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Chemieingenieurwesen (B.Eng.) (Vollzeit, Teilzeit und dual)

Hochschule Niederrhein (University of Applied Sciences), Studienort Krefeld

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Chemieingenieurwesen (Vollzeit, Teilzeit oder dual)

Vollzeitstudiengang

Aufbauend auf den naturwissenschaftlichen Grundlagen verfolgt der Bachelorstudiengang das Ziel, die Studierenden möglichst zügig zur Lösung chemischer und verfahrenstechnischer Fragestellungen zu befähigen und damit eine frühzeitige, praxisorientierte Berufsfähigkeit in der chemischen und verfahrenstechnischen Industrie und Wirtschaft zu erreichen.

Neben einem soliden, anwendungsbezogenen Grundlagen- und Methodenwissen, werden aber auch Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Projektorientiertes Arbeiten, Management- und Sprachkenntnisse vermittelt.
Sowohl die wissenschaftliche Ausbildung als auch die berufsbezogene Qualifizierung sind in übersichtlich geordneten, und in sich abgeschlossenen Studienschritten, in den Studiengang implementiert.
    
Fakten zum Studiengang

  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform: Vollzeit
  • Regelstudienzeit: 6 Semester
  • Studienaufnahme: nur Wintersemester (WS)
  • Studienumfang: 180 ECTS
  • Studienort: Campus Krefeld West
  • Kosten: Für Studierende  wird ein Semesterbeitrag erhoben (inkl. NRW Ticket für den Nahverkehr)
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Akkreditierungsagentur: ASIIN

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung
    • Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
    • allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    • im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
    • sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Studienaufbau

Die Berufsqualifizierung des Bachelors wird durch die nachfolgenden vier Phasen des Studiums erreicht:

  • In der ersten Studienphase werden die Grundlagenfächer der Chemie und die entsprechenden mathematisch naturwissenschaftlichen Grundlagen gelehrt.
  • In der zweiten Phase wird das berufsqualifizierende Basiswissen durch die Fächer Chemische Verfahrenstechnik, Industrielle und Angewandte Chemie, Technisches Englisch und Management- und Kommunikationstechniken vermittelt. Diese Fächer bieten das nötige Know-How um im späteren Berufsalltag bestehen zu können.
  • Die dritte Studienphase besteht aus einem Wahlpflichtbereich, in dem die Studierenden ihr Wissen wahlweise in den Forschungsbereichen Chemische Technik oder Lacktechnik vertiefen können. Durch die Wahl bestimmter Fächer aus den Forschungsschwerpunkten können die Studierenden folgende Schwerpunkte setzten.
    • Technische Chemie
    • Lacktechnik
  • Im Rahmen der vierten Studienphase wird die notwendige Methodik zur Lösung chemischer und vehrfahrenstechnischer Fragestellungen zunächst in einer Projektphase des 6. Semesters erprobt und bei der Anfertigung der Bachelor-Thesis angewandt.

Studienschwerpunkte

Technische Chemie
Das Ziel der Ausbildung in der Spezialisierung Technische Chemie ist eine Berufsqualifizierung für chemische Produktionsprozesse.
Als Nahtstelle zwischen der Verfahrenstechnik und der Chemie treffen sich in dieser Spezialisierung eine solide chemische Grundausbildung unter besonderer Berücksichtigung von physikalischer Chemie, Mathematik und Datenverarbeitung mit der thermischen und mechanischen Verfahrenstechnik sowie Elementen des Maschinenbaus und der Wirtschaftswissenschaft.
Der Ingenieur für Chemische Technik soll in der Lage sein, Produktionsprozesse optimal zu gestalten und Probleme mit dem erworbenem Wissen und Ingenieurmethoden zu lösen.

