einfach informieren und mit uns Kontakt aufnehmen. Aus den vielen Nachfragen bei uns in der Beratung können wir auf eine rege Nutzung schließen - gerade auch für Studiengänge, die sonst nicht so im Focus des Interesses der jungen Bewerber stehen."
10. September 2009

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Prof. Dr. Wulf Diepenbrock, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, hat das Thema Hochschulmarketing zur Chefsache erklärt: „Die Studieninteressenten sollen wissen, dass die Martin-Luther-Universität attraktiv ist - und sie sollen erfahren, wie gut sich diese Universität um sie kümmert." Wie viele andere ostdeutsche Hochschulen hat auch die Universität Halle noch in vielen Fächern Kapazitäten für das kommende Semester frei. Die Internetbörse für freie Studienplätze des Online-Portals studieren.de hat sich als wichtiger und erfolgreicher Baustein des ganzheitlichen Marketingkonzeptes der Universität erwiesen. Dem demografischen Wandel und den vorwiegend in den alten Bundesländern bestehenden Vorurteilen gegenüber ostdeutschen Studienstandorten zum Trotz hilft studieren.de Studienanfänger aus ganz Deutschland auf das Studienangebot in Sachsen-Anhalt aufmerksam zu machen. Seit 19. August veröffentlicht die Universität Halle auf dem Online-Portal sämtliche freien Studienplätze für ihre zulassungsfreien Fächer. Der Erfolg übertrifft laut dem Verantwortlichen für Hochschulmarketing Torsten Evers bereits jetzt die Erwartungen: „Rund 400 zusätzliche Bewerberanfragen haben wir bisher von studieren.de erhalten – mit einer so großen Resonanz hatten wir nicht gerechnet. Das zeigt, dass wir auf diesem Weg deutlich mehr Bewerber aus ganz Deutschland auf unsere Studiengänge und unseren Studienstandort aufmerksam gemacht haben - darunter sicher auch viele, die wir mit unseren eigenen Aktivitäten bisher nicht erreichen konnten“, freut sich der Marketingverantwortliche. Besonders beliebt seien laut Evers derzeit vor allem Lehramtsstudiengänge, Sportwissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie, aber auch für wirtschaftswissenschaftliche Fächer sowie Agrarwissenschaften gäbe es ein deutlich verstärktes Interesse bei den jungen Leuten, erklärt Evers und fügt hinzu: „Viele wissen noch gar nicht, wie hoch neben der Qualität von Lehre und Forschung auch die Lebensqualität bei uns in Halle ist. Man kann seine Studienzeit hier richtig genießen!“
10. September 2009

FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH

„Die Kombination von Job und Studium liegt voll im Trend, wie wir an der FOM jedes Semester aufs Neue feststellen. Das Portal studieren.de bietet eine tolle Plattform, berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge als Ergänzung zu den klassischen Vollzeitstudiengängen vorzustellen.“ Als Rektor einer der größten privaten Fachhochschulen der Wirtschaft in Deutschland freut sich Prof. Dr. Burghard Hermeier über die zahlreichen neuen Interessenten, die durch das Portal studieren.de auf die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management aufmerksam gemacht wurden. „Wir sind seit Mitte Juli mit freien Studienplätzen an unseren bundesweit 18 FOM-Standorten vertreten. Seitdem gab es Dutzende Anfragen für jedes einzelne Hochschulstudienzentrum“, fasst Hermeier zusammen. Sämtliche Studiengänge wie z.B. International Management, Wirtschaftsrecht  oder Wirtschaftsinformatik finden an der FOM berufs- bzw. ausbildungsbegleitend statt, die Präsenzvorlesungen laufen abends und am Wochenende. „Auszubildende und Berufstätige, die sich mit einem Studium neben dem Beruf weiter qualifizieren möchten, bekommen auf studieren.de einen ersten Überblick und werden unmittelbar an die FOM weitergeleitet – optimale Voraussetzungen für eine gute Beratung.“
08. September 2009

Universität Stuttgart

Prof. Dr. Klaus Hentschel leitet die Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik des Historischen Instituts der Universität Stuttgart. Sowohl Idee als auch Umsetzung der Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de findet Hentschel sehr gelungen: "Wir erreichen dank der Internetbörse von studieren.de spürbar mehr mögliche Studienanfänger, die sich für unseren BA-Studiengang 'Geschichte der Naturwissenschaften und Technik', interessieren." Dass die Internetbörse bereits Mitte Juli gestartet sei und sowohl zulassungsfreien als auch zulassungsbeschränkten Studienangeboten eine geeignete Plattform für freie Studienplätze biete, komme seiner Meinung nach sowohl dem Bedarf der Bewerber als auch der Hochschulen entgegen.
25. August 2009

