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Masterstudium

Auch als Kooperatives Studienmodell in Zusammenarbeit mit der IHK Heilbronn-Franken und Unternehmen der Wirtschaftsregion >

Informationen zum Masterstudiengang Elektrotechnik >
 

Antriebssysteme und Mechatronik, Bachelor of Science:

Ziele des Studiengangs

Der akkreditierte Studiengang Antriebssysteme und Mechatronik ist ein neues Angebot des Campus Künzelsau -  Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn und gehörte bereits 2010 im Hochschulranking in der ZEIT zu den besten in Deutschland! Damit wird einer Nachfrage entsprochen, die die Industrie auch im regionalen Umfeld an eine neue Ingenieurqualifikation hat.

Die Mechatronik beschreibt das fachübergreifende Gebiet der Ingenieurwissenschaften, das auf den klassischen Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik aufbaut. Sie wird dort gebraucht, wo durch intelligente Verknüpfungen dieser Teildisziplinen eine Verbesserung der Gesamtfunktionalität erreicht werden soll.

Mit der modernen Mechatronik entstehen technische Geräte und Systeme mit neuartigen Eigenschaften. Exemplarische Beispiele hierfür sind Fahrdynamik-Regelung und elektronisches Motormanagement im Fahrzeugbau, autonom arbeitende Roboter im Maschinen- und Anlagenbau. Insbesondere bei Antriebssystemen werden die drei Disziplinen Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau gebraucht, um die komplexen Aufgaben zu bewältigen. Deshalb ist in diesem Studium auch der Focus auf die Antriebssysteme als beispielhafte Anwendung gerichtet. Dies wird durch den Zusatz "Antriebssysteme" im Studiengangnamen unterstrichen. Damit ist das Studienangebot an den weltweit führenden deutschen Unternehmen auf dem Gebiet der Elektrischen Antriebstechnik orientiert, deren Produktion 26 % der Weltexporte darstellen.

Diese Unternehmen bieten Ingenieurarbeitsplätze mit hervorragenden Karrierechancen an. Das betrifft nicht nur Großkonzerne, sondern gerade die mittelständischen Unternehmen sind führend auf diesem innovativen Arbeitsgebiet. Hier entstehen die interessantesten Ingenieurarbeitsplätze der Zukunft auch in der Wirtschaftsregion Hohenlohe-Franken.

Struktur des Bachelor-Studiums

Die Studiendauer beträgt insgesamt sieben Semester. Das Studium gliedert sich in ein Grundstudium (1. und 2. Semester) und ein Hauptstudium (3. bis 7. Semester). Das Hauptstudium umfasst ein Praktisches Studiensemester im 5. Semester.

Das Grundstudium vermittelt ein fundiertes physikalisches und technisches Grundlagenwissen. Dazu dienen Lehrveranstaltungen in den Grundlagenfächern des Mechatronikstudiums: Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Informatik und ausgewählte ingenieurwissenschaftliche Fächer.

Die ersten beiden Semester des Hauptstudiums vermitteln neben dem Fachwissen des Ingenieurs für Mechatronik auch Strategien zur Lösung komplexer Probleme. Dazu dienen u. a. Lehrveranstaltungen in Werkstoffkunde, Konstruktion, Mikroprozessortechnik, Signalverarbeitung und Regelungstechnik, Sensortechnik, Elektrische Maschinen sowie Leistungselektronik.

Im anschließenden Praktischen Studiensemester werden von den Studierenden Ingenieuraufgaben unter den Bedingungen der industriellen Praxis bearbeitet. Es besteht die Möglichkeit, während dieses Semesters erste Auslandserfahrungen zu sammeln.

Ein Vertiefungsstudium (Hauptstudium 6. und 7. Semester ) bietet neben Lehrveranstaltungen über Systeme der Mechatronik, die Entwicklung und Fertigung von mechatronischen Systemen sowie die Modellbildung von mechatronischen Systemen. Diese Veranstaltungen werden ergänzt durch Methoden der Simulation von mechatronischen Systemen mit umfangreichen praktischen Beispielen im Labor.

