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Studienberatung

Akademische Begriffe / Glossar

In den Ländern können einige Begriffe zum Teil abweichend definiert sein (zum Beispiel "Assistent" oder "Dozent")

[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [Z]

 
A
 
Akademisches Auslandsamt Einrichtung einer Hochschule für die Belange ausländischer Studieninteressenten und Studenten sowie Deutsche, die im Ausland studieren wollen.
Allgemeine Hochschulreife Berechtigung zum Studium aller Fachrichtungen an allen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland. Die A. H. erwirbt man z. B. mit dem Abitur, jedoch auch i. d. R. durch den Abschluss eines ersten Hochschulstudiums (z. B. an einer Fachhochschule).
Alumni Ursprünglich bezeichnete Alumni den Zögling bzw. Pflegling einer Lehranstalt. Heute steht Alumni im angelsächsischen Sprachbereich für Absolventinnen und Absolventen aller akademischen Grade und ehemalige wissenschaftsverwandte Mitglieder einer Hochschule.
ASB Allgemeine Studienberatung. S. ZSB.
Assistent Umgangssprachliche Bezeichnung für einen Mitarbeiter im wissenschaftlichen Dienst, der auch Lehrveranstaltungen abhält.
AStA - Allgemeiner Studentenausschuss Selbstverwaltetes Organ, das die Interessen der Studenten an Hochschulen vertritt und für dessen Finanzierung bei der Immatrikulation bzw. Rückmeldung Beiträge erhoben werden. Die Mitglieder werden jedes Jahr vom Studentenparlament gewählt.
Auditorium maximum (Audimax) Größter Hörsaal einer Hochschule.
Ausländer Bei der Zulassung zum Studium gelten für diesen Personenkreis besondere Bedingungen. Nicht als A. zählen die sog. Bildungsinländer und Angehörige eines Mitgliedslandes der EU.
Auswahlverfahren Bei Studiengängen, in denen die Nachfrage nach Studienplätzen in der Vergangenheit immer höher war als die tatsächlich vorhandene Anzahl, wird oftmals ein A. durchgeführt, um sie zu vergeben. Beim A. wird dabei der größte Teil der Studienplätze nach den Kriterien Leistung (Notendurchschnitt der Hochschulzugangsberechtigung) und Wartezeit vergeben.
 
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B
 
BAföG Bundesausbildungsförderungsgesetz. Umgangssprachlich auch das Stipendium, welches man nach diesem Gesetz erhalten kann.
Bachelor Bachelor of Science. Akademischer Studienabschluss in bisher nur wenigen Diplomstudiengängen an Universitäten nach 6 Semestern.
Belegen Eintragung der besuchten Lehrveranstaltungen in das persönliche Studienbuch der Studenten. Das Studienbuch dient dem Nachweis über den Besuch der Lehrveranstaltungen und muss dem Prüfungsamt bei der Anmeldung zu Prüfungen vorgelegt werden.
Beurlaubung Aus wichtigen Gründen können Studierende auf Antrag vom Studium beurlaubt werden, jedoch nicht im ersten Fachsemester. Wichtige Gründe sind z. B. Krankheit, Schwangerschaft, Auslandsstudium. Ein Urlaubssemester zählt nicht als Fach-, wohl aber als Hochschulsemester. Man behält also seinen Studienplatz, ohne Studienleistungen ablegen zu müssen. Versicherungsrechtlich ist eine beurlaubte Studierende jedoch keine Student, was auch negative Auswirkungen auf die Möglichkeit der Übernahme von "Studenten-Jobs" hat.
Bildungsinländer Ausländer und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung besitzen. Bei der Zulassung zum Studium sind sie Deutschen gleichgestellt.
Blockveranstaltung Veranstaltung, die nicht regelmäßig über die Dauer eines Semesters verteilt stattfindet (jede Woche eine bestimmte Anzahl von Stunden), sondern auf einen Zeitraum von mehreren aufeinanderfolgenden Tagen/Wochen konzentriert ist.
Bologna-Prozess Auf der EU-Bildungs-Konferenz in Bologna 1999 wurde von 30 europäischen Bildungsministern die Anpassung der Bildungssysteme beschlossen. Das gemeinsame Ziel war die langfristige Schaffung eines Europäischen Hochschulraums. Durch die Einführung der einheitlichen Abschlüsse Bachelor und Master soll die Studienzeit verkürzt und die Mobilität der Studierenden und Absolventen gefördert werden - der Umwandlungsprozess wird mit dem Jahre 2010 abgeschlossen sein.
BSc. S. Bachelor.
 