Hochschule Coburg

Dr. Margareta Bögelein, Leiterin des Referats für Hochschulmarketing und -kommunikation an der Hochschule Coburg, ist vom Erfolg der Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de überzeugt: "Wir haben Mitte Juli damit begonnen unsere freien Plätze für das kommende Semester in der Internetbörse zu veröffentlichen und freuen uns über die zahlreichen Bewerberanfragen, die wir inzwischen von studieren.de erhalten haben", erklärt die Marketingleiterin. "Man merkt, dass sich die Betreiber Gedanken über die Situation der Bewerber, aber auch über die Bedürfnisse von uns Hochschulen gemacht haben. Die Mitarbeiter von studieren.de fragen regelmäßig telefonisch bei uns nach und aktualisieren gegebenenfalls das Angebot. Das entlastet uns, da so ohne zusätzlichen personellen Aufwand die Aktualität der gelisteten Angebote gewährleistet ist", betont Bögelein. Darüber hinaus stelle die Internetbörse auf unkomplizierte Weise den direkten Kontakt zwischen Bewerbern und Hochschule her. Im persönlichen Gespräch lasse sich meist schnell klären, ob das gewählte Studienangebot für die jeweiligen Bewerber das Richtige sei und ob diese auch die Voraussetzungen für ihren Wunschstudiengang mitbrächten.

Besonders beliebt seien laut Bögelein die Studiengänge Wirtschaftsingenieur - Automobil, Maschinenbau und Bauingenieurwesen. "Für diese Fächer haben wir bislang die meisten Bewerberanfragen von studieren.de erhalten. Nach Abschluss der ersten Zulassungsrunde können wir ab sofort auch für den Bachelor-Studiengang BWL noch freie Plätze anbieten", fügt sie hinzu. Neben den bereits genannten Fächern bietet die Hochschule Coburg momentan noch freie Plätze in den Studiengängen Analytic Instruments, Measurement- and Sensor-Technology (AIMS), Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik Automobil, Physikalische Technik (Diplom) und Versicherungswirtschaft - alle zu finden unter: www.studieren.de.
18. August 2009

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Auch an der Universität Würzburg gibt es noch freie Studienplätze für das kommende Semester. Henning Schröder von der zentralen Studienberatung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zieht eine erste positive Bilanz über die hohe Anzahl von Bewerberanfragen, die er seit Veröffentlichung der freien Studienplätze auf der Internetbörse von studieren.de erhalten hat: „Wir nutzen die Internetbörse von studieren.de seit Ende Juli für unsere zulassungsfreien Studienangebote. Seitdem haben wir über 200 ernstzunehmende Bewerberanfragen von studieren.de erhalten – und es kommen täglich neue hinzu“, freut sich Schröder. „Besonders viele Anfragen erhalten wir momentan für unsere Lehramtsstudiengänge, aber auch für Studienangebote, die auf Grund ihrer spezifischen Ausrichtung erfahrungsgemäß weniger Interessenten ansprechen, erhalten wir vermehrt Bewerberanfragen“ erklärt der Studienberater und nennt als Beispiele hierfür die Studiengänge Ägyptologie, Indologie / Südasienkunde oder Russische Sprache und Kultur.
13. August 2009

Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Diesen Sommer nutzt die Hochschule die Möglichkeit die noch freien Plätze für das kommende Wintersemester in der kostenlosen Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de zu veröffentlichen. Jessica Wulf, verantwortlich für Hochschulmarketing, freut sich über das Ergebnis: "Innerhalb weniger Tage nach Veröffentlichung unserer freien Plätze haben wir über die Internetbörse von studieren.de eine Vielzahl an ernstzunehmenden Bewerbungsanfragen erhalten." Sie stellt fest, dass viele Bewerber erst dadurch beispielsweise auf den innovativen Studiengang „Zukunftsenergien“ aufmerksam wurden, den die Hochschule seit dem vergangenen Jahr am Standort Lemgo anbietet. "Auf studieren.de informieren sich Studieninteressierte aus ganz Deutschland - so erfahren auch Bewerber, die noch gar nicht in Erwägung gezogen haben in unserer Region zu studieren von unserer Hochschule und unseren Studienangeboten. Das ist für uns ein klarer Vorteil." Wer sich für den Studiengang "Zukunftsenergien" interessiert, kann sich im Moment noch bewerben. "Wir stehen derzeit mit möglichen Bewerbern in Kontakt. Ob der Studiengang für sie der Richtige ist, klären wir im persönlichen Gespräch. Noch sind nicht alle Plätze definitiv vergeben", so Wulf. Die Hochschule OWL bietet für das kommende Semester außerdem noch freie Plätze für Mechatronik, Elektrotechnik, Angewandte Informatik, Holztechnik und Umweltingenieurwesen. Für die ebenfalls in der Internetbörse von studieren.de veröffentlichten Studiengänge Architektur und Logistik gibt es inzwischen keine freien Plätze mehr.
13. August 2009