Den Abschluss des Studiums bildet die Anfertigung einer Bachelor-Thesis, die den Charakter einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit hat und in der Regel in einem Industriebetrieb durchgeführt wird.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Voraussetzungen zum Studium ist die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife.

Anmeldeschluss

  • für das Wintersemester jeweils der 15. Juli.
  • für das Sommersemester jeweils der 15. Januar.

Studienabschluss

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Absolvent(inn)en den Titel "Bachelor of Science" (B. Sc.).

Weiterstudium zum Master

Dieser Bachelor-Studiengang ist abgestimmt auf einen Master-Studiengang, der am Standort Künzelsau unter dem Titel "Elektrotechnik" zum WS 2007/08 eingeführt wurde. In diesen kann der Absolvent nach dem Bachelor-Abschluss einsteigen und innerhalb von drei Semestern den Master-Abschluss erreichen, der gleichwertig mit einem Diplomabschluss an einer Universität ist. Er berechtigt damit auch zur Promotion. Die Zulassung ist nur zum Winstersemester möglich. Anmeldeschluss ist jeweils der 15. Juli.

Weitere Informationen und Studienberatung

Hochschule Heilbronn
Campus Künzelsau
Reinhold-Würth-Hochschule
Studiengang Antriebssysteme und Mechatronik
Daimlerstraße 35
74653 Künzelsau
Telefon 07940-1306-0
Telefax 07940-1306-120
E-Mail: am@no-spamhs-heilbronn.de

Prof. Dr.-Ing. Ralf Gessler
E-Mail: ralf.gessler@hs-heilbronn.de
Telefon: 07940/1306-184

Zur Webseite >
Broschüre des Studiengangs >


Das Kooperative Studienmodell

(dual, Studium Plus)

Seit 2000 bietet die Hochschule Heilbronn mit Unternehmen und Weltmarktführern aus der Region und der IHK Heilbronn-Franken das Kooperative Studienmodell an. Schon viele der Absolventinnen und Absolventen konnten ihr Studium auf diese Weise abschließen – häufig mit Sonderpreisen und Auszeichnungen der Wirtschaft.

Das Kooperative Studienmodell kombiniert die klassische Facharbeiterausbildung mit einem Ingenieurstudium. Begonnen wird mit der Ausbildung, an die sich das Studium anschließt. Durch die Verzahnung beider Bildungsabschnitte kann diese Doppelqualifikation bei guter Leistung in nur knapp fünf Jahren erreicht werden.

In der Regel ein Jahr vor dem Abitur beginnt die Suche nach einem Unternehmen, das einen Ausbildungsplatz im Kooperativen Studienmodell anbietet. Im September nach der Hochschulreife startet die Ausbildung im Unternehmen - der größte Teil der praktischen Ausbildung zum Facharbeiter wird somit vor dem Studium absolviert.

Der Berufsschulabschluss mit der IHK-Prüfung und das Anfertigen der betrieblichen Projektarbeit erfolgen parallel zum ersten Studiensemester. Dem Facharbeiterbrief – und somit den ersten vollwertigen Berufsabschluss des Kooperativen Studienmodells in der Tasche – schließen sich drei weitere Studiensemester an der Hochschule an. Es werden theoretische und ingenieurwissenschaftliche Inhalte in Vorlesungen, Seminaren, Projekten und Laboren vermittelt. Das fünfte praktische Studiensemester findet wieder im Ausbildungsunternehmen statt. Im sechsten Semester beginnt das Vertiefungsstudium und im siebten und letzten Studiensemester wird das Studium mit der Bachelorarbeit im ausbildenden Unternehmen abgeschlossen.

Darüber hinaus dient die vorlesungsfreie Zeit der praktischen Ausbildung zum Ingenieur/ zur Ingenieurin im Unternehmen und sorgt damit für erste Berufserfahrung, häufig bereits im Ausland. Dafür erhält der kooperativ Studierende für die Dauer des gesamten Studiums eine entsprechende monatliche Vergütung.