Lacktechnik
Die Masterstudierenden der Vertiefung Lackingenieurwesen werden für die Entwicklung und Anwendungstechnik von Lacken, Farben und den entsprechenden Rohstoffen wie Polymeren, Pigmenten, Additiven etc. , ausgebildet.
Die Kenntnisse dieser Lackrohstoffe, von Rezeptierungen, Applikationsverfahren und Beschichtungsprozessen schafft dem Ingenieur in Verbindung mit Kunstharzchemie, Bauten- und Korrosionsschutz, Mess- und Prüftechnik sowie der  Analytik der Lacke und Lackrohstoffe die Basis für seine Tätigkeit, und zwar mit seit Jahrzehnten hervorragenden Berufschancen. Lehrinhalte, Masterarbeiten und Entwicklungsprojekte werden in enger Abstimmung mit den führenden Partnern der Lackchemie-Industrie und den wissenschaftlichen Institutionen angeboten. Zahlreiche gemeinsame Exkursionen und Teilnahme an Vortragstagungen runden das Angebot ab.

Berufliche Perspektiven

Absolventen mit dem Wahlpflichtbereich Technische Chemie arbeiten in Produktionsbetrieben, Entwicklungsabteilungen (z. B. Verfahrens- und Anlagenplanung), im Vertrieb, in der technischen Kundenberatung, in staatlichen Untersuchungsämtern (z. B. in den Bereichen Umweltschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz und in Vergabestellen).

Absolventen des Wahlpflichtbereichs Textilchemie werden in den Bereichen technischer Kundendienst, Anwendungstechnik sowie Forschung und Entwicklung in weltweit operierenden Firmen tätig.

Zu den Tätigkeitsfeldern der Absolventen des Wahlpflichtbereiches Lacktechnik gehören Forschung und Entwicklung, Anwendungstechnik, Technischer Service, Vertrieb und Produktion.

Bewerbung

  • Zulassungsbeschränkt (NC-Werte)
  • Die Bewerbung erfolgt online. Der dann generierte Bewerbungsantrag ist auszudrucken und mit den erforderlichen Unterlagen (Studienabschluss oder aktueller Statusbogen im Original oder in amtlich beglaubigter Form, ggf. weitere Nachweise) schnellstmöglich an die Hochschule Niederrhein zu senden.

Kontakt

Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-0
Fax: +49 (0)2151 822-3998

Ansprechpartner
Prof. Dr. Michael Groteklaes
Adlerstr. 32
47798 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-4095
E-Mail: michael.groteklaes@no-spamhs-niederrhein.de 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >



Teilzeitstudiengang

Aufbauend auf den naturwissenschaftlichen Grundlagen verfolgt der Bachelorstudiengang das Ziel, die Studierenden möglichst zügig zur Lösung chemischer und verfahrenstechnischer Fragestellungen zu befähigen und damit eine frühzeitige, praxisorientierte Berufsfähigkeit in der chemischen und verfahrenstechnischen Industrie und Wirtschaft zu erreichen.

Neben einem soliden, anwendungsbezogenen Grundlagen- und Methodenwissen, werden aber auch Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Projektorientiertes Arbeiten, Management- und Sprachkenntnisse vermittelt.
Sowohl die wissenschaftliche Ausbildung als auch die berufsbezogene Qualifizierung sind in übersichtlich geordneten, und in sich abgeschlossenen Studienschritten, in den Studiengang implementiert.

Fakten zum Studiengang

  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform: Teilzeit 3 Tage/Woche
  • Regelstudienzeit: 10 Semester
  • Studienaufnahme: nur Wintersemester (WS)
  • Studienumfang: 180 ECTS
  • Studienort: Campus Krefeld West
  • Kosten: Für Studierende  wird ein Semesterbeitrag erhoben (inkl. NRW Ticket für den Nahverkehr)
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Akkreditierungsagentur: ASIIN

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung
    • Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
    • allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    • im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
    • sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Besondere Einschreibungsvoraussetzungen: Nachweis der Berufstätigkeit, Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen. Soweit nicht erkennbar eine qualifizierte, fachspezifische Berufstätigkeit vorliegt, muss der Umfang
der Berufstätigkeit mindestens der Hälfte einer Vollzeittätigkeit entsprechen.

