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Interkulturelle Europa- und Amerikastudien/ Langues étrangères appliquées (IKEAS/ LEA) (B.A.), Bachelor (180 LP)

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Interkulturelle Europa- und Amerikastudien/ Langues étrangères appliquées (IKEAS/LEA), (B.A.)

Allgemeine Informationen

Name des Studienfachs: Interkulturelle Europa- und Amerikastudien/ Langues étrangères appliquées (IKEAS/ LEA)
Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor (180 LP)
Umfang: 180 LP
Regelstudienzeit: 6 Semester
Studienbeginn: Wintersemester
Studiengebühren: keine
Zugang: zulassungsfrei mit Eignungsprüfung

Studieren ohne Abitur: Nein

Spezifische Zugangsvoraussetzungen: Ja. [ mehr... ]

Fakultät: Philosophische Fakultät II

Institut: Institut für Romanistik

Studienprofil als PDF: Sprach- und Literaturswissenschaften


Charakteristik und Besonderheiten des Studiengangs

  • Binationaler Studiengang (IKEAS/LEA: Bachelor/Licence) in Kooperation mit der Université Paris Ouest Nanterre la Défense.
  • Anerkannt und gefördert durch die Deutsch-französische Hochschule
  • Studium der Frankreichstudien (130 LP) in Kombination mit Jura im Umfang von 50 LP
  • Finanzielle Förderung durch die DFH: 270 Euro pro Monat für den gesamten Studienaufenthalt in Frankreich und Finanzierung des erforderlichen Sprachkurses vor Beginn des Studienjahrs in Frankreich

Ziele des Studiengangs

  • Kulturkompetenzen in zwei Kulturen
  • Sprachpraktische Kenntnisse in zwei Kulturen
  • Kompetenzen für praxisorientierte interkulturelle Problemlösungen und für einen produktiven Umgang mit Fremderfahrungen
  • Kulturmittlung
  • Aneignung von Wissen zu den aktuellen sprachlichen, literarischen und mentalen Kulturstandards in ihren historischen Kontexten und internationalen Vernetzungen
  • Juristisches Fachwissen mit internationaler Ausrichtung

Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.) in IKEAS und Licence de LEA

Berufsfelder

In diesem Studiengang gibt es kein festes Berufsbild, jedoch gibt es viele Positionen für flexible Generalisten, zu denen die Studierenden durch die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs ausgebildet werden. Eingesetzt werden können sie in der Unterstützung und Betreuung von Firmen, Institutionen, Verbänden, wissenschaftlichen Organisationen und Einrichtungen in ihrer internationalen Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine erfolgreiche Kommunikation zu gewährleisten und möglichen Missverständnissen vorzubeugen. Dazu gehören u.a. die Bereiche auswärtige Kulturpolitik (Kulturinstitute), Entwicklungshilfe, Ausländerbetreuung, Medien, Wirtschaft, die Tourismusbranche und die Arbeit als interkultureller Trainer und Berater.

Studienvoraussetzungen

Allgemeine Zulassungsvoraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis

Eine weitere Voraussetzung für die Aufnahme in den binationalen Studiengang stellt die erfolgreiche Teilnahme an einem Eignungsfeststellungsverfahren dar.

Die formlose Anmeldung zur Teilnahme an der Eignungsfeststellungsprüfung muss bis zum 30.06. eines jeden Jahres beim Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät II erfolgen. Mit dem Antrag auf Teilnahme an der Eignungsfeststellungsprüfung sind einzureichen:

  • ein in deutscher oder französischer Sprache verfasster Lebenslauf;
  • eine schriftliche Darstellung, aus der sich die Motivation der Bewerberin bzw. des Bewerbers für die Aufnahme dieses Studiengangs und ihre bzw. seine Studienziele erkennen lassen in französischer Sprache;
  • geeignete Unterlagen zum Nachweis besonderer Kenntnisse (z. B. Empfehlungsschreiben, Praktikumsnachweise)

Weitere Informationen dazu siehe: http://www.verwaltung.uni-halle.de   

Das Bestehen der Eignungsfeststellungsprüfung garantiert noch nicht die Zulassung zum Studium.

Spezifische Studienvoraussetzungen

Frankreichstudien (Kernfach ‐ Pflichtfach):

Nachweis von Kenntnissen der französischen Sprache, wahlweise zu erbringen durch:

  • Durchschnittsnote von 11 Punkten im Fach Französisch in den letzten beiden Schuljahren vor Erlangung der Hochschulreife
  • durch eine Bestätigung über die erfolgreiche Teilnahme an „DELF A2“
  • UNICERT I
  • ein sonstiges Zeugnis, das dem Studienbewerber/ der Studienbewerberin Kenntnisse der französischen Sprache mindestens auf dem Niveau A 2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen bescheinigt.

Ausgenommen aus diesen Regelungen sind Studienbewerberinnen oder Studienbewerber mit französischer Muttersprache, ausländische Studienbewerberinnen oder Studienbewerber der vom Institut für Romanistik anerkannten Austauschprogramme mit Frankreich, Studienbewerberinnen oder Studienbewerber, die in einem französischsprachigen Land als ordentliche Studierende mindestens zwei Semester erfolgreich studiert haben, Studienbewerberinnen oder Studienbewerber mit einem französischen Schulabschluss als Hochschulzugangsberechtigung.

 

logo-StudyPhoneStudyPhone - Telefon-und Mailhotline

Studienbotschafter, d.h. Studierende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beraten Studieninteressierte, Bewerber, Eltern und Lehrer zu allen Fragen rund um das Studium an der Uni Halle sowie zum Leben in der Händelstadt Halle (Saale).

Wir sind erreichbar Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr unter

Telefon: 0345 / 55 - 215 50 oder 0345 / 55 - 215 51

bzw. per Mail: studyphone@uni-halle.de

Das StudyPhone ist ein Service im Rahmen der Kampagne "ich will wissen!" - siehe auch www.ich-will-wissen.de

 

Kann auf Deutsch oder Französisch verfasst werden.

Berufsfelder

In diesem Studiengang gibt es kein festes Berufsbild, jedoch gibt es viele Positionen für flexible Generalisten, zu denen die Studierenden durch die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs ausgebildet werden. Eingesetzt werden können sie in der Unterstützung und Betreuung von Firmen, Institutionen,
Verbänden, wissenschaftlichen Organisationen und Einrichtungen in ihrer internationalen Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine erfolgreiche Kommunikation zu gewährleisten und möglichen Missverständnissen vorzubeugen. Dazu gehören
u.a. die Bereiche auswärtige Kulturpolitik (Kulturinstitute), Entwicklungshilfe, Ausländerbetreuung, Medien, Wirtschaft, die Tourismusbranche und die Arbeit als interkultureller Trainer und Berater.

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