Kooperation mit Unternehmen

Wichtiger Partner und Bindeglied zwischen Ausbildung und Studium ist das kooperative Unternehmen. Mit ihm wird auf Basis des Ausbildungsvertrags das Kooperative Studienmodell vereinbart.

Als besondere Vorteile dieses Modells werden von Seiten der Unternehmen gesehen:

  • Möglichkeit zur Auswahl und Ausbildung des eigenen Ingenieurnachwuchses;
  • gute fachpraktische Kenntnisse durch Ausbildung als optimale Voraussetzung für späteren Einsatz insbesondere in Forschung und Entwicklung;
  • eine abgeschlossene Ausbildung ermöglicht qualifizierten Einsatz während des Studiums;
  • Berufserfahrung durch Ausbildung und Studium im Unternehmen, gute Kenntnisse des Produkt- und Leistungsspektrums sowie der unternehmerischen Abläufe;
  • Möglichkeit des individuellen Studierens (Auswahl der Teilnehmer aus einem breiteren Bewerberspektrum);
  • Studierende als Bindeglied zwischen Hochschule und Unternehmen, insbesondere hinsichtlich Forschung und aktuellem Stand der Technik;
  • hohe Unternehmensbindung der Teilnehmer;
  • geringe Einarbeitungszeit nach Studienabschluss.

In enger Abstimmung zwischen Hochschule und Unternehmen erfolgte die Ausgestaltung der Modelle und die Auswahl der Kombinationen von Berufsausbildung und Studiengang – ein Grund mehr, weshalb das Kooperative Studienmodell der Hochschule Heilbronn von einer wachsenden Anzahl von Unternehmen als duale Alternative zur Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren angeboten wird.

Im Studiengang Antriebssysteme und Mechatronik steht ihnen folgender Ausbildungsberuf zur Verfügung:

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme (IHK)

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme fertigen Komponenten und Geräte, z. B. für die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik oder die Mess- und Prüftechnik. Sie nehmen Systeme und Geräte in Betrieb und halten sie instand. Zudem planen und steuern sie Abläufe in der Produktion, organisieren Fertigungsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit.

Mechatroniker/in (IHK)

Die Berufsausbildung zum/zur Mechatroniker/in vermittelt alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten um mechanische, elektrische und elektronische Komponenten bauen zu können, komplexe Systeme zu montieren, Steuerungssoftware zu installieren und die Systeme instand zu halten.

Mechatronikerinnen und Mechatroniker sind vor allem im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automatisierungstechnik tätig, z.B. bei Firmen, die industrielle Prozesssteuerungseinrichtungen produzieren. Auch in Betrieben des Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeugbaus sowie in der Informations- und Kommunikations- oder der Medizintechnik können sie arbeiten.

Vorteile auf einen Blick

  • Berufsausbildung (IHK) plus Hochschulstudium
  • Doppelqualifikation in kurzer Zeit
  • in Kooperation mit Unternehmen
  • regelmäßige Vergütung über die gesamte Ausbildungs- und Studiendauer
  • hohe Akzeptanz bei den beteiligten Unternehmen

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife
  • Vorpraktikum nicht erforderlich
  • Ausbildungsvertrag mit einem beteiligten Unternehmen (ergänzt durch die Vereinbarungen zum Kooperativen Modell)
  • Bewerbung bei einem beteiligten Unternehmen ca. 12 bis 15 Monate vor Ausbildungsbeginn
  • Bewerbung und Einschreibung an der Hochschule erfolgt im zweiten Ausbildungsjahr (15. Januar vor dem ersten Semester)

Weitere Informationen, eine aktuelle Übersicht zu den beteiligten Unternehmen sowie Bewerbungstipps erhalten Sie hier >

Das Kooperative Studienmodell auf Youtube >

Kontakt und Studienberatung

Hochschule Heilbronn - Campus Künzelsau
Reinhold-Würth-Hochschule
Daimlerstraße 35
74653 Künzelsau

Ansprechpartnerin: Anika Rommel
Telefon 07940 13 06-277
E-Mail: kuenkooperativ@no-spamhs-heilbronn.de