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C
 
Campus Hochschulgelände.
credit points S. ECTS.
c.t. Abkürzung für "cum tempore" (lat. mit Zeit). Lehrveranstaltungen, die mit dem Zusatz c.t. angekündigt werden, fangen eine Viertelstunde später an, als angegeben ("akademisches Viertel").(Vgl. s.t.).
Curriculum Organisatorische und inhaltliche Struktur des Studiums.
 
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D
 
DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst. Bietet u. a. Informationen und Programme rund um das Auslands- und Ausländerstudium an. Informationsbroschüren des DAAD sind in den Akademischen Auslandsämtern erhältlich.
Dekan Hochschullehrer, der als gewählter Leiter eines Fachbereichs / einer Fakultät amtiert.
Diplom Üblicher Studienabschluss in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, teilweise in den Sozialwissenschaften sowie den Bereichen der darstellenden (z. B. Musik) und gestaltenden (z. B. Design) Kunst. Das Diplom ist ein akademischer Grad, der von der jeweiligen Hochschule verliehen wird.
Dissertation S. Promotion.
Doppelstudium Gleichzeitiges Studium von zwei Studiengängen mit unterschiedlichen Abschlussprüfungen.
Dozent Umgangssprachlich: Lehrender an einer Hochschule.
 
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E
 
ECTS "European Credit Transfer System". Das ECTS ermöglicht Studierenden die einfache Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen. Dabei werden jeder Lehrveranstaltung eines bestimmten Studienprogramms/-gangs eine bestimmte Anzahl an Punkten ("credit points") zugewiesen, die dann bei erfolgreichem Abschluss einer Veranstaltung angerechnet werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die beteiligten Hochschulen bereits die Voraussetzungen für die Einführung von ECTS geschaffen haben (z. B. Zuweisung von ECTS-Anrechnungspunkten für die einzelnen Lehrveranstaltungen).
Einschreibung S. Immatrikulation.
ESG Evangelische Studentengemeinde.
Exkursion Ergänzende Veranstaltung außerhalb der Hochschule zur Veranschaulichung und Vertiefung des Lehrstoffs, je nach Studium z.B. Besichtigungen von lndustrieanlagen, Bodenformationen, archäologischen Stätten u.a. .
Exmatrikulation Streichung aus der Liste der Studierenden einer Hochschule.
 
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F
 
Fachbereich/Fakultät Hochschulen gliedern sich in Fachbereiche bzw. Fakultäten (oder auch beides), die die Lehre und Forschung für verschiedene, inhaltlich verwandte Studienfächer ordnen und organisieren. Fakultäten nennen sich die traditionellen, sehr weit gefassten Grundeinheiten der Universitäten, z.B. Geisteswissenschaftliche oder Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät. Die Gliederung nach enger gefassten Fachbereichen wurde eingeführt, um die Hochschulen in ihren Strukturen überschaubarer zu machen.
Fachbereichsrat Nach Statusgruppen (Professoren, wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter, Studierende, Mitarbeiter im technischen und Verwaltungsdienst) gewählte Vertretung der zum Fachbereich gehörenden Mitglieder der Hochschule. Der F. ist zuständig in allen Angelegenheiten des Fachbereichs, insbesondere auf den Gebieten der Forschung und Lehre.
Fachgebundene Hochschulreife Hochschulzugangsberechtigung für ein bestimmtes Fach oder eine Fächergruppe auch an wissenschaftlichen Hochschulen (Universität).
Fachhochschulreife Sie wird bei erfolgreichem Abschluss einer Fachoberschule (12. Jahrgang) zuerkannt. Auch das Versetzungszeugnis von der 12. zur 13. Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe in Verbindung mit einem einjährigen gelenkten Praktikum sowie zahlreiche Abschlüsse der beruflichen Bildung stellen eine F. dar. Nähere Auskünfte erteilen u. a. die Beratungsstellen der Hochschulen.
Fachschaft Organisation der Studierenden eines Fachbereichs. Einmal im Jahr wird ein Fachschaftsrat gewählt.
Fachschaftsrat (FSR) Gewählte Vertretung der Studenten eines Fachbereichs, die sich um deren Belange kümmert.
Fachsemester Semester, in denen eine Student in ein und demselben Studiengang immatrikuliert war. Urlaubssemester sind keine Fachsemester, werden aber als Hochschulsemester gezählt.
Fachstudienberatung Wird von einem oder mehreren Mitgliedern des Lehrkörpers ("Fachberater") eines Faches i. d. R. einmal wöchentlich in der Vorlesungszeit angeboten. Die F. gibt Hilfen bei Fragen zur Durchführung des Fachstudiums.
Fachwechsel Wechsel des Studiengangs oder eines Studienfaches (z. B. bei Lehramtsstudiengängen). Bei einem F. sind bei BAföG-Bezieher besondere Regelungen zu beachten, die in den Beratungsstellen nachgefragt werden sollten.
Fachhochschule F. bieten vor allem anwendungsbezogene Studiengänge u. a. aus den Bereichen Technik, Soziales, Gestaltung und Wirtschaft an.
FH S. Fachhochschule.
Frauenbeauftragte Sie nehmen zentral und dezentral (Fachbereiche und andrer Hochschuleinrichtungen) die Interessen der weiblichen Hochschulangehörigen wahr.
 