Studienaufbau

Die Berufsqualifizierung des Bachelors wird durch die nachfolgenden vier Phasen des Studiums erreicht:

  • In der ersten Studienphase werden die Grundlagenfächer der Chemie und die entsprechenden mathematisch naturwissenschaftlichen Grundlagen gelehrt.
  • In der zweiten Phase wird das berufsqualifizierende Basiswissen durch die Fächer Chemische Verfahrenstechnik, Industrielle und Angewandte Chemie, Technisches Englisch und Management- und Kommunikationstechniken vermittelt. Diese Fächer bieten das nötige Know-How um im späteren Berufsalltag bestehen zu können.
  • Die dritte Studienphase besteht aus einem Wahlpflichtbereich, in dem die Studierenden ihr Wissen wahlweise in den Forschungsbereichen Chemische Technik oder Lacktechnik vertiefen können. Durch die Wahl bestimmter Fächer aus den Forschungsschwerpunkten können die Studierenden folgende Schwerpunkte setzten.
    • Technische Chemie
    • Lacktechnik
  • Im Rahmen der vierten Studienphase wird die notwendige Methodik zur Lösung chemischer und vehrfahrenstechnischer Fragestellungen zunächst in einer Projektphase des 6. Semesters erprobt und bei der Anfertigung der Bachelor-Thesis angewandt.

Studienschwerpunkte

Technische Chemie
Das Ziel der Ausbildung in der Spezialisierung Technische Chemie ist eine Berufsqualifizierung für chemische Produktionsprozesse.
Als Nahtstelle zwischen der Verfahrenstechnik und der Chemie treffen sich in dieser Spezialisierung eine solide chemische Grundausbildung unter besonderer Berücksichtigung von physikalischer Chemie, Mathematik und Datenverarbeitung mit der thermischen und mechanischen Verfahrenstechnik sowie Elementen des Maschinenbaus und der Wirtschaftswissenschaft.
Der Ingenieur für Chemische Technik soll in der Lage sein, Produktionsprozesse optimal zu gestalten und Probleme mit dem erworbenem Wissen und Ingenieurmethoden zu lösen.

Lacktechnik
Die Masterstudierenden der Vertiefung Lackingenieurwesen werden für die Entwicklung und Anwendungstechnik von Lacken, Farben und den entsprechenden Rohstoffen wie Polymeren, Pigmenten, Additiven etc. , ausgebildet.
Die Kenntnisse dieser Lackrohstoffe, von Rezeptierungen, Applikationsverfahren und Beschichtungsprozessen schafft dem Ingenieur in Verbindung mit Kunstharzchemie, Bauten- und Korrosionsschutz, Mess- und Prüftechnik sowie der  Analytik der Lacke und Lackrohstoffe die Basis für seine Tätigkeit, und zwar mit seit Jahrzehnten hervorragenden Berufschancen. Lehrinhalte, Masterarbeiten und Entwicklungsprojekte werden in enger Abstimmung mit den führenden Partnern der Lackchemie-Industrie und den wissenschaftlichen Institutionen angeboten. Zahlreiche gemeinsame Exkursionen und Teilnahme an Vortragstagungen runden das Angebot ab.

Berufliche Perspektiven

Absolventen mit dem Wahlpflichtbereich Technische Chemie arbeiten in Produktionsbetrieben, Entwicklungsabteilungen (z. B. Verfahrens- und Anlagenplanung), im Vertrieb, in der technischen Kundenberatung, in staatlichen Untersuchungsämtern (z. B. in den Bereichen Umweltschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz und in Vergabestellen).

Absolventen des Wahlpflichtbereichs Textilchemie werden in den Bereichen technischer Kundendienst, Anwendungstechnik sowie Forschung und Entwicklung in weltweit operierenden Firmen tätig.

Zu den Tätigkeitsfeldern der Absolventen des Wahlpflichtbereiches Lacktechnik gehören Forschung und Entwicklung, Anwendungstechnik, Technischer Service, Vertrieb und Produktion.

Bewerbung

  • Keine Zulassungsbeschränkung
  • Die Bewerbung erfolgt online.