Technische Universität Bergakademie Freiberg

Praxisnahe Ausbildung und Forschung, persönliche Betreuung, hervorragende Bewertung der Studienbedingungen durch die Studierenden - die TU Bergakademie Freiberg betreibt bis heute erfolgreich das, wofür sie 1765 gegründet wurde und garantiert in den natur-, ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Dennoch sind für das kommende Wintersemester noch Studienplätze frei. "Einem Studium in Sachsen stehen viele Studieninteressierte aus den westdeutschen Bundesländern noch sehr zögerlich gegenüber, dabei bieten wir hier sehr gute Studienbedingungen", erklärt Cornelia Wächter, Studienberaterin der TU Freiberg. Der Bergakademie Freiberg geht es wie vielen Hochschulen in Ostdeutschland - ihr fehlen Studienanfänger. Um dies zu ändern, hat Frau Wächter die freien Studienplätze der TU Freiberg in der Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de veröffentlicht. Mit Erfolg, wie sich zeigt: "Das bringt uns spürbar mehr Interessenten", freut sich die Studienberaterin und verweist auf über 70 Anfragen, die studieren.de der TU Bergakademie Freiberg bisher vermitteln konnte. "Es dürfen gerne noch mehr werden", fügt sie hinzu.
12. August 2009

Technische Universität München

"Für den Bachelor-Studiengang Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften sowie die Masterstudiengänge Agrarwissenschaften, Agrarmanagement, Horticultural Science und Nachwachsende Rohstoffe haben wir für Interessenten noch Studienplätze zu vergeben." erklärt Susanne Papaja-Hülsbergen, die Studienfachberaterin der Studienfakultät Agrar- und Gartenbauwissenschaften der TU München. "Wir erwarten von der Internetbörse studieren.de zusätzliche qualifizierte Bewerber, die wir gerne aufnehmen werden."
12. August 2009

Euro Business College Hamburg

Dirk Geest vom EBC Hamburg ist begeistert über die täglich steigende Anzahl von Bewerbern für die vier Studiengänge an seiner staatlich anerkannten privaten Hochschule: „Wir haben innerhalb von zwei Wochen durch die Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de bereits 47 Anfragen vermittelt bekommen – und täglich kommen neue hinzu“, freut sich der Marketingleiter des EBC. Hilfreich sei für die Bewerber seiner Meinung nach die Möglichkeit, anhand der detaillierten Studienprofile gleich mehr über die Inhalte der einzelnen Studienprogramme zu erfahren. „Studieninteressierte können sich so bereits bei der Suche nach einem geeigneten freien Studienplatz auf der Internetbörse genauer über Qualität und Inhalte unserer Studiengänge informieren und dann besser einschätzen, ob unser Angebot für sie das Richtige sein könnte. Einzelheiten klären wir dann natürlich im persönlichen Gespräch mit den Interessenten", so Geest.
7. August 2009

Hochschule Osnabrück

Prof. Dr. Andreas Bertram, Vizepräsident der FH Osnabrück, ist mit dem bisherigen Bewerberzulauf dank der Internetbörse für freie Studienplätze von studieren.de sehr zufrieden. Besonders erfreulich seien die zahlreichen Bewerbungen für den in Europa einzigartigen Bachelor-Studiengang Aircraft and Flight Engineering, der eine luftfahrttechnische Ingenieurausbildung mit einer Pilotenausbildung verknüpft:  "Aufgrund der inzwischen sehr guten Nachfrage würde ich Sie bitten, den Studiengang Aircraft und Flight Engineering aus dem Angebot zu nehmen – wir haben nun genügend qualifizierte Bewerber“, erklärt Betram. Richtig spannend wird die Entwicklung der Bewerberzahlen aus seiner Sicht, wenn sich ab Ende August die im zentralen Zulassungsverfahren leer ausgegangenen Studieninteressierten auf die Suche nach Alternativen begeben und noch einmal bewerben. Die Fachhochschule Osnabrück bietet momentan noch freie Studienplätze in folgenden Studienprogrammen: Europäisches Informatik-Studium, Dentaltechnologie, Europäisches Elektrotechnik-Studium, Produktionsgartenbau, Kunststoff- und Werkstofftechnik, Verfahrenstechnik und Midwifery.
6. August 2009

 

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