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G
 
Gasthörer Teilnehmer an einzelnen Lehrveranstaltungen i. d. R. ohne Prüfungsabsicht und -möglichkeit. G. benötigen keine Hochschulzugangsberechtigung. Der Besuch von Lehrveranstaltungenals G. ist jedoch oftmals gebührenpflichtig, falls man nicht gleichzeitig für einen anderen Studiengang immatrikuliert ist.
Gremien Beratende oder beschlussfassende Einrichtungen der Hochschulen wie Senat, Konzil, Fachbereichsrat.
Grundstudium Erster Studienabschnitt, der i. d. R. mit einer Zwischenprüfung (bei M. A.- und Lehramtsstudiengängen) bzw. der Diplom-Vorprüfung abgeschlossen wird. An Universitäten dauert er meist 4 Semester, an Fachhochschulen 2 bis 4.
 
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H
 
Habilitation Erwerb der Lehrbefähigung an wissenschaftlichen Hochschulen (venia legendi).
Hauptstudium Zweiter Studienabschnitt, der den erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums voraussetzt und in dem meist ausgewählte Fachgebiete (Schwerpunkte, Studienrichtungen u.ä.) vertieft studiert werden. Je nach Studiengang wird das Hauptstudium i. d. R. mit einer Hochschul- oder Staatsprüfung abgeschlossen.
Hiwis Umgangssprachliche Abkürzung für wissenschaftliche Hilfskräfte mit Abschluss und studentische Hilfskräfte. W. H. müssen ein wissenschaftliches Hochschulstudium mit Erfolg abgeschlossen haben. Sie nehmen unterstützende Aufgaben in der Forschung und Lehre mit weniger als der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit wahr. S. H. müssen i. d. R. drei Semester eines Studiums absolviert haben und an einer Hochschule immatrikuliert sein. Sie leisten unterstützende Tätigkeiten in Forschung, Lehre, Verwaltung und Bibliotheksdienst.
Hochschulsemester Semester, die man an einer Hochschule immatrikuliert ist (einschl. Urlaubssemester).
Hochschulzugangs-
berechtigung
Zeugnis oder Bescheinigung, die zum Studium an einer Hochschule berechtigen: z. B. Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife (i. d. R. Abitur), Zeugnis der Fachhochschulreife usw.
 
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I
 
Immatrikulation Einschreibung in die Liste der Studierenden für einen bestimmten (Teil-) Studiengang. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge braucht man dazu einen Zulassungsbescheid, der erst nach vorhergegangener Bewerbung erteilt werden kann. Der Immatrikulationsantrag muss fristgerecht, manchmal auch persönlich der betreffenden Hochschule (Immatrikulationssamt, Studentensekretariat) zugeleitet werden.
Immatrikulationssamt
("I-Amt")
(Örtlich auch "Studentensekretariat"). Einrichtung der Hochschule, die u. a. für das Bewerbungsverfahren, die Vergabe der Studienplätze und die Einschreibung zuständig ist.
Immaturenprüfung Umgangssprachlich für: "Prüfung für Studieninteressenten ohne Hochschulzugangsberechtigung", die zum Erwerb einer fachgebundenen Hochschulreife führt. Die Teilnahme an der Prüfung setzt bestimmte Bedingungen voraus wie z. B. Berufstätigkeit oder vergleichbare Tätigkeit (auch z. B. Kindererziehung).
Internationaler Studentenausweis Ist i. d. R. beim AStA gegen Vorlage des Studentenausweises und eines Lichtbildes erhältlich und ermöglicht Preisermäßigungen für Studierende beim Aufenthalt im Ausland.
Institut Kleinste wissenschaftliche Organisationseinheit einer Hochschule.
Internationaler Studiengang Ein i. S. beinhaltet i. d. R. mindestens 2 Fachsemester an einer ausländischen Hochschule. Gute Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sind erforderlich. Oftmals kann nach erfolgreichem Studium ein doppelter Abschluss erworben werden (z. B. das deutsche Diplom und der französische Ingénieur-Maître).
 
