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Interkulturelle Europa- und Amerikastudien (IKEAS) (B.A.120) (Zwei-Fach)

Allgemeine Informationen

Name des Studienfachs: Interkulturelle Europa- und Amerikastudien (IKEAS)
Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor (120 LP)
Umfang: 120 LP
Regelstudienzeit: 6 Semester
Studienbeginn: Wintersemester
Studiengebühren: keine
Zugang: zulassungsfrei (freie Einschreibung)

Studieren ohne Abitur: Nein

Spezifische Zugangsvoraussetzungen: Ja. [ mehr... ]

Fakultät: Philosophische Fakultät II

Institut: Institut für Romanistik

Studienprofil als PDF: Sprach- und Literaturswissenschaften


Ziel des Studienprogramms Interkulturelle Europa‐ und Amerikastudien ‐ IKEAS – im Zwei‐Fach‐Bachelor mit 120 Leistungspunkten (LP)

Ziel des Studienprogramms ist es, die Studierenden zur internationalen Zusammenarbeit durch Kenntnis von zwei Sprachen und Kulturen sowie durch die Ausbildung einschlägiger Kultur- und Mittlerkompetenzen zu qualifizieren. Dabei geht es sowohl um die Ausbildung sprachpraktischer Kompetenzen als auch um die Aneignung von Wissen zu den aktuellen sprachlichen, literarischen und mentalen Kulturstandards in ihren historischen Begründungskontexten und internationalen Vernetzungen sowie ihrer Alterität zu den eigenkulturellen Prägungen. Des Weiteren werden Grundlagenkompetenzen für praxisorientierte interkulturelle Problemlösungen und für einen produktiven Umgang mit Fremderfahrungen erworben.

Kombinationsmöglichkeiten

Der BA 120 IKEAS wird mit einem Bachelorprogramm mit 60 LP kombiniert. Möglich ist die Kombination mit einem der folgenden Studienprogramme: Wirtschaftswissenschaften, Grundlagen (Fundamental Economics and Management), Politikwissenschaften, Ethnologie, Geschichte, Arabistik/Islamwissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Soziologie, Evangelische Theologie

Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Das Studienprogramm qualifiziert für folgende Berufsfelder:

Unterstützung und Betreuung von Firmen, Institutionen, Verbänden, wissenschaftlichen Organisationen und Einrichtungen in ihrer internationalen Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine erfolgreiche Kommunikation zu gewährleisten und möglichen Missverständnissen vorzubeugen. Dazu gehören u.a. die Bereiche auswärtige Kulturpolitik, Entwicklungshilfe, Ausländerbetreuung, Medien, Wirtschaft und die Tourismusbranche.

Studienvoraussetzungen

  1. Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder ein durch das Kultusministerium als gleichwertig anerkanntes Zeugnis
  2. Besondere Studienvoraussetzungen:

Bei Wahl von Frankreichstudien:

Nachweis von Französischkenntnissen wahlweise durch:

  • Durchschnittsnote von 11 Pkten im Fach Französisch in den letzten beiden Schuljahren vor Erlangung der Hochschulreife,
  • Bestätigung über die erfolgreiche Teilnahme an „DELF A2“, UNICERT I oder
  • sonstiges Zeugnis, das dem Studienbewerber/der Studienbewerberin Kenntnisse der französischen Sprache mindestens auf dem Niveau A 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen bescheinigt.

Bei Wahl von Angloamerikanischen Studien:

  • Nachweis Englisch im Abiturzeugnis als Leistungskurs im Durchschnitt der letzten vier Schulhalbjahre oder in der Abiturprüfung (auf Leistungskursniveau) mindestens mit der Note „gut“ (2,0 bzw. 11 Punkte) oder durch einen international anerkannten Sprachtest (z.B. TOEFL)
  • Nachweis Deutsch im Abiturzeugnis im Durchschnitt der letzten vier Schulhalbjahre oder in der Abiturprüfung mindestens mit der Note „gut“ (2,3 bzw. 10 Punkte)
  • Nachweis 2. Fremdsprache im Abiturzeugnis aus dem hervorgeht, dass die jeweilige Fremdsprache im Durchschnitt der letzten vier Schulhalbjahre oder in der Abiturprüfung mindestens mit der Note „gut“ (2,3 bzw. 10 Punkte) abgeschlossen wurde bzw. durch den Nachweis des Latinums bzw. Graecums

Bei Wahl von Russlandstudien:

Nachweis guter Kenntnisse in zwei modernen Fremdsprachen (oder Lateinisch oder Griechisch) sowie ein guter Gebrauch der Muttersprache. Bei ausländischen Studienbewerbern werden gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt. Die Sprachkenntnisse werden durch die Abiturnote oder entsprechende Zertifikate nachgewiesen.

