Christian Püttjer & Uwe Schnierda
Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch
Campus Verlag, Frankfurt/Main
ISBN 978-3-593-38701-7
287 Seiten, Euro 22,90
Christian Püttjer & Uwe Schnierda
Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch
Campus Verlag, Frankfurt/Main
ISBN 978-3-593-38701-7
287 Seiten, Euro 22,90
Englische Bewerbungsgespräche sind eine Doppelbelastung. Das ist klar! Wer nicht ins kalte Wasser springen will, sollte sich vorbereiten. Anders ausgedrückt: Train the skills you need to get the Job you want.
Im besten Fall gelingt es im Vorstellungsgespräch alles unter einen Hut zu bringen
Aber das alles in einer Fremdsprache? Während man sich die Antworten auf deutsch überlegt, wird im Kopf gleich simultan übersetzt. Wahrhaft eine Herausforderung!
Treffen kann es eigentlich jeden, der in seine Bewerbung gute Englischkenntnisse geschrieben hat. Wenn im Berufsalltag Englisch-Kenntnisse gefordert sind, und wo sind sie das nicht heutzutage, liegt es nahe den Bewerber während des Gesprächs einfach zu überprüfen. Das heißt, es kann auch passieren, dass im deutschen Bewerbungsgespräch die Aufforderung kommt, den eigenen Werdegang kurz in englisch darzustellen.
Good answer and poor answer
Die wichtigsten Fragenkomplexe betreffen die berufliche und persönliche Qualifikation, Stressfragen, Fragen zur Führungserfahrung, Fragen zu Gehaltsvorstellung und den Bereich Eigene Fragen an den Interviewer. Insgesamt gibt es 200 Fragen und 400 Antworten (jeweils eine positive und eine weniger gute), womit ein breites Spektrum abgedeckt wäre. Wer das Buch durchgearbeitet hat, kennt die wichtigsten Vokabeln und Redewendungen, um in einem englischen Bewerbungsgespräch bestehen zu können.
studieren.de-Wertung
Ein informatives Standardwerk! Die Autoren sind alte Hasen, wenn es um die „Kunst des Vorstellungsgesprächs“ geht. Es gibt kaum einen Frage, die sie noch nicht gehört hätten. Kaum eine Antwort, die sie nicht geben könnten. Von diesem Wissen kann der Leser profitieren. Neben den Beispielen für gute Antworten gibt es auch Platz die eigenen Ideen schriftlich zu notieren. Denn darum geht es am Ende auch: Ein vorgegebenes Raster mit individuellen Inhalten füllen. Die Vorschläge sind nur Orientierungshilfen.
Ulrike Hartmann
hartmann@studieren.de