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K
 
Kanzler Leiter der Hochschulverwaltung.
KHG Katholische Hochschulgemeinde.
Kolloquium Lehrveranstaltung in Form einer Gesprächsrunde zur Behandlung von speziellen wissenschaftlichen Problemen, oftmals zur Examensvorbereitung und mit Gastvorträgen.
Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Die meisten Fächer oder Fachbereiche geben zu Beginn eines Semesters ein K. V. heraus, das detaillierte Angaben zu den angebotenen Vorlesungen enthält.
Kommilitone (Aus dem Mittel-Lateinischen stammende) Bezeichnung für Mitstudierender.
Konzil Größtes Gremium der Hochschulselbstverwaltung, das über grundlegende Fragen der Hochschule beschließt. U. a. für die Wahl der Präsidentin zuständig.
Krankenversicherung Zur Einschreibung haben Studierende eine K. oder - bei Versicherung bei einem privaten Versicherer - die formelle Befreiung vorzuweisen. I. d. R. sind Studierende bei ihren Eltern familienversichert.
 
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L
 
Lehrbeauftragte Personen, die das Lehrangebot ergänzende Lehrveranstaltungen durchführen. L. müssen i. d. R. den Abschluss eines wissenschaftlichen oder wissenschaftlich-künstlerischen Studiums und pädagogische Eignung nachweisen.
Lehrveranstaltungen Alle Unterrichtsveranstaltungen einer Hochschule wie z. B. Seminare, Übungen, Vorlesungen, Labore.
Leistungsnachweis (Schein) Benotete oder nichtbenotete Bescheinigung über erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung. Leistungsnachweise können aufgrund einer schriftlichen oder mündlichen Prüfung, von Referaten u. a. vergeben werden. I. d. R. müssen in jedem Studiengang eine in einer Prüfungsordnung festgelegte Anzahl an Leistungsnachweisen als Voraussetzung für die Zulassung zu Zwischen- und Abschlussprüfung vorgelegt werden.
 
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M
 
M.A. Magister Artium. Häufigster Magisterabschluss. Der Magister ist ein akademischer Grad, der auf der Grundlage einer für eine Hochschule geltenden Prüfungsordnung von ihr verliehen wird. Im Unterschied zum Diplomstudiengang müssen in einem Magisterstudium i. d. R. mindestens zwei sog. Hauptfächer oder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer miteinander kombiniert werden. Der Magister ist der in der Bundesrepublik gebräuchlichste Abschluss von geisteswissenschaftlichen Studiengängen.
Magister S. M.A.
Master An deutschen Hochschulen neuer Studienabschluss; in etwa vergleichbar mit dem Diplom.
Matrikel Verzeichnis der Studierenden einer Hochschule.
Matrikelnummer Eine M. erhält jede Studierende bei ihrer Immatrikulation. Sie ist quasi seine hochschulische "Identifikationsnummer".
Mensa Vom Studentenwerk betriebene Kantine, die Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule preiswertes Essen anbietet.
Mittelbau Umgangssprachlich die Gruppe der wissenschaftlichen oder künstlerischen Mitarbeiter (z. B. Assistentin, Akademische Rätin und Direktorin).
MSc. S. Master.
 
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N
 
n.c. (numerus clausus) Im eigentlichen Sinne die Beschränkung der Studienplatzzahl in Studiengängen, die sehr gefragt sind. Umgangssprachlich auch der Notenschnitt, der zu einem bestimmten Semester erforderlich war, um in einen Studiengang hineinzukommen, dessen Studienplätze in einem Auswahlverfahren vergeben wurden.
N.N. Diese Abkürzung ("nomen nominandum") wird z. B. im Vorlesungsverzeichnis immer dann verwendet, wenn zwar feststeht, dass eine bestimmte Lehrveranstaltung stattfindet oder eine Aufgabe (z. B. Fachstudienberatung) wahrgenommen werden soll, die ausführende Person jedoch noch nicht feststeht.
 