Bei Wahl von Deutschlandstudien:

Nachweis Deutsch (Durchschnittsnote von 11 Punkte im Fach Deutsch in den letzten beiden Schuljahren vor Erlangung der Hochschulreife; Studierende mit nichtdeutscher Muttersprache legen den Nachweis über einen erfolgreichen Abschluss entsprechend UNICERT I vor.

Bei Wahl von Lateinamerikastudien:

Nachweis Spanischkenntnisse wahlweise durch:

  • drei Jahre Schulspanisch mit Durchschnittsnote von mindestens 11 Punkten im Fach Spanisch in den letzten beiden Schuljahren vor Erlangung der Hochschulreife
  • Bestätigung über die erfolgreiche Teilnahme an „DELE Inicial“, UNICERT I oder
  • sonstiges Zeugnis, das dem Studienbewerber Kenntnisse der spanischen Sprache mindestens auf dem Niveau A 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen bescheinigt.

Bewerbung oder Einschreibung

Für das Studienprogramm IKEAS B 120 gibt es zurzeit keine Zu­lassungs­be­schrän­kungen (kein Uni-NC).

Über die endgültigen Festlegungen zu Zulassungsbeschränkungen (NC) zum jeweiligen Wintersemester und die Details der Bewerbung bzw. Einschreibung informieren Sie sich bitte ab April im Internet unter den Seiten des Immatrikulationsamts.

Beachten Sie bitte nebenstehende Links im grünen Feld.

Studienbeginn

Jeweils zum Wintersemester

Regelstudienzeit

6 Semester

Inhalt des Studienprogramms

Das Studienprogramm besteht aus zwei zu wählenden Kulturen/Kulturstudien, wobei die eine als Schwerpunkt, die andere als Kombinationsgebiet studiert wird.
Als Schwerpunkt kann gewählt werden: Angloamerikanische Studien, Frankreichstudien, Russlandstudien.

Als Kombinationsgebiet kann gewählt werden: Angloamerikanische Studien, Deutschlandstudien, Frankreichstudien, Italienstudien, Lateinamerikastudien, Polenstudien, Russlandstudien, Südosteuropastudien.

Das Studienprogramm umfasst die Kulturstudien, die FSQ (fachspezifische Schlüsselqualifikationen), die sich mit Problemen der Kulturtheorie der interkulturellen Praxis beschäftigen, und die ASQ (allgemeine Schlüsselqualifikationen). Die Kulturstudien gliedern sich kulturwissenschaftlich ausgerichtete Grundlagen- und Aufbaumodule (KW1-KW3/4, Interkulturelles Wissen: interkulturelle Missverständnisse, das Eigene, das Andere, das Fremde, Mediation, Interkulturelle Erfahrung: Praktikum, Auslandsaufenthalt) sowie in Sprachpraxis.

Die folgende Übersicht stellt die Module im BA IKEAS (Schwerpunktgebiet und Kombinationsgebiet) dar.

Gesamtdarstellung aller BA IKEAS- Studiengänge

Eine Übersicht über das Studienprogramm mit Kernfach und Kombinationsfach finden Sie im rechten grünen Feld unter dem Punkt "Dokumente".

 Kontakt:

Fachstudienberater

Bitte wenden Sie sich mit Fragen zu Einzelheiten des Studieninhalts und -ablaufs sowie zur Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen direkt an die Fachstudienberatung des Institutes.

Kontakt

Susanne Fülle-Delbarre

Institut für Romanistik
Dachritzstraße 12
Raum 304
06108 Halle (Saale)

Telefon: 0345 55-23544

nach Vereinbarung

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Romanistik
06099 Halle (Saale)

Kontakt

Prof. Dr. Dorothee Röseberg

Institut für Romanistik
Dachritzstr. 12
Raum 304
06108 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 5523533

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Romanistik
06099 Halle (Saale)


Zuständiges Prüfungsamt

Kontakt

Carola Algner

Mansfelder Str. 56
Raum 210
06108 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 5524002
Telefax: (0345) 5527122

Sprechzeiten:
Di 10:00-12:00, 15:00-17:30 Uhr
Do 10:00-12:00, 14:00-16:00 Uhr

Kontakt

Jutta Jesko (Leiterin)

Emil-Abderhalden-Str. 9
06108 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 5524000
Telefax: (0345) 5527122

Sprechzeiten:
Di 10:00-12:00, 15:00-17:30 Uhr
Do 10:00-12:00, 14:00-16:00 Uhr

Kontakt

Yvonne Reinhardt

Emil-Abderhalden-Str. 9
06108 Halle (Saale)

Telefon: 0345 5524004

Kontakt

Susanne Richers

Emil-Abderhaldenstr. 9
06108 Halle (Saale)

Telefon: 0345 5524000/2

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Wir sind erreichbar Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr unter

Telefon: 0345 / 55 - 215 50 oder 0345 / 55 - 215 51

bzw. per Mail: studyphone@uni-halle.de

Das StudyPhone ist ein Service im Rahmen der Kampagne "ich will wissen!" - siehe auch www.ich-will-wissen.de

 


 

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