

Name des Studienfachs: Frankoromanistik
Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor (90 LP)
Umfang: 90 LP
Regelstudienzeit: 6 Semester
Studienbeginn: Wintersemester
Studiengebühren: keine
Zugang: zulassungsfrei (freie Einschreibung)
Studieren ohne Abitur: Nein
Spezifische Zugangsvoraussetzungen: Ja. [ mehr... ]
Fakultät: Philosophische Fakultät II
Institut: Institut für Romanistik
Studienprofil als PDF: Sprach- und Literaturswissenschaften
Ziel der Studienprogramme Frankoromanistik, Italianistik bzw. Hispanistik ist es, den Studierenden eine intensive Einarbeitung in Wesen und Spezifika der Sprache, Literatur und Kultur Frankreichs bzw. Italiens bzw. Spaniens und Lateinamerikas zu ermöglichen. Die dabei erworbenen Kenntnisse und sprachpraktischen Fertigkeiten sollen den Zugang zu Berufsfeldern eröffnen, deren Anforderungen im Schnittfeld von Sprache, interkultureller bzw. kulturvermittelnder Kompetenz und Fertigkeiten im Umgang mit Texten liegen. Berufsfelder eröffnen sich in den Bereichen Kultur, Politik und Wirtschaft, z.B. Verlagswesen und Medien, Bildungs- und Kulturinstitutionen sowie Öffentlichkeitsarbeit.
Bachelor of Arts (B.A.)
Die drei Studienfächer können frei mit allen angebotenen Bachelorfächern mit 90 Leistungspunkten kombiniert werden.
Das heißt, das zweite Studienfach kann sowohl eines der beiden anderen hier aufgeführten romanistischen Fächer, aber auch ein nicht-romanistisches Fach, sein.
Es gelten die gesetzlich vorgeschriebenen allgemeinen Studienvoraussetzungen (allgemeine Hochschulreife). Spezielle Zugangsvoraussetzungen für einzelne Fächer werden nachfolgend erläutert.
Für Frankoromanistik ist der Nachweis ausreichender Französischkenntnisse nötig. Dieser Nachweis wird erbracht durch die Durchschnittsnote 11 Punkte im Fach Französisch in den letzten beiden Schuljahren bzw. den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an „DELF A2“ oder den Nachweis von UNICERT I oder durch ein sonstiges Zeugnis, das Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau A 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen bescheinigt.
Ausgenommen aus diesen Regelungen sind Studienbewerber mit französischer Muttersprache, ausländische Studienbewerber der vom Institut für Romanistik anerkannten Austauschprogramme mit Frankreich und Studienbewerber, die in einem französischsprachigen Land als ordentliche Studierende mindestens zwei Semester erfolgreich studiert haben.
Für Hispanistik sind Vorkenntnisse der studierten Sprache wünschenswert, das Studium kann aber ohne Sprachvorkenntnisse begonnen werden.
Für Italianistik sind Vorkenntnisse der studierten Sprache wünschenswert, das Studium kann aber ohne Sprachvorkenntnisse begonnen werden.
Die Bachelorfächer Frankoromanistik, Hispanistik und Italianistik sind zurzeit zulassungsfrei (ohne NC).
Über die endgültigen Festlegungen zu Zulassungsbeschränkungen (NC) zum jeweiligen Wintersemester und die Details der Bewerbung bzw. Einschreibung informieren Sie sich bitte ab April im Internet unter den Seiten des Immatrikulationsamts.
Beachten Sie bitte nebenstehende Links im grünen Feld.
Jeweils zum Wintersemester
6 Semester
Einführung in kulturwissenschaftliches Arbeiten, Themen und Formen des kulturellen Gedächtnisses, Kulturkontakt, mit exemplarischen Beispielen aus der jeweiligen Zielkultur.
Einführung in literaturwissenschaftliches Arbeiten. Literatur- und Textbegriff, Grundkenntnisse von Analyse und Interpretation, Eckdaten der Literaturgeschichte.
Einführung in sprachwissenschaftliches Arbeiten und die Teildisziplinen der Sprachwissenschaft. Gliederung der Romania, Variation der Zielsprache und Grundzüge ihrer Geschichte.
Module zur Kulturgeschichte der Zielkultur - in Hispanistik unter Einbeziehung der lateinamerikanischen Kulturen - ; zu Kultur und Gesellschaft der Gegenwart, zu Kulturkontakt und Kulturvergleich.