Kontakt

Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-0
Fax: +49 (0)2151 822-3998

Ansprechpartner
Prof. Dr. Michael Groteklaes
Adlerstr. 32
47798 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-4095
E-Mail: michael.groteklaes@no-spamhs-niederrhein.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
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Dualer Studiengang

Im Kooperativen Bachelorstudiengang „Chemieingenieurwesen“ werden Ingenieure in einer Studienzeit von 4 Jahren für Berufsfelder ausgebildet, die eine ausgeprägte chemische und technologische Ausrichtung erfordern. Auf der Basis einer fundierten mathematischen und chemischen Grundausbildung erhalten die Studierenden eine hochwertige Ingenieurausbildung mit den Vertiefungsrichtungen Technische Chemie und Lacktechnik.

Die Absolventen finden ihren Einsatz sowohl in den Betrieben und Laboratorien der chemischen Großindustrie als auch der mittelständischen chemischen und artverwandten Industrie (z.B. Lackindustrie). Entsprechend ihrer Ausbildung sind die Absolventen in der Lage, mit einer sehr breiten Palette an innovativen Produkten und leistungsfähigen Produktionsanlagen in den jeweiligen Einsatzgebieten umzugehen.

Die möglichen Einsatzgebiete sind sehr vielseitig und umfassen die Verfahrens- und Produktentwicklung, die Produktion, die Prozessoptimierung, die Prüfung und Kontrolle von Produkten sowie die Anwendungstechnik, den Vertrieb, den Service, die Sicherheitstechnik und Arbeiten im Zusammenhang mit der Genehmigung chemischer Anlagen. Soweit es sich um einen Einsatz in der Produktion oder in der Prüfung und Kontrolle handelt, führt der Karriereweg der Absolventen über die Position des Betriebsassistenten zur Leitung von Produktionsabteilungen oder Betriebslaboratorien. Bei einer Tätigkeit in der Anwendungstechnik, im Vertrieb oder Service sind die Tätigkeiten mit Kundenkontakten auch im Außendienst verbunden. Insbesondere bei Kundenberatungen im Ausland sind Fremdsprachenkenntnisse erforderlich, die vertiefend im Studium vermittelt werden.

Fakten zum Studiengang

  • Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform: 2 Tage/Woche Studium, 3 Tage/Woche Ausbildung
  • Regelstudienzeit: 8 Semester
  • Studienaufnahme: nur Wintersemester (WS)
  • Studienumfang: 180 ECTS
  • Studienort: Campus Krefeld West
  • Kosten: Für Studierende  wird ein Semesterbeitrag erhoben (inkl. NRW Ticket für den Nahverkehr)
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Akkreditierungsagentur: ASIIN

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung
    • Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
    • allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    • im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
    • sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung
  • Ausbildungsberuf zum Studiengang
    • Chemikant/in
    • Chemielaborant/in
    • Lacklaborant/in
    • Textillaborant/in

Besondere Einschreibungsvoraussetzungen: Ausbildungsvertrag

Studienaufbau

Der zeitliche Verlauf des Kooperativen Bachelorstudiengangs „Chemieingenieurwesen“ ist im Folgenden dargestellt:

Grundstudium (1. bis 4. Semester)

Duale Phase von parallelem Studium (2 Tage/Woche) und betrieblicher Ausbildung (3 Tage/Woche). Die Phase dient der praktischen Ausbildung im Betrieb und einer chemischen Ausbildung an der Hochschule. An der Hochschule umfasst sie die Prüfungsfächer (Modulprüfungen): Mathematik, Physik, Allgemeine Chemie und Analytische Chemie, Anorganische Chemie, Organische Chemie I, Physikalische Chemie I, Datenverarbeitung und Technisches Englisch.