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O
 
Orientierungsphase In vielen Studiengängen werden zu Studienbeginn Einführungsveranstaltungen von Dozenten und/oder Studenten höherer Semester (Tutoren) angeboten. In diesen Veranstaltungen können alle Fragen im Zusammenhang mit dem Studienbeginn und auch darüber hinaus besprochen werden. Studienanfänger haben vor allem hier gute Möglichkeiten, erste Kontakte zu knüpfen.
 
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P
 
Präsident Für vier oder sechs Jahre gewählter Leiter einer Hochschule mit einer "Präsidialverfassung" (vgl. "Rektor").
Praktikum Meistens außerhalb der Hochschule zu absolvierende fachbezogene Tätigkeit (z. B. Unterrichtspraktikum, betriebliches P.). Innerhalb der Hochschule versteht man unter P. experimentelle Arbeiten der Studierenden unter Anleitung (z. B. botanisches P. im Fach Biologie). (Vgl. "Vorpraktikum").
Praxissemester An den Fachhochschulen ist in fast allen Studiengängen ein P. integriert, in dem neben der fachbezogenen Tätigkeit keine sonstigen Lehrveranstaltungen absolviert werden müssen.
Professor Amtsbezeichnung für einen Hochschullehrer.
Promotion Verfahren zum Nachweis der Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung, das bei Erfolg zum Doktorgrad führt. Die P. setzt i. d. R. den Abschluss eines Hochschulstudiums mit gehobenem Prädikat (Note "gut" und besser) voraus. Bestandteil der Promotion ist die Anfertigung einer selbständigen wissenschaftlichen Arbeit, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse bringen soll sowie eine mündliche Prüfung (Disputation oder Rigorosum). I. d. R. Voraussetzung für eine wissenschaftliche Laufbahn.
Propädeutikum Dem 1. Semester eines Studiums vorgeschaltete Lehrveranstaltungen, auch Vorkurse genannt. Sie dienen der Vermittlung von Vorkenntnissen, die nicht generell Bestandteil der zur Hochschulreife führenden schulischen Vorbildung sind, die man aber für den gewählten Studiengang von Anfang an braucht, z.B. russische oder italienische Sprachkenntnisse für entsprechende philologische, Mathematikkenntnisse für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge.
Prüfungsamt Das P. ist zuständig für die formale Abwicklung von Prüfungen. Hier erfährt man z. B. die Modalitäten für die Anmeldung, erhält Auskünfte über die einzuhaltenden Fristen.
Prüfungsordnung Die P. regelt die Art und den Ablauf der Prüfungen. Sie gibt Auskunft über Prüfungsabschnitte, Prüfungspflichtfächer besondere Voraussetzungen für Prüfungsmeldungen, die Anfertigung der Diplomarbeit usw. Aus der P. sind vor allem die für die Zwischen- und Hauptprüfung zu erbringenden Leistungsnachweise zu ersehen.
 
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Q
 
Quereinstieg Einstieg in einen bisher nicht studierten Studiengang in ein höheres Semester aufgrund anerkannter Leistungen aus dem bisherigen für den neuen Studiengang.
 
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R
 
Rechtsberatung Auskünfte über kostenlose R. für Studierende erteilen die ASten und die Studentenwerke.
Regelstudienzeit In den Prüfungsordnungen angegebene Zeitspanne, in der das Studium absolviert werden soll. Die Regelstudienzeit entspricht jedoch kaum der tatsächlichen durchschnittlichen Studienzeit. Die meisten Studiengänge beanspruchen in der Praxis aus unterschiedlichen Gründen eine höhere Semesterzahl als die in der R. festgelegten.
Rektor Leiter einer Hochschule bei Rektoratsverfassung, die aus dem Kreise der Hochschullehrer der jeweiligen Hochschule kommen muss.
Ringvorlesung (Oft interdisziplinäre) Vortragsreihe zu einem übergeordneten Thema von unterschiedlichen Referenten.
Rückmeldung Am Ende der Vorlesungszeit eines Semesters müssen Studierende ihre Absicht, im nächsten Semester weiterstudieren zu wollen, förmlich erklären und den vorgeschrieben Semesterbeitrag bezahlen. Wer die Rückmeldung versäumt, kann exmatrikuliert werden, d.h. seine Hochschul-Mitgliedschaft verlieren.
 