Module zu den großen Literaturepochen (ältere und mittlere Literatur der Zielsprache, neuere Literatur - in Hispanistik unter Einbeziehung lateinamerikanischer Literaturen) sowie zu Analyse und Interpretation von literarischen Texten.
Module zur Sprachgeschichte der Zielsprache, zur Sprachsystematik (Phonologie, Morphologie, Semantik, Syntax, Text) und zur Sprachverwendung (Sprachvarianten, Sprechakte, etc.).
Die sprachpraktischen Module dienen der Förderung der Grundfertigkeiten Hörverstehen, Sprechen, Leseverstehen, Schreiben, Übersetzen und orientieren sich an den Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Das Modul III S zielt auf den Erwerb und die Konsolidierung einer fachsprachlichen Kompetenz in den angestrebten Berufsfeldern ab.
Diese Qualifikationen werden in den Basismodulen vermittelt. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit zur Nutzung adäquater Recherchemethoden, Verarbeitungsstrategien und Präsentationsformen.
Eine Übersicht über den Studienverlauf finden Sie im grünen Feld unter der Überschrift "Dokumente".
Die Planung der neuen Studienprogramme beruht auf einer Schätzung des studentischen Arbeitsaufwands. Dabei werden jeweils 30 Stunden Arbeitsaufwand in einem Leistungspunkt (LP) zusammengefasst. Berücksichtigt werden sowohl die Teilnahme an Lehrveranstaltungen (als Kontaktstudium bezeichnet) als auch der Aufwand bei der Vor- und Nachbereitung des Stoffs und bei der Erstellung von mündlichen Präsentationen, Hausarbeiten sowie die BA-Arbeit.
Module sind die Bausteine eines Studienprogramms. Sie sind inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheiten und umfassen nicht nur die Lehrveranstaltungen, sondern auch den damit in Zusammenhang stehenden Arbeitsaufwand (s.o.). Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab, die bestanden werden muss.
Modulprüfungen können u.a. die Form von Klausuren, mündlichen Prüfungen, Referaten und schriftlichen Hausarbeiten haben. Dabei gehen alle in den fachwissenschaftlichen Aufbaumodulen erreichten Leistungen in die Note des BA-Zeugnisses ein, außerdem die Note der BA-Arbeit. In der Sprachpraxis zählen für die Abschlussnote die Modulprüfungen der Module III und III S.
Bitte wenden Sie sich mit Fragen zu Einzelheiten des Studieninhalts und -ablaufs sowie zur Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen direkt an die Fachstudienberatung des Institutes.
Institut für Romanistik
Dachritzstr. 12
Raum 303
06108 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 5523535
annette.schiller@romanistik.uni-halle.de
Sprechzeiten:
Mo,Fr 10:00-11:00
und nach Vereinbarung
Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Romanistik
06099 Halle (Saale)
Mansfelder Str. 56
Raum 210
06108 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 5524002
Telefax: (0345) 5527122
carola.algner@philfak2.uni-halle.de
Sprechzeiten:
Di 10:00-12:00, 15:00-17:30 Uhr
Do 10:00-12:00, 14:00-16:00 Uhr
Emil-Abderhalden-Str. 9
06108 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 5524000
Telefax: (0345) 5527122
jutta.jesko@philfak2.uni-halle.de
Sprechzeiten:
Di 10:00-12:00, 15:00-17:30 Uhr
Do 10:00-12:00, 14:00-16:00 Uhr
Emil-Abderhalden-Str. 9
06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 5524004
Emil-Abderhaldenstr. 9
06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 5524000/2
susanne.richers@philfak2.uni-halle.de
Mo, Di, Do
|
Studienbotschafter, d.h. Studierende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beraten Studieninteressierte, Bewerber, Eltern und Lehrer zu allen Fragen rund um das Studium an der Uni Halle sowie zum Leben in der Händelstadt Halle (Saale). Wir sind erreichbar Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr unter Telefon: 0345 / 55 - 215 50 oder 0345 / 55 - 215 51 bzw. per Mail: studyphone@uni-halle.de Das StudyPhone ist ein Service im Rahmen der Kampagne "ich will wissen!" - siehe auch www.ich-will-wissen.de |
Studienprofil-347-2575-151675