Hauptstudium (5. bis 6. Semester)
Präsenzphase an der Hochschule (5 Tage/Woche; ggf. auch parallele Betriebsassistentenzeit mit zwei Tagen pro Woche im Betrieb). Die Präsenzphase dient der Ausbildung in Ingenieurfächern, Betriebswirtschaft und Soft Skills. Sie umfasst die Prüfungsfächer (Modulprüfung): Chemische Verfahrenstechnik I + II, Industrielle Chemie, Angewandte Chemie, Betriebswirtschaftslehre sowie Management und Recht.

Fachliche Vertiefung im 6. und 7. Semester (Wahlpflichtbereich)
Präsenzphase an der Hochschule (5 Tage/Woche) mit fachlicher Vertiefung in den Bereichen:

  • Technische Chemie
  • Lacktechnik

Projektarbeit und Bachelor-Arbeit (8. Semester)
Die Projektarbeit und besonders auch die Bachelor-Arbeit kann im Ausbildungsbetrieb durchgeführt werden.

Studienschwerpunkte

Technische Chemie
Das Ziel der Ausbildung in der Spezialisierung Technische Chemie ist eine Berufsqualifizierung für chemische Produktionsprozesse.
Als Nahtstelle zwischen der Verfahrenstechnik und der Chemie treffen sich in dieser Spezialisierung eine solide chemische Grundausbildung unter besonderer Berücksichtigung von physikalischer Chemie, Mathematik und Datenverarbeitung mit der thermischen und mechanischen Verfahrenstechnik sowie Elementen des Maschinenbaus und der Wirtschaftswissenschaft.
Der Ingenieur für Chemische Technik soll in der Lage sein, Produktionsprozesse optimal zu gestalten und Probleme mit dem erworbenem Wissen und Ingenieurmethoden zu lösen.

Lacktechnik
Die Masterstudierenden der Vertiefung Lackingenieurwesen werden für die Entwicklung und Anwendungstechnik von Lacken, Farben und den entsprechenden Rohstoffen wie Polymeren, Pigmenten, Additiven etc. , ausgebildet.
Die Kenntnisse dieser Lackrohstoffe, von Rezeptierungen, Applikationsverfahren und Beschichtungsprozessen schafft dem Ingenieur in Verbindung mit Kunstharzchemie, Bauten- und Korrosionsschutz, Mess- und Prüftechnik sowie der  Analytik der Lacke und Lackrohstoffe die Basis für seine Tätigkeit, und zwar mit seit Jahrzehnten hervorragenden Berufschancen. Lehrinhalte, Masterarbeiten und Entwicklungsprojekte werden in enger Abstimmung mit den führenden Partnern der Lackchemie-Industrie und den wissenschaftlichen Institutionen angeboten. Zahlreiche gemeinsame Exkursionen und Teilnahme an Vortragstagungen runden das Angebot ab.

Berufliche Perspektiven

Absolventen mit dem Wahlpflichtbereich Technische Chemie arbeiten in Produktionsbetrieben, Entwicklungsabteilungen (z. B. Verfahrens- und Anlagenplanung), im Vertrieb, in der technischen Kundenberatung, in staatlichen Untersuchungsämtern (z. B. in den Bereichen Umweltschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz und in Vergabestellen).

Absolventen des Wahlpflichtbereichs Textilchemie werden in den Bereichen technischer Kundendienst, Anwendungstechnik sowie Forschung und Entwicklung in weltweit operierenden Firmen tätig.

Zu den Tätigkeitsfeldern der Absolventen des Wahlpflichtbereiches Lacktechnik gehören Forschung und Entwicklung, Anwendungstechnik, Technischer Service, Vertrieb und Produktion.

Bewerbung

  • Keine Zulassungsbeschränkung
  • Die Bewerbung erfolgt online.

Kontakt

Hochschule Niederrhein
University of Applied Sciences
Reinarzstraße 49
47805 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-0
Fax: +49 (0)2151 822-3998

Ansprechpartner
Prof. Dr. Michael Groteklaes
Adlerstr. 32
47798 Krefeld
Tel.: +49 (0)2151 822-4095
E-Mail: michael.groteklaes@no-spamhs-niederrhein.de 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschule.
Zur Webseite >

 

 

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