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S
 
Schein S. Leistungsnachweis.
Selbststudium Selbständige Erarbeitung und Aneignung von Studieninhalten. Neben den in der Studien- oder Prüfungsordnung aufgeführten Lehrveranstaltungen selbstverständlicher und unverzichtbarer Bestandteil jedes Studiums. Bei der Festlegung des Umfangs der zu belegenden Lehrveranstaltungen wird dies berücksichtigt und entsprechend Raum gelassen.
Semester Lat.: "Zeitraum von sechs Monaten"; Bezeichnung für das akademische Studienhalbjahr. Das Studienjahr ("akademisches Jahr") wird üblicherweise in ein Wintersemester (WS) und ein Sommersemester (SS) aufgeteilt. Das Semester umfasst die Vorlesungs- und die vorlesungsfreie Zeit. An wenigen Hochschulen (Universitäten der Bundeswehr und einigen Privathochschulen) gibt es auch andere Einteilungen des Studienjahrs (s. Trimester).
Semesterbeitrag Jede Studierende muss bei der Immatrikulation oder der Rückmeldung einen von Hochschule zu Hochschule variierenden Betrag z. B. für Belange der Studierenden, der Aufgaben der Studentenwerke (Sozialbeitrag) u. ä. einzahlen. Oftmals ist in dem Semesterbeitrag auch ein Semesterticket enthalten.
Semesterferien Vorlesungsfreie Zeiten zwischen den Vorlesungszeiten der Semester. Es handelt sich dabei aber keineswegs um "Ferien", da in dieser Zeit oftmals Prüfungen und Praktika zu absolvieren sowie Nach- und Vorbereitungen von Lehrveranstaltungen zu bewältigen sind.
Semesterticket An manchen Hochschulen eingeführtes, preisgünstiges Ticket, das in Verbindung mit dem Studentenausweis jeweils für ein Semester zur Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln berechtigt.
Semesterwochenstunden (SWS) Anzahl der Stunden, die über ein Semester hin in jeder Semesterwoche auf Lehrveranstaltungen entfallen. Der Umfang der Lehrveranstaltungen und der Umfang des gesamten Studiums wird in SWS angegeben. Zeiten für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen und für das Selbststudium sind darin nicht enthalten.
Seminar 1. Lehrveranstaltung unter der Leitung von einer oder mehreren Dozenten, zu der Studenten durch eigene Arbeiten (z. B. Referate) beitragen müssen.
2. Bezeichnung einer universitären Organisationseinheit (z. B. Historisches Seminar).
Senat Zentrales, exekutives Hochschulgremium, das über Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium der gesamten Hochschule entscheidet.
s.t. Abkürzung für "sine tempore" (lat. ohne Zeit). Lehrveranstaltungen, deren Beginn mit diesem Zusatz angekündigt wird, fangen pünktlich zur angegebenen Uhrzeit an. Wer hier mit dem "akademischen Viertel" rechnet, kommt zu spät (vgl. c.t).
Sozialbeitrag Alle Studenten müssen jedes Semester einen Sozialbeitrag für das Studentenwerk zahlen. Der Sozialbeitrag dient zur Deckung der Kosten für die sozialen Einrichtungen des Studentenwerks (Mensa, Cafeteria, Wohnheim etc.).
Sozialberatung Beratungseinrichtung der Studentenwerke und oftmals auch des ASTA für Studierende mit Problemen in sozialen Dingen, z. B. bei der Studienfinanzierung.
SS Sommersemester.
Staatsexamen Abschluss fast aller Lehramtsstudiengänge, in Medizin, Zahn- und Tiermedizin, Rechtswissenschaften, Pharmazie und Lebensmittelchemie. Diese Studiengänge sind auf der Grundlage einer staatlichen Prüfungsordnung landes- oder bundeseinheitlich geregelt.