Zur Webseite >
Broschüre des Studiengangs >


Elektrotechnik, Master of Science

Die Zukunft der deutschen Industrie liegt in der Entwicklung neuer hochtechnologischer Produkte und Systeme. Erstklassig ausgebildete Elektrotechniker-/innen sind eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg. Zunehmend dringt die Elektrotechnik in neue Branchen vor, somit ergibt sich heute ein wesentlich breiteres Arbeitsgebiet, z.B. in der Automobilindustrie, Automatisierungstechnik (Maschinenbau) oder Medizintechnik. Hinzu kommt der stetig wachsende Bedarf an Kommunikation zwischen den Systemen. Die Innovationsbereitschaft der Unternehmen ist bereits heute durch den Fachkräftemangel gefährdet. Dieser sorgt wiederum für erstklassige Berufschancen der Absolventen dieses Studiengangs – sowohl für den Einstieg in ein Unternehmen als auch für den nächsten Karriereschritt beim bisherigen Arbeitgeber.

Berufsfelder

Nach erfolgreichem Abschluss des- Masterstudiengangs (Master of Science) stehen den Absolventen viele Möglichkeiten offen. Dabei sind sowohl Fach- als auch Führungspositionen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen denkbar.

Der Master liefert gleichermaßen theoretisches und anwendungsorientiertes praktisches Wissen, dazu werden Kenntnisse zur Steigerung der Wertschöpfung in Unternehmen durch Innovationsmanagement vermittelt. Insbesondere durch die fachliche Vertiefung finden sich sehr viele Absolventen im Bereich Forschung und Entwicklung in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wieder, hervorragender Ausgangspunkt für weitere Karriereschritte.

Der durch ACQUIN akkreditierte Master-Abschluss erlaubt in öffentlichen Einrichtungen den Zugang zum höheren Dienst und berechtigt zur Promotion.

Ziele

Die Inhalte des Masterstudiengangs Elektrotechnik sind in enger Abstimmung mit Unternehmen, vorwiegend aus der Region, entwickelt worden und somit anwendungsorientiert und praxiserprobt. Durch diese Zusammenarbeit sind auch die Kooperationsmöglichkeiten im Masterstudium Elektrotechnik entstanden, die sich an den individuellen Bedürfnissen des Studierenden orientieren.

Das Studium kann sowohl in drei Semestern Vollzeit als auch in fünf Semestern (nebenberuflich) absolviert werden.
Studienziel ist die Ausbildung hochqualifizierter Ingenieurinnen und Ingenieure.

Das spezielle Profil liegt im Bereich der magnetischen Systeme (Motoren und Antriebe) und der dazugehörigen Steuerungs- und Regeltechnik im Bereich der Eingebetteten Systeme (Hard- und Software).

Professoren und Lehrbeauftragte

Die Professoren des Masterstudiengangs Elektrotechnik sind ein interdisziplinär besetztes Team aus Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Die Lehrenden können sowohl auf mehrjährige Berufserfahrung in der Industrie zurückblicken, als auch wissenschaftliche Veröffentlichungen vorweisen.

Zusätzlich verstärken Lehrbeauftragte, zumeist Führungskräfte aus Unternehmen, das Professorenteam. Sie bringen neueste Entwicklungen aus der Praxis direkt in die Hörsäle. Ergänzt wird das Studium durch Gastvorträge und (internationale) Exkursionen.

Die Vorlesungen finden in kleinen Gruppen statt: Interaktionen, Diskussionen und persönliche Gespräche mit Professoren und Dozenten sind jederzeit möglich und erwünscht. Im Institut für „Schnelle Mechatronische Systeme“ (ISM) des Studiengangs ist für Studierende die Mitwirkung an anwendungsorientierter Forschung möglich.

Struktur

Aufgrund des modularen Aufbaus des Masterstudiums Elektrotechnik sind verschiedene Varianten möglich. Das Studium kann in drei oder fünf Semestern absolviert werden. Bei beiden Varianten ist eine Kooperation mit Unternehmen möglich. Somit ist ein Studium in Vollzeit, Teilzeit und berufsbegleitend realisierbar.

