

Das Aufbaustudium
Master of European Regulation of Network Industries (MERNI), LL.M.:
MERNI ist ein bislang einzigartiger interdisziplinärer Studiengang, der allen graduierten Juristen, Volkswirtschaftlern, Politikwissenschaftlern, Ingenieuren und Informatikern offen steht und ebenfalls nach erfolgreichem Abschluss zur Verleihung eines Diploms in Europäischer Netzwerkregulierung und dem Grad eines Master of Laws, LL.M., führt. Als Lehrkräfte für diesen Studiengang konnten hochrangige Regulierungsexperten aus Wissenschaft und Praxis gewonnen werden.
Inhaltlich befasst sich dieser Aufbaustudiengang mit den Ursprüngen, Grundprinzipien, Zielen und dem Entwicklungsprozess der Liberalisierung der Kernnetzwerkindustrien Energie, Post, Transport, Wasser und Telekommunikation. Den Studierenden wird ein entsprechend umfassendes technisches, ökonomisches und rechtliches Wissen vermittelt.
Kontakt
Ansprechpartner
Master of European Regulation of Network Industries (MERNI)
Walter-Flex-Str. 3,
53113 Bonn,
Tel.: 0228/73-1734, -1891,
Fax: 0228/73-1893,
Email: merni@merni.net
Weitere Informationen finden sie direkt auf der Webseite der Universität.
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Der Fachbereich Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn
Die Juristenausbildung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn blickt auf eine fast 200jährige Tradition zurück. Am 19.04.1819 begann an der damals juristischen Fakultät der Preußischen Rheinuniversität der Lehrbetrieb.
Heute ist der renommierte Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bonn mit insgesamt knapp 4000 eingeschriebenen Studierenden und 32 Professuren einer der deutschlandweit größten.
Der Fachbereich Rechtswissenschaft der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät bietet seinen Studierenden neben modernen Studienbedingungen eine national und international hoch angesehene Ausbildung. Dies gilt besonders für die Bereiche „law and economics“, „law and history“ sowie „law of regulation“, in denen der Fachbereich aufgrund seiner engen Zusammenarbeit mit den in Bonn ansässigen Regulierungsbehörden (Bundesnetzagentur, Bundeskartellamt, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsauf-sicht) und speziellen Forschungseinrichtungen wie dem Zentrum für Europäisches Wirtschaftsrecht, dem Zentrum für Europäische Integrationsforschung, dem Industrierechtlichen Seminar, dem Center for Advanced Studies in Law and Economics (CASTLE) sowie dem Zentrum für Religion und Gesellschaft eine Spitzenposition einnimmt.
Das breite Angebot an Veranstaltungen zum internationalen Recht wird durch ein entsprechend vielfältiges Fremdsprachenangebot und Einführungen in diverse ausländische Rechtsterminologien und - ordnungen ergänzt. Ebenso ist die internationale Vernetzung des Fachbereichs, die sich in über 50 aktiven Erasmus-Kooperationen mit exzellenten europäischen Universitäten sowie weiteren außereuropäischen Hochschulkooperationen ausdrückt, hervorzuheben.
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