Stipendium S. werden von unterschiedlichen Einrichtungen vergeben, die oftmals weltanschaulich, parteipolitisch oder gruppenspezifisch orientiert sind. Die Vergabekriterien richten sich meistens nach den Regelungen des BAföG, die Leistungen sind hingegen großzügiger. An den Hochschulen gibt es Vertrauensdozenten der großen Stipendienorganisationen, deren Namen in den ZSBen erfragt werden können oder auch oftmals in den Vorlesungsverzeichnissen aufgeführt sind.
Studentenparlament ("Stupa") Das Studentenparlament ist die gewählte Vertretung der gesamten Studentenschaft einer Hochschule. Es wird in der Regel einmal jährlich gewählt und bestimmt den ASTA.
Studentenausweis Einen Studentenausweis erhält jede Studierende nach erfolgter Immatrikulation. Der Studentenausweis hat eine Gültigkeit für ein Semester.
Studentensekretariat S. Immatrikulationssamt.
Studentenwerk Einrichtung für die soziale Betreuung und Förderung der Studenten einer Hochschule oder Hochschulregion. U.a. folgende Einrichtungen befinden sich in der Regie des Studentenwerks: Mensa, Wohnheime, Bafög-Amt, Zimmer- und Wohnungsvermittlung, teilweise auch Psychotherapeutische Beratungsstellen, Sozialberatung.
Studienberatung S. ZSB, ASB und Fachstudienberatung.
Studienbuch Mit Studienbuch bezeichnet man eine Mappe, in der die besuchten Lehrveranstaltungen eingetragen und sämtliche Studiennachweise (z. B. Scheine) gesammelt werden. Das Studienbuch dient dem Nachweis über den Besuch der Lehrveranstaltungen und muss dem Prüfungsamt bei der Anmeldung zu Prüfungen vorgelegt werden (vgl. "belegen").
Studiengang Durch eine Studien- und eine Prüfungsordnung geregeltes Studium eines oder mehrerer Studienfächer, das zu einem bestimmten, berufs-qualifizierenden Abschluss führt, z.B. Diplom oder Magister. Studiengänge sind "grundständig«, wenn sie nicht - wie Ergänzungs- und Aufbaustudiengänge - bereits einen Hochschulabschluss voraussetzen.
Studienjahr, "Akademisches Jahr" An den Universitäten die Zeit vom 1. Oktober bis zum 30. September des folgenden Jahres ("akademisches Jahr"), an den Fachhochschulen i. d. R. die Zeit vom 1. September bis zum 31. August des folgenden Jahres.
Studienordnung Die Studienordnung spezifiziert die Prüfungsordnung. Aus ihr sind die genaue Fächerverteilung und die Stundenaufteilung ersichtlich.
Studienplatztausch Wer wegen einer Zulassungsbeschränkung an einem anderen als dem gewünschten Hochschulort einen Studienplatz bekommen hat, kann tauschen. Sie braucht dafür ihren Studienbescheid, eine/n Tauschpartner/in und die Zustimmung der beiden Hochschulen. Antragsformulare gibt es im Studentensekretariat der Hochschule. Tausaler und überregionaler Zeitungen und über das Internet (z.B. Stichwort "Studienplatztausch").
Studienrichtung /-schwerpunkt Mit diesem Begriff werden - in den Prüfungsordnungen festgelegte - Spezialisierungsmöglichkeiten in den einzelnen Studiengängen bezeichnet. Diese beginnen i. d. R. im 2. Studienabschnitt und sind in den Abschlusszeugnissen aufgeführt. (In etwa synonym: "Studienschwerpunkt", "Vertiefungsrichtungen").
Studium ohne "Abitur" Auch ohne formale Hochschulzugangsberechtigung ist die Aufnahme eines Studiums bei Vorliegen bestimmter beruflicher Qualifikationen (z. B. Meisterprüfung) möglich. Nähere Auskünfte erteilen die Beratungsstellen der Hochschulen.
SWS S. Semesterwochenstunden.
 
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T
 
Trimester Lat.: "Zeitraum von 3 Monaten". Umgangssprachlich jedoch die Aufteilung des Studienjahres in 3 Abschnitte (zu je 4 Monaten), (vgl. Semester).
Tutor I. d. R. Studierende höherer Semester, die studentische Arbeitsgruppen fachlicher oder sozialer Art (z. B. in der Orientierungsphase oder in Einführungsveranstaltungen) betreuen.
Tutorien Lehrveranstaltungen begleitende kleine Übungskurse, die von studentischen Tutoren geleitet werden. Der Begriff wird auch für studentisch betreute Einführungsveranstaltungen verwendet.
 
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U
 
Übung Lehrveranstaltung, die meist zur Vertiefung des Stoffes einer Vorlesung dient.
Urlaubssemester S. Beurlaubung.
 
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V
 
Verteilungsverfahren Eine besondere Form der Zulassungsbeschränkung. Beim V. wird jeder Bewerberin ein Studienplatz garantiert, jedoch nach Sozialkriterien auf die einzelnen beteiligten Hochschulen verteilt, so dass die Bewerber nicht immer auch an die gewünschte Hochschule kommen.
Vertiefungsrichtung S. Studienrichtung.
Vordiplom, Vorprüfung Umgangssprachliche Bezeichnung für die Zwischenprüfung oder Diplom-Vorprüfung nach dem Grundstudium.
Vorkurs S. Propädeutikum.
Vorlesung Lehrveranstaltung in Form eines Vortrags.
Vorlesungsverzeichnis Enthält das gesamte Lehrveranstaltungsangebot der Hochschule im jeweils anstehenden Semester und ist i. d. R. im örtlichen Buchhandel erhältlich. Darüber hinaus sind im V. auch die Lehrenden sowie weitere nützliche Informationen aufgeführt. Das V. enthält jedoch nur die Auflistung der einzelnen Lehrveranstaltungen. Nähere Beschreibungen und weitere Hinweise wie Literaturangaben finden sich in den kommentierten V. der einzelnen Fächer oder Fachbereiche.
Vorpraktikum Ein Praktikum, das vor Studienaufnahme abzuleisten ist. Es können 6 Wochen, aber auch z. B. 26 Wochen vorgeschrieben sein, je nach Bundesland, Hochschule oder Studiengang. Bei einschlägiger Vorbildung, z. B. fachrichtungsgleichem Fachoberschulabschluss oder einschlägiger Berufsausbildung, kann es ganz oder teilweise entfallen.
V V Vollversammlung der Studierenden einer Hochschule oder eines Fachbereichs.
 
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W
 
Wahlfach Fach, das aus einem oft sehr umfangreichen Katalog - manchmal auch aus einem anderen Fachbereich - frei gewählt werden kann.
Wahlpflichtfach Fach, das lt. Prüfungs- oder Studienordnung aus einem festgeschriebenen Katalog von Fächern ausgewählt werden muss.
Wartezeit Zeit zwischen Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung und beabsichtigtem Studienbeginn in Semestern, aber ohne die Zeiten, in denen bereits - an einer deutschen Hochschule - studiert wurde. Die W. hat Bedeutung bei der Vergabe von Studienplätzen im Auswahlverfahren.
Weiterführende Studiengänge Weiterführende Studiengänge verlangen i. d. R. als Zugangsvoraussetzung eine für den jeweiligen Studiengang einschlägige hochschulische und/oder berufliche Vorbildung. Dabei ist nicht immer auch eine Hochschulzugangsberechtigung erforderlich, wie sie für grundständige Studiengänge notwendig ist. Weiterführende Studiengänge richten sich an Interessenten, die ihre bisher erreichte hochschulische und/oder berufliche Qualifikation verbessern möchten. Sie werden z.T. berufsbegleitend durchgeführt und schließen teilweise mit einem formalen Hochschulabschluss (z. B. Diplom) ab.
Die Bezeichnungen der w.S. sind nicht einheitliche geregelt: darunter allen u.a. "Aufbaustudiengänge", "Weiterbildungsstudiengänge", "Ergänzungsstudiengänge", u.a.m.).
WS Wintersemester.
 
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Z
 
Zentrale Einrichtungen Darunter werden die verwaltungsunabhängigen Serviceeinrichtungen einer Hochschule wie z. B. ZSB, Bibliothek, Zentrum für Hochschulsport zusammengefasst.
Z-Prüfung S. Immaturenprüfung.
ZSB Zentrale Studienberatung. Beratungseinrichtung an den Hochschulen oder für Hochschulregionen für Studieninteressenten und Studenten. Die Beratungsstellen informieren über Studiengänge, beraten z. B. bei der Studienwahl und studienbedingten Schwierigkeiten.
Zulassungsverfahren S. Auswahlverfahren, Verteilungsverfahren.
ZVS Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (Dortmund). Zuständig u. a. für die Auswahl und Verteilung von Studienbewerber für einige Studiengänge, die bundesweit Zulassungsbeschränkungen unterliegen wie z. B. Medizin, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre.
Zweiter Bildungsweg Bezeichnung des Bildungsweges von Menschen, die nach ihrem Schulabschluss ohne Hochschulzugangsberechtigung eine berufliche Ausbildung absolviert und/oder berufs- oder vergleichbar tätig gewesen sind und auf unterschiedlichem Wege ein Hochschulstudium aufgenommen haben (z. B. Hochschulzugangsberechtigung durch Abendgymnasium, Immaturenprüfung).
Zweitstudium Studium nach erfolgreichem Abschluss eines ersten Studiengangs.
Zwischenprüfung Prüfung nach Abschluss des Grundstudiums (auch - je nach Studiengang - als Vordiplom oder Vorprüfung bezeichnet).
 
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