Die Vorlesungszeit beträgt jeweils 15 Wochen pro Semester, gefolgt von einer dreiwöchigen Prüfungszeit. Die Veranstaltungen sind in deutscher und teilweise in englischer Sprache. Die Vorlesungen finden an Wochentagen statt und dauern maximal bis in den frühen Abend.

Auch für Ingenieurinnen und Ingenieure werden internationale Erfahrungen immer wichtiger. Deshalb wird ein Auslandsaufenthalt gefördert – sei es durch das kooperierende Unternehmen oder die Hochschule. Exemplarisch ist hier die Zusammenarbeit mit dem Dundalk Institute of Technology in Irland zu nennen.

Module des Studiums

Das Studium ist in Module gegliedert, die jeweils immer nur zum Sommeroder Wintersemester angeboten werden.

In den beiden (bzw. im Falle der 5-semestrigen Variante in vier) Studiensemestern werden fünf rein technische Module absolviert, die sich in eine unterschiedliche Anzahl von Vorlesungen gliedern können.

Die Vermittlung der betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zu Produktentwicklung und Entwicklungsmanagement sind in einem eigenständigen Modul zusammengefasst. Weiterhin sind zwei eigenständige Arbeiten durchzuführen. Zum einen eine interdisziplinäre Projektarbeit als Gruppenarbeit, zum anderen eine individuelle Studienarbeit. Diese werden im Falle der berufsbegleitenden Variante im Unternehmen absolviert, ansonsten an der Hochschule, z.B. in einem Labor, durchgeführt. Das dritte bzw. fünfte Semester umfasst die Masterthesis und die mündliche Master-Prüfung.

Master-Thesis

Die Master-Thesis ist eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, in der nachgewiesen wird, dass eine Aufgabe aus dem Fachgebiet der Elektrotechnik oder einem angrenzenden Gebiet selbstständig in Theorie und Praxis bearbeitet werden kann. Die Arbeit kann innerhalb der Hochschule oder in einem Unternehmen des In- oder Auslands absolviert werden.

Die Bearbeitungszeit der Master-Thesis beträgt sechs Monate. In dieser Zeit können sich die Studierenden intensiv mit einer im Allgemeinen anwendungsorientierten Problemstellung beschäftigen. Dabei sind neben fachlicher Kompetenz auch Kreativität, Selbstständigkeit und methodisch fundiertes Vorgehen gefordert.

Die mündliche Master-Prüfung hat das Themengebiet der Master-Thesis zum Inhalt. In 30 Minuten muss ein komplexes Thema in verständlicher Form dargestellt und eine fachliche Diskussion geführt werden.

Zulassungsvoraussetzungen

  • Hochschulabschluss mit mindestens 210 ECTS-Punkten, mindestens den eines „Bachelor“ oder eines gleichwertigen Abschlusses, auf dem Gebiet der Elektrotechnik oder einem ähnlichen Gebiet mit einem wesentlichen elektrotechnischen Anteil;
  • Zulassung unter Auflagen für Absolventen mit einem Abschluss mit 180 ECTS-Punkten, 30 ECTS müssen durch Belegung entsprechender Vorlesungen nachgeholt werden;
  • Prädikatsexamen mit einer Abschlussnote von mindestens 2,5;
  • Nachweis über gute Kenntnisse der deutschen Sprache (ausgenommen deutsche Muttersprachler).

Studienbeginn ist jeweils zum Wintersemester. Übersteigt die Anzahl der Bewerber die Zahl der Studienplätze, erfolgt ein Auswahlverfahren nach der Gesamtnote des ersten Hochschulabschlusses.

Kontakt:

Hochschule Heilbronn
Campus Künzelsau
Reinhold-Würth-Hochschule
Daimlerstraße 35
74653 Künzelsau
Telefon: 07940/1306-0
E-Mail: mee@no-spamhs-heilbronn.de

Prof. Dr.-Ing. Ralf Gessler
E-Mail: ralf.gessler@hs-heilbronn.de
Telefon: 07940